Goldkettchen

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Ein Goldkettchen befällt alles andere als Goldkehlchen!

Das Goldkettchen ist eine Vogelart aus dem nordöstlichen Sibirien.

Ursprung

Die Geschichte des Goldkettchens reicht bis in Kreidezeit zurück. Erfunden wurde es von Lothar "Atze" Matthäus. Dieser entdeckte früh, dass man das Goldkettchen (ein Tierchen aus dem Sternzeichen der Amsel) in gepresster Form miteinander verbinden und zu mehreren blutigen Gliedern zusammen fügen kann.

Verwendung damals und heute

Früher wurde das Goldkettchen zum Binden von Möhrenbrei und Erbsenklatsch verwendet. Später stellte man fest das es damit den Deutsch-Französichen Krieg im nahen Osten (3578 v.Chr.) auslöste. Daraufhin verschwand es für lange Zeit von der Landkarte. Heute wird es wieder zumeist von Zuhältern, Strichern und anderem Asigesocks in fester Form um den Hals bzw. am Handgelenk getragen. Damit möchte man der Umgebung beweisen, wie viel gold-glänzender Giftmüll der menschliche Körper vertragen kann. Zum Teil ist das Goldkettchen bereits ausgestorben. Seine Zufluchtsorte heute sind zumeist der Puff, das Bahnhofsklo und der Drogendealer ums Eck.

Verwandschaft zu anderen Arten

Das Goldkettchen besitzt einige Artverwandheiten im Segment der Edelgase (Xenon, Radon), sowie mit dem bösartigen Silberkettchen und dem schläfrigem Diamantring. Leider sind die Unterarten noch nicht soweit erforscht, dass man darüber fundierte Aussagen tätigen kann.

Todesfälle

Leider werden im Zusammenhang mit Goldkettchen stets von Unfällen und Todesfällen gesprochen. (siehe Michael Jackson, Marilyn Monroe und Grace Kelly). Fest steht, dass Goldkettchen in rauen Mengen zu Überheblichkeit, Schwachsinn, dicken Eiern und nicht zuletzt zum Explodieren des Kopfes führen kann. Deshalb sollte das Goldkettchen stets so behandelt werden, wie man es mit einem scheuen, unsicheren und hilfsbedürftigen Etwas sonst auch machen würde. Man sollte ihm aus dem Weg gehen und wenn möglich erschießen.