Gnarf

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Gnarf, Das
Wertvolles, da sehr seltenes Metall. Ähnlichkeiten zu Gold sind nicht von der Hand zu weisen, da das Gnarf nur in Barrenform zu finden ist und von findigen Suchern stets in Nuggets gepresst wird.
Entdeckt wurde das Gnarf vom Klimaforscher Dr. Dr. Frankenfisch, der es nach den Inititalen seiner Frau Gerd-Nathalie-Anna-Roberta-Fred benannte.
Frankenfisch nutze das Material als Rohstoff für seine vielen Roboterbauten, da das Gnarf praktisch unzerstörbar ist. Nur der Kontakt mit Urin löst eine leichte Verformung der unteren, linksseitigen, nach innen gewölbten und dabei um 187° gedrehten Achse aus, die daraufhin zur oberen, stirnseitigen, nach außen gedrechselten und starren Franzose wird. Eine weitere besondere Eigenschaft ist, dass Gnarf sich bei zu starker Kälte in eine Banjoartige form zusammenzieht. Auf so einem Gnarfbanjo spielte auch einst Adolf Hitler

Geschichte

Durch seine rostbraune schimmernde Oberfläche wurde das Gnarf in den 1730ern zum beliebten Modeschmuck.
Da das Metall von Modeschöpfern und Modeunterrührern total ausgebeutet wurde, wurden sämtliche Gnarfminen im Jahre 1903 geschlossen und die Kinderarbeit verboten. Heute gibt es nur noch ein nicht erschöpftes Gnarfvorkommen auf der Welt und das liegt auf der Insel Hölle (Norwegen) (Provinz Black). Sein Wert ist ins Unermessliche gestiegen und so können sich heute nur noch die wirklich Reichen einen Klumpen Gnarf kaufen. Der Großteil des Gnarfs in Menschenhand befindet sich im Besitz von Bill Gates, der es in seiner Freizeit raucht.

Daten

Chemisches Zeichen für Gnarf: GN
Schmelztemperatur: 5 559 °C.
Dichte: 45,50 g/cm³
(zum Vergleich: Wasser bei + 4 °C 1 g/cm³, Gold 19,29 g/cm³ Silber 10,5 g/cm³, Blei 11,34 g/cm³, Platin 21,4 g/cm³.)

Bezugsquellen

Gnarf wird vor allem von Bernd das Brot in der KiKa-Nachtschleife beworben und an den Mann gebracht.
Aktueller Kurs an der Osloer Börse: 1 Barren Gnarf = 50 Cent.