Glaubenskrieg

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Ein Glaubenskrieg ist ein Krieg zwischen Männern verschiedener Religionen, die sich darum streiten, wer den cooleren imaginären Freund hat. Auch der Krieg zwischen Himmel und Hölle kann als Glaubenskrieg bezeichnet werden, weil er nur stattfindet, wenn man dran glaubt.

Der Beginn des 1. Glaubenskieges

Nachdem sich Karl der Gaul (Stabsgeneral der Franzosé) zum Bauarbeiet des Jahres 1778 gemausert hatte, konnte man ihn nicht mehr aufhalten. Sein berühmt berüchtigter Spruch: "Ich glaub ich krieg mich nicht mehr rein", hatte die damalige Welt ins schwanken gebracht.

Viele Länder waren nahe an einem Bürgerkrieg, doch da schritt eben der ein, der fast die Kriege ausgelöst hatte. Karl war sich seiner Sache sicher, er wollte die Menschen zum Hühner essen bewegen. Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass manche Menschen kein Hühnchen mögen. Dieses kleine, aber doch wichtige Detail hatte er vergessen und so kam es wie es kommen musste. Der 1. Glaubenskrieg brach aus.

Ende des 1. Krieges

Nach 3 Jahren Krieg, Tod und Blut wollten die Kommunisten erstaunlicherweise keinen Krieg mehr. Deshalb gründeten sie den Verband der Gartenfreunde von Niedergebisbach, welcher sich zum Ziel gesetzt hatte, alle feindlichen Eichhörnchen aus dem Sektor 3C zu entfernen. Nach 2 mühsamen Monaten gelang es ihnen der Obermacker der Eichhörnchen zu töten.

Der Leichnahm wurde in den Himmelstempel von Smigehüg gebracht. Tiefe Trauer und Betrübnis brach aus und der 1. Krieg war nun endlich vorbei.

Folgen des 1. Krieges

Tausende von Lutschern wurden verbrannt,

hundert Jungfrauen wurden zu Ninjanonnen,

2/3 der Erdbevölkerung hatte einen Rechenschieber geschenkt bekommen.

Der Beginn des 2. Glaubenskieges

Dummerweise hatte Karl der Gaul kurz vor seinem Ableben ein Buch geschrieben, mit dem Titel: Freiheit für Donald Duck

Ein Bauernjunge in Kairo fand den Erstdruck des Buches und pinkelte drauf, da seine Mutter ihm einen Löwen geschenkt hatte. Der Urin des Jungen gelangte in einen Brunen. In dem Brunnen verbarg sich einen Zauberfee, welche sich selbst am Ellenbogen lecken konnte. Diese Fee belebte den Obermacker der Eichhörnchen.

Das Obermackereichhörnchen hatte aus der Niederlage im 1. Krieg gelernt und schmiedete eine Allianz mit den Kindern der Sonne, einr sehr mysteriöse Untergrundorganisation.

Ende des 2. Krieges

Die Lichtmenschen, welche sich mit den Kampfschlümpfen (UdRFS) zusammengetan hatte, wollten neues Essen erschaffen. Das Essen entsprach aber nicht den Standards der KPD. Deshalb mussten die Soldaten der drei großen Mächte (KPD, UdRFS und die Lichtmenschen) zusammenkämpfen . Das Heer war dem der Würmer und Eichhörnchen 3:1 überlegen.

Mit nur einem Senfkorn Vorsprung gelang es den 3 Mächten ihre Gegner beim Hürdenlauf zu schlagen. Der Obermacker der Eichhörnchen brachte sich, nach der Niederlage, selbst um die Ecke. Die Würmer verschwanden wieder in den Himmel.

Die neue Allianz löste sich wieder auf.

Leben nach dem 2. Krieg

Sieben der neun Drachen des Königs lernten, wie man Salami herstellte. Durch die Salami wurden alle Menschen geheilt.

Seit diesem Tag gibt es keinen weiteren Glaubenskrieg mehr, doch......

......das muss nicht heißen, dass er keinen weiteren mehr geben wird.