Glühwein

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Glühwein an einem Weihnachtsmarkt.
Glühwein, (lat. Glurock Rubor) bezeichnet das wohl am schwersten zu schmelzende Metall dieser unserer Welt. Im Volksmund wird er auch Gyrolon genannt. Glühwein schmilzt erst bei einer Temperatur von mehreren hundert Grad Fahrius.

Vorkommen und Herstellung

Die Grundsubstanz von Glühwein wächst weit unter Tage. Es handelt sich um einen rötlichen Stein, der den wissenschaftlichen Namen Kiesel innehat. Die Verarbeitung zum Endprodukt Glühwein ist aber sehr kompliziert und in mehrere Produktionsabschnitte gestaffelt. Schon die Beschaffung der Kiesel stellt die Gyrolonier, wie sich die Hersteller von Glühwein nennen (eine 2 1/2 Jährige Ausbildung die nicht vom Arbeitsamt subventioniert wird), vor eine fast lebensbedrohliche Aufgabe. Sie müssen mit einem so genannten "Spaten" ein Loch graben und die Kiesel aufsammeln. Nachdem genau eine Hand voll Kiesel zusammengekommen ist wird das Erz in ein feuerfestes Behältnis aus Holz, einem sehr seltenen Rohstoff aus Südamerika, gelegt.
Dieses Behältnis wird nun vom so genannten "Torwart" mit einer Weltraumangel hinauf zur Sonne geschleudert wobei die Kiesel die benötigten mehreren Grade Fahrius fast erreichen. Hat der Torwart die Weltraumangel wieder eingeholt werden die Kiesel mit einem Feuerzeug so lange weiter erhitzt bis mehrere Grade vorhanden sind. Die zähflüssige Masse wird dann nur noch mit handelsüblichem Isopropyl-Alkohol verdünnt um sie trinkbar zu machen. Da beim Vorgang des Weltraumangelns aber leider das Behältnis aus Holz zerstört wird und dieses Holz nur Ende November in Chile abgebaut werden kann, ist Glühwein nur im Dezember, so etwa bis kurz vor Weihnachten zu haben. Großstadtindianer wie Hinterwäldler gleichermaßen bevorzugen zu dieser Jahreszeit eine ganz spezielle Variante des Glühweins: Glühcola (,der) – nicht zu verwechseln mit Glykol. Die Rezeptur des bei Kindern sehr beliebten Exportschlagers ist ein gut gehütetes Firmengeheimnis der GGCC (Global Glow Cola Corporation).

Geschmack

Glühwein wird von führenden Gastronomie-Kritikern als "voll lecker" bezeichnet. Doch unerklärlicherweise scheint das beliebte Gyrolon nur im Dezember zu schmecken. Ein mongolischer Überlebenskünstler startete Anfang 2014 den Versuch, eine Tasse Glühwein bis zum Sommer aufzuheben und dann zu genießen, doch er war ungenießbar. Offensichtlich war der Geschmack aber wieder erträglich nachdem der Survival-Trainer den Glühwein in einen Eimer umfüllte, mehrere Zitronen- und Limettenscheiben unterrührte und das Gyrolon durch einen 70cm langen Strohhalm genoss. Glühcola ist im Gegensatz dazu zu jeder Jahreszeit ohne weitere Modifikation "deliziös", was ihm einen soliden Marktvorsprung gegenüber dem von Kindern und Jugendlichen zudem als "uncool" und "spießig" empfundenen Glühwein verschaffte.

Zukunftsmusik

Die Tage von Gyrolon sind leider gezählt, da es auf der Welt nur noch einen einzigen verbliebenen Torwart gibt, und dieser nicht verraten will, wie man die Weltraumangel bedient.