Gesunde Ernährung

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Vielleicht auch erst mal was Süßes?
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Als gesunde Ernährung bezeichnet man den kläglichen Versuch, das eigene Leben noch ein Stückchen zu verlängern. Diese besondere Art des Konsums wird jedoch vor allem dafür genutzt, um damit zu prallen, man habe einen vorbildlichen Lebensstil, bei dem man zusätzlich auf Elektro-Autos umsteigt, regelmäßig Sport treibt und jedes Klopapierstück eine ganze Woche lang verwendet.

Etymologie

Gesunde Ernährung ist trotz der unbewussten Ausübung vieler Menschen, ein dennoch unbekanntes Fremdwort, das sich aus dem griechischen Gesondeos (Dinge, die keiner tut, weil sie keinen Spaß machen und nicht schmecken) und dem Alt-Neudeutschem Fratzen zusammensetzt, das den Verzehr von Lebensmitteln oder anderem theoretisch Essbaren ausdrückt.

Geschichte

Die Altgriechen haben zwar neben der Demokratie, der Homosexualität, dem europäischen Kama-Sutra und dem Staatsbankrott die Gesundheit ansich erfunden, jedoch waren es zuerst die Römer, die einen gesunden Nahrungsplan verfolgten.
Diese vertraten die Meinung, dass eine Armee effektiver sei, sofern man alle Legionäre mit Gesundem ernähre. Die Schildkröten-Formation eignete sich somit hervoragend für Soldaten an den Flanken, um sogar während der Schlacht mit der jeweils freien Hand Nahrung zu sich zunehmen und die anderen Gefährten ebenfalls zu ernähren, was dazu führte, dass heutige männliche Nachfahren der Römer sich ihr ganzes Leben lang von der eigenen Mutter durchfüttern lassen.
Außerdem war es wichtig die Akteuere der beliebtesten Freizeitbeschäftigung des Römers, nämlich dem Gladiatorenkampf, durch gesundes Essen in Form zu halten. Gladiatoren erhielten Tiger-, Löwen-, Menschenkadaver und sonstige Speisen, die frisch (meist vom Gladiator selbst) im Kolloseum zubereitet wurden.
Romulus' Kinder legten zudem nicht nur Wert auf die Gesundheit, sondern auch auf den guten Geschmack. Von ihrer eigenen Küche angetan, war es üblich das Gegessene nach einem kurzem Besuch von Padre Zeigefinger, erneut zu genießen. Dies sorgte nicht nur für eine kulinarische Orgie auf der Zunge, sondern war auch noch umweltfreundlich, da eine Zubereitung von Nachspeisen der Umwelt geschadet und unnötig kostbare Nahrungsressourcen in Anspruch genommen hätte. Für diese Art des Recyclings bedankte sich Mutter Natur höchstpersönlich mit dem großen Geschenk von Pompeij. Dieser Lebensstil der Römer hatte Folgen für das, nach dem Zerfall des römischen Reichs, neugeborene Europa, das nun wieder von freien Völkern beherrscht wurde, die lange Zeit unterdrückt, misshandelt und versklavt wurden. Sie wollten diese Taten rächen, indem sie sich mit anderen Nationen anlegten, die zuvor selbige Schicksalsschläge erlitten, alte Römer, an denen man Vergeltung hätte ausüben können, gab es schließlich nicht mehr, ihre Sprache exestiert jedoch bis heute immer noch, damit sich selbst ernannte Intellektuelle wichtig fühlen können.

Die europäische Angewohnheit führte zu einer neuen Lebensweisheit in Bezug auf die gesunde Ernährung: "Viel Trinken ist gesund."

Die Europäer lieferten sich seit dem nicht nur einen Konkurrenzkampf auf militärischer oder wirtschaftlicher Ebene, sondern auf der, der Nahrung.
Jeder wollte Gerichte kreieren, die besser schmeckten und gesünder waren, als die des anderen. Ein Vorteil hatten hierbei Italiener, da sie die Begabung geerbt hatten. Trotz des vorhandenen Talents, waren die Meinungsverschiedenheiten untereinander und das machtvolle, konservative Zentrum, dass nur den Verzehr von Weihrauch, Mürre, Wein, Taufwasser, Götterspeise und Manna erlaubte, stetige Hindernisse.
Überall in Europa begann ein internationaler Koch-Wettkampf. Für Aufsehen sorgten die Westfranken bzw. Franzosen, die Gerichte erfanden, die zwar angeblich gesund seien, jedoch bei Nicht-Franzosen schon beim Anblick für jenen Effekt gesorgt haben, der bei den Römern während dem Essen gängig war. Das konnten nur die Engländer toppen, deren Speisen nicht nur ekelhaft schmecken, sondern auch ungesund sind.
Dennoch hatten die Europäer schon damals eines gemeinsam: der Konsum von Alkohol in jeder erdenklichen Situation.
Mit der Kolonialisierung und anderer historischer Ereignisse, die nicht nennenswert sind, jedoch dazu beigetragen haben, dass auch andere Kontinente und Kulturen wahrgenommen wurden, erlangten auch neue Essenkulturen weltweite Aufmerksamkeit. Diesen noch größeren Konkurrenzkampf dominieren bis heute die US-Amerikaner, die die guten Rezepte von all ihren Vorfahren in einen Topf packten und somit das gesündeste Ernährungkonzept erschuffen: Fast Food.

Zusätzliche Aktivitäten

Wer sich gesund ernähren möchte, sollte sich hierbei nicht nur auf den Lebensmittelverzehr konzentrieren, sondern auch zuzätzliche Maßnahmen durchführen.
"Gesunde Ernährung und Bewegung" ist hierbei das Stichwort und aufgrund dessen Effiezienz wird es bestimmt zum Wort des Jahres 2013 gekührt - ganz bestimmt!
Solange man also hinterher etwas Sport treibt, kann man sich auch etwas gönnen: ob man nun einen Abstecher zu Burger King macht oder sich seine verbliebene Hochzeitstorte vornimmt, auf der die Miniaturabbildung seiner selbst noch um einiges schlanker ist.
Durch einen kleinen Spaziergang im Park oder das mühevolle Umschalten des Fernsehsenders, wird aufgrund der Bewegung jede Sünde ausgeglichen. Das Ganze funktioniert auch anders herum, denn schließlich gilt wie jeder weiß: subtrahiert man 2 mit 2, ergibt das 0 und addiert man -2 mit 2, ergibt das erstaunlicherweise ebenfalls 0! Soll heißen: hat man sich erst einmal ganze 5 Minuten auf einem Laufband abgerackert, darf man wohlverdient ohne jegliche Gewissensbisse die nächste Konditorei aufsuchen.

In den Medien

Pro- und Contraseiten der gesunden Ernährung nutzen die mediale Macht, um Anhänger zu gewinnen und diese mit moralisch fragwürdigen und niveaulosen Sendungen zu unterhalten. In diversen Kochshows wird den Zuschauern beigebracht wie sie scheinbar aus gewöhnlichen Zutaten das ultimative Essen zubereiten. Die Fernsehköche ermöglichen damit besondere Einblicke, die einen erleuchten; man weiß jetzt, dass der 5-Sterne-Koch um die Ecke, bei dem man eine Pastete verzehrt hat, die gerade einmal einen Gramm wog, aber drei Monatsgehälter verschlang, lediglich günstige Produkte aus dem Supermarkt verwendet hat.
Anders als bei Kochshows, bei denen es um die Qualität der Gerichte geht, dreht sich bei anderen Fernsehprogrammen alles um die Quantität. Größer und Länger für einen möglichst langanhaltenden Genuss. Derartige Shows legen nicht wert auf innere Werte, natürlich aber alles im Namen der Wissenschaft. Der Zweck heiligt die Mittel. Es spielt nun einmal keine Rolle, ob irgendwo Menschen verhungern - man darf für das Erweitern des Wissens mit Lebensmitteln spielen. Wie will man sonst herausfinden, ob Deutschland oder Frankreich besser ist, wenn nicht durch ein Experiment, bei dem man jeweils eine Weinflasche und eine Bierflasche gegen die Wand knallen lässt?! Wie hätte man sonst feststellen können, dass Deutschland aufgrund der heilen Bierflasche besser ist? Unabhängig davon, dass sie mit dem Flaschenboden gegen die Wand flog, während man die Weinflasche mit dem Hals zur Wand richtete. Die Dicke der Aufschlagfläche spielt keine Rolle, die physikalischen Gesetze haben halt nicht immer Recht. Darin zeigt sich: Wissensshows sind tatsächlich wissenswert.

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Im Namen der Wissenschaft wird mit Essen nicht nur gespielt, es wird sogar gegessen. Und selbst hierbei achtet man auf moralische Esserziehung, denn ein überdimensionaler Burger, der mehr Fett enthält, als ein Viertel der gesamten US-amerikanischen Bevölkerung, ist durchaus gesund, sofern man ihn nicht ganz alleine isst, sondern auch noch mit einer Rugbymannschaft teilt. Sport und Gewalt macht ja bekanntlich hungrig.
Außerdem finden sich in diesen Sendungen wahre Essakrobaten, die es als Kunst betrachten eine Mahlzeit so schnell wie nur möglich runterzuwürgen. Kauen ist Schnee von gestern. Shows zeigen das gerne und weisen nicht auf Risiken hin, da es ja keine gibt. Bei dem schnellen Verzehr bekommt der Körper schließlich nicht mit, um welche Art von Essen auf der Gesundheitsskala es sich hierbei handelt. Es wird einfach als gesund vermerkt und wir wissen; der Körper irrt sich nie. Dieser Konsum, der Fast Food nicht nur in der Zubereitung eine gewisse Schnelle verleiht, ist zudem auch noch beliebt. Welche Frau ist nicht angetan von einem Mann, der es schafft mit einem Bissen einen Döner zu verzehren. Diese pure Erotik sorgt für ein Wiedersehen im Bett und darüber hinaus ist die Essart auch noch zeitsparend. Das Leben ist zu kurz, als das man sich von den einzelnen Gängen (Vor-, Haupt-, Nachspeise) die kostbare Zeit, die man für das Fernsehn gucken und Onanieren braucht, stehlen lässt. Die Lösung: Man tunkt sein Schnitzel einfach in die Suppe und kippt seinen Schokopudding drüber und dann verschlingt man diesen Hochgenuss.
Im TV finden sich zudem selbst ernannte Abenteurer, die die Welt bereisen, um möglichst viele Gerichte zu entdecken. Vieler dieser gesunden und vor allem leckeren Speisen findet man dann wieder auf den Tellern diverser D-Promis, die in der Wildnis festsitzen, da sie sich nach Aufmerksamkeit sehnen.

Zitate

  • "Der Mensch braucht Fleisch." - Dr.med. Thorsten Yoda Rannosaurus
  • "Wer Sport treibt, kann alles essen, ohne zuzunehmen." - fetter Show-Wrestler
  • "In kleinen Mengen ist Alkohol gesund. Ein Glas Wein am Tag fördert Ihre Entelligenz" - Ihr Hausarzt
  • "Die Kartoffel ist gesund und macht nicht dick, sie wird nur leider immer wieder falsch zubereitet." - Ronald McDonald
  • "Alle Vegetarier sind schlank." - Elefant, der Dirk Bach verehrt