Geschisslichkeit

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Fff.jpg Dieser Artikel gehört zum Themenkreis des dummen Fäkalmülls!

Geschisslichkeit ist also nichts weiter als ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes, welcher auf fatale Weise peinlichen und blöden FFF-Humor produziert.

Es wird empfohlen den Artikel (wenn überhaupt, dann) lediglich zu Forschungszwecken zu lesen.

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Geschisslichkeit bedeutet, das Abstuhlen präzise (genau, exakt und vor allem zielsicher) ohne großen Aufwand und schnell zu erledigen. Der Begriff bezeichnet beides, das Ausmaß und die Qualität dieser Fertigkeit, falls man bislang z.B. an Verstopfung leiden musste. Geschisslichkeit in einzelnen Bereichen des Lebens scheint also wie andere Fähigkeiten auch von Natur aus gegeben zu sein.

Ursprung

Früher, als Geschisslichkeit noch nicht so weit verbreitet war, kam es oft vor, dass Menschen anstatt auf dem Klo zu sitzen, sich mit den Füßen auf die Klobrille stellten. Der Grund war ihre Keimphobie. Irgendwann besannen sie sich und suchten nach Abhilfe - die Geschisslichkeit entstand. Dadurch sollte das Klo sauberer bleiben und die Leute trauten sich wieder, auf der Klobrille zu sitzen. Etwa zur gleichen Zeit wurden auch Schilder angebracht, die darauf hinwiesen, dass man sich bei der Verrichtung des Geschäftes nicht mit den Füßen Richtung Scharniere der Klobrille setzen sollte, sondern in die andere Richtung. Durch diese Maßnahme wurde versucht, die Geschisslichkeit zu erhöhen.

Einsatzorte

Geschisslichkeit an einem ausgewählten Ort lässt sich durch Übung, bzw. Routine erhöhen. Sie erlaubt es, unnötigen Aufwand und Fehler zu vermeiden sowie Hindernisse zu überwinden und ist dadurch Voraussetzung für den Erfolg schwieriger und risikoreicher Darmentleerungen. Sie kann in jeder Lebenssituation ähnlich nützlich sein wie Klugheit. Während Klugheit (strategisch) nach grundsätzlich guten Entscheidungen sucht, sucht Geschisslichkeit (taktisch) nach guten Entscheidungen im jeweiligen Einzelfall.

Vorteile

Der Reiz vieler Abkotungen besteht darin, dass Fertigkeiten zunächst erlernt und geübt werden, was ebenso bei der Arbeit und dem Sport der Fall sein kann und dann durch Geschisslichkeit belohnt wird, indem man die verwendete Toilette kaum oder gar nicht nach der Benutzung zu reinigen braucht. Geschisslichkeit bringt außerdem nicht nur in Adelskreisen hohes Ansehen. So wird auch in geringeren Gesellschaftsschichten bis hinunter zu den Slums viel Wert auf Geschisslichkeit gelegt. Oft ist es sogar eine Art Männlichkeitsbeweis, wie hoch das Maß der eigenen Geschisslichkeit ist. Deshalb ist es vorteilhaft, sich eine hohe Geschisslichkeit anzueignen.

Beweise

Um Geschisslichkeit zu beweisen, bedarf es z.B. einer oder mehrerer Gänge auf die Toilette, wo man große Häufchen setzt. Geschisslichkeit als solche ist wertunabhängig. Um die Geschisslichkeit zu bewerten, bedarf es eines Vergleichs. Das Maß der Geschisslichkeit lässt sich ganz einfach durch Begutachtung des Zustandes nach dem Stuhlen mit einem Wert von 0 bis 10 abmessen. 10 bedeutet eine absolut lupenreine Toilette. 0 bedeutet, jemand sollte lieber in der Natur scheißen. Wenn man noch braune Streifen auf der Keramik sieht, die nach dem Spülen noch da sind, besteht Hoffnung zur Steigerung des Geschisslichkeitswerts. Sollten Teile der Fäkalien oder sonstiger Ausscheidungen außerhalb der Toilette landen ist das nicht mehr der Fall und ein Trainer sollte die nächsten Geschäfte begleiten.

Geschisslichkeitswettbewerbe

Gerade weil es sich bei Geschisslichkeit um eine so erstrebenswerte Tugend handelt, ruft der Weltverband geschickter Korinthenkacker seit 1973 regelmäßig Wettbewerbe im schweizerischen Käckeli aus, bei denen sich Menschen aus aller Welt im stilvollen Abkoten messen können. Je nach Altersklasse und Dekolleté der Kampfrichterin hängt die Messlatte dabei unterschiedlich hoch; so reicht es bei Kleinkindern aus, wenn sie einigermaßen zielsicher das Töpfchen treffen. Wahre Profis katapultieren mit einzigartiger Galanz, höchster Präzision und kraftvollem Geplötter ihr Häufchen aus dem gebutterten Adonisarsch, das kurze Zeit später mit einem dezenten Plopp im Siphon der Toilette verschwindet und sich ohne Spülung den Weg in die Kanalisation sucht. Und das im Handstand.

Edgar Allan Popo

Der wohl bekannteste Verfechter der Geschisslichkeit war Edgar Allan Popo. Er schrieb zahlreiche Bücher über Geschisslichkeit. In seinem ersten, mit dem Titel "Teufelskreis ohne Geschisslichkeit" stellt er in 100 Seiten klar, weshalb es ein Teufelskreis ist, wenn man aus fehlender Geschisslichkeit mit den Füßen auf die Klobrille steigt. Er weist vor allem darauf hin, dass durch die erhöhte Stellung das Treffen ins Klo unnötig erschweren würde. In seinem Buch "Kloreise" beschreibt er die Erfahrungen, die er sammeln durfte als er in vielerlei Länder die Geschisslichkeit der dortigen Einwohner auf ihren Toiletten untersuchte.