Gemeinsame Mahlzeiten

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Als gemeinsame Mahlzeiten bezeichnet man Mahlzeiten, die gemeinsam mit anderen Personen, zum Beispiel Freunden, Familie, Kollegen, beliebten Nachbarn, Nachbarn, deren Zaun zu weit außen aufgestellt wurde, zu sich genommen werden. Dieser Brauch ist in vielen Kulturen sehr geläufig, aber häufig abgewandelt. Durch ihn sollen Menschen zueinander, bei einigen größtenteils ausgestorbenen Karibikvölkern auch ineinander, finden.

Entwicklung

Schon in der Urzeit speisten Menschen zusammen. Besonders während der Esszeiten und Eiszeiten war dies üblich. Bei letzterem jedoch in erster Linie bedingt durch den Platzmangel. In derselben Epoche vermutet man den Ursprung der Tradition, dass ein männlicher Elternteil für die Rohstoffe arbeiten ging, während die Mutter diese eintauschte und verarbeitete. Damit dies schon im Kindesalter erlernt wurde, schickte man Teile der Filialgeneration in Bildungseinrichtungen, andere nur zum Tischdecken. Als der zweiten Kategorie diese Ungerechtigkeit auffiel, begann das auf die Renaissance folgende Zeitalter der Emanzipation der Frauen, welches sich jedoch erst um einiges später durchsetzte und sowohl das „klassische Modell“ in Vergessenheit geraten ließ, als auch die gemeinsame Mahlzeit mit Kindermädchen zur Konsequenz hatte.
Besonders im zweiten Weltkrieg fanden immer häufiger Essen mit Kindern und nur der Mutter statt. Häufig fielen die Männer in der Schlacht oder die ausbleibende Rückkehr blieb für die hungernden Söhne und Töchter ungeklärt, während die weiblichen Erziehungsberechtigten alles taten, um sie zu sättigen. Auch der geläufige Begriff „Hanswurst“ ist wahrscheinlich in dieser Zeit entstanden.

Kulturen

Christentum

Ein großer Anteil der Christen lebt diese Religion vermutlich und bedauernswerterweise nur wegen der häufigen Gelegenheiten zur Nahrungsaufnahme (Weihnachten, Pfingsten, Ostern oder direkt jeden Sonntag). Sogar im Gottesdienst selbst wird gegessen: zur Eucharistie. Erklärt wird dieses Ritual mit dem Bedürfnis eine gemeinsame Mahlzeit auf spiritueller Ebene mit der Hauptperson Jesus Christoph aus dem Buch „Bibel – das Neue Testament“ zu genießen. Die Annahme es handle sich bei dem Abendmahl (der Name bezieht sich auf die Situation im Buch, durchgeführt wird es meist im 10 Uhr) um Kannibalismus, ist ein weitgehender Irrglaube, denn obwohl in der Bibel von Leib und Blut Christi die Rede ist, wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass lediglich Backoblaten und Traubensaft/Wein ausgeteilt werden, die gesegnet wurden. Das Christentum ist trotz dieser nicht als Beleidigung gemeinten Feststellung kein Fanclub, sondern eine beinahe fast ausnahmslose weitgehend bedingungslose und nur ein wenig oft leicht situationsbedingte sowie teilweise uneingeschränkt ernstzunehmende Religion.

Judentum

Juden haben eine in vielerlei Hinsicht ähnliche Einstellung zu gemeinsamen Mahlzeiten wie Christen, denn sie sind ebenfalls Anhänger des Buches „Bibel“, doch ihnen gefällt die Fortsetzung nicht, die von ständig wechselnden Autoren verfasst wurde. Zum Pessachfest gönnen sich die Juden jedoch mehr als Oblaten und Traubensaft/Wein: Üblicherweise gibt es einen Lammbraten an Wurzelgemüse zu einem Hauch bitterer, delikater Kräuter. Dazu ein salzig-säuerlicher Dip und ein spezielles ungesäuertes Brot begleitet von lieblichem Rotwein. Natürlich alles streng religiös.

Hippies

Auch die Hippies erfreuten sich an gemeinsamen Mahlzeiten und teilten mehr als ihre Einstellung zur Welt, Friedenspfeife und Behausung (VW-Bus, Höhle in Matala). Da man auf geteiltem Raum sehr eng lebt, mussten sie auch zusammen essen und trinken. Besonders beliebt war das Kultgetränk Leermilch.

Nachteile, Kritik und Gegner

  • Pubertäre Jugendliche
  • Schwarze Schafe (nicht im rassistischen Sinn)
  • Nazis essen zu Hause und ziehen nicht in den Krieg
  • Besitzer müssten Angestellte entlassen