1 x 1 Bronzeauszeichnung von Derkleinetiger

Gemeiner Schlöter

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Aplysina lacunosa, der gemeine Schlöter

Der gemeine Schlöter (Aplysina lacunosa) ist eine Pflanze, die auf dem Boden der Weltmeere lebt.

Sie besteht aus einem gigantischen, röhrenförmigen Schlot, der Duftstoffe abgibt und so ihre Opfer anlockt. Gelangt ein Tier auf den Rand des Eingangsrohrs, so sorgt eine Turbine im Inneren des Schlöters für einen Unterdruck, der das Opfer unwiederbringlich einsaugt.

Nach Angaben von Augenzeugen soll es Schlöter geben, die ihre Position durch seitlich angebrachte Ruder verändern, um ihren Opfern hinterher zu rennen. Daher gibt es Tendenzen, den gemeinen Schlöter dem Kreis der Wanderpflanzen zuzuordnen.

Der größte Schlöter, der bisher gefunden wurde, besaß einen Durchmesser von 35 Metern, eine Höhe von 180 Fuß und einen Mageninhalt von 3 Pottwalen, 4 Thunfischschwärmen, 27 Delphinen, einem halben Menschen und 3 Artgenossen.

Abgase

Gemeine Schlöter werden dafür verantwortlich gemacht, riesige Mengen an CO2 durch ihre Schlotrohre abzugeben, und so den Klimawandel zu beschleunigen. Sie gelten daher als einer der Hauptverursacher des Ozonloches.

Als nicht weniger schlimm wird das Schwefeldioxid eingestuft, das sie zu Hauff an ihre Umwelt abgeben und ganze Fischschwärme und Taucherlehrgänge vergiften kann.

Naturschutz

Der gemeine Schlöter steht nicht unter Naturschutz und gehört zu den "zum Abschuss freigegeben Pflanzen".