Geldwäsche

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Bürsten des Grundstoffs.

Die sog. Geldwäsche ist Kleidung zum Anziehen, wie z.b. die Unterwäsche. Da sie sehr teuer ist wird sie hauptsächlich von sehr reichen Leuten gekauft und angezogen um nochmehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erregen, und um zu zeigen dass man so richtig reich ist.

Geschichte

Vor langer Zeit gab es in einem weit entfernten Land einen Kaiser der soviel Geld besaß, dass er sich einfach alles leisten konnte. Allerdings konnte auch der reichste Kaiser in Zeiten ohne Bankomaten oder Kreditkarten nicht immer alles, was er an Kapital hatte, mit sich herumschleppen und so lag immer ein großer Teil in seinem überdimensionalem Safe. Wenn er also einmal weit auf Urlaub verreiste konnte er nur soviel mitnehmen wie er und seine Diener tragen konnten. Das war für ihn immer furchtbar, denn seine Habgier war so groß, dass er sich immer gleich das ganze Land, in das er verreiste, kaufen musste, denn von Kriegen und Kämpfereien hielt er nicht viel. Meistens stand er dann aber vor einem anderen König oder Kaiser der viel Geld für sein Land wollte und so viel hatte er ja nicht dabei, also ging der Kaiser zornig in sein Land zurück und überlegte.

Da überlegte er sich nun, was er tun könne, um noch mehr Geld auf Reisen mitnehmen zu können. Viele Ideen hatte er, so wollte er z.B. Räder an seinen riesigen Safe montieren um ihn mit 200 Pferden ziehen zu können, das scheiterte allerdings aufgrund des Gewichtes. Also beschloss er sich einen speziellen Transportwagen zu bauen, das war ihm allerdings zu unsicher, denn wenn den jemand stehlen würde, wäre alles was er hat verloren. Deshalb überlegte er wie man große Mengen an Bargeld über weite Wege möglichst sicher transportieren könnte und so fiel ihm eines Tages ein, dass er sich einfach alles an seine Kleidung nähen und kleben lassen könnte. Deshalb brachte er das gesamte Bargeld in die Dorfschneiderei, in der er anordnete sich alles auf seine Kleidung annähen zu lassen. So konnte er nun mit frohem Gemüt vereisen und hatte immer alles dabei was er brauchte.

Eigenschaften

Da Geldwäsche im Gegensatz zur normalen Wäsche nicht aus Stoff, sondern Geldscheinen und anderen Wertgegenständen besteht, hat man immer genug Geld dabei.

Die perfekte Geldwäsche

Geldwäsche sollte entweder einfach mit kaltem Wasser und eventuell Seife gewaschen (solange diese keinen Geruch hat, um eine vorschnelle Überführung zu verhindern) oder bei großen Mengen bei 30° mit einem Feinwaschprogramm, in der Waschmaschine gereinigt werden. Es hat sich durchgesetzt Geldwäsche mit billigem Waschmittel zu waschen, auf keinen Fall sollte Weichspüler verwendet werden und es sollte nicht im Trockner getrocknet werden, was zu massiven Wertverlusten führen kann. Zur Werterhaltung sollte Geldwäsche nach dem Trocknen gebügelt werden.

In vielen Ländern gibt es sehr gute Geldwäschewäscher, so z.B. in Kolumbienund Liechtenstein, von denen das dreckige Geld von Kokain, Marihuana und anderem Schmutz, sehr gründlich befreit wird. In Deutschland ist die Wäsche der Geldwäsche sogar gesetzlich im Geldwäschegesetz geregelt und darf nur von einigen staatlich empfohlenen Salons vorgenommen werde, wei der Park und Schulbank AG oder der Sparkasse.

Herstellung

die Geldwäsche wird hauptsächlich aus Bargeld, oftmals aber auch aus Kreditkarten oder Bankauszügen zusammengenäht. Dazu gibt es die unterschiedlichsten möglichkeiten und man kann praktisch jede Währung verarbeiten. So werden aus Geldscheinen ganze Jacken, Hemden oder Hosen und in Manchen fällen sogar Unterhosen oder BH's zusammengeflickt. Kleingeld wird dabei gerne zur Herstellung von Knöpfen verwendet, dazu werden einfach vier kleine Löcher eingestanzt durch die man später das Nähgarn zum annähen durchführen kann.

Vorsicht, mit Spitzenunterwäsche aus Geld muss man behutsam umgehen.

Heutige Verwendung

Die heutige Verwendung hat mit dem ursprünglichen Verwendungszweck (also viel Geld auf einmal zu transportieren) keinerlei Gemeinsamkeiten mehr. Hier einige Beispiele was heutzutage alles damit gemacht wird:

  • Wenn die Geldbörse mal wieder nichts hergibt, dann reißt man sich einfach ganz cool einen Geldschein von der Weste ab und wirft ihn elegant vor dem Kassier auf den Tisch, um dadurch irgendwie eigenartig und gleichzeitig lustig aufzufallen.
  • Oft wird Geldwäsche für Werbezwecke verwendet, dabei wird man meistens in der Fußgängerzonevon feschen Mädels in Geldwäsche damit gelockt, dass man in der Lotterie gewinnen kann und dann auch so herumlaufen darf.
  • Geldwäsche wird aber auch von reichen Fuzzis à la Bill Gates dazu benutzt, sich eine ebenso reiche und hübsche Frau aufzureißen (dieses Vorgehen wird häufig im Fernsehen dokumentiert und ist gesellschaftlich umstritten).
  • Manchmal wird ein ganz besonderes Kleidungsstück aus Geldwäsche von einem berühmten Künstler oder Designer gebastelt und anschließend in einem Museum ausgestellt um dort mehr Besucher die brav Eintritt zahlen hineinzulocken.
  • Geldwäsche wird auch gerne zum Aufmuntern von Kindern in Kindergärten eingesetzt.