Garrett Hedlund

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Garrett Hedlund (* 3. September 1969 - seit Beginn seiner Karriere 1984, bürgerlich Gerhard Höllenhund) wird umgangssprachlich als heißblütiger Liebestöter/Schwerenöter und US-unamerikanischer Schauspieler aus Minnesota bezeichnet.

Doch oft wird seine (mehr oder weniger) spektakulär durchfochtene Vergangenheit außer Acht gelassen und seine besondere Geschichte zurückgedrängt - ebenso wie die beiden Menschen, die ihn überhaupt dort hin gebracht haben, wo er nun ist (eigentlich wollen sie nur ihre Namen vermarkten, ihre Krankheiten verbreiten und Aufmerksamkeit bekommen).

Wir merken also schon, wie sie sich mit ihrer aufdringlichen Ader immer wieder in den Vordergrund drängen wollen, also haben sie das Recht erwirkt, genau wie Mr. Hedlund eine eigene Stupidedia-Seite zu bekommen, damit wir uns jetzt wieder dem Schauspieler-Typen zuwenden dürfen.

Sein Leben

Garrett wurde nicht wie jeder andere auf der Erde geboren, sondern stammt ursprünglich vom mysteriösen Planeten Holy-Wood. Er ist der 3. Sohn des Teufels (und das Nesthäkchen in der Familie), was seinen Nachnamen erklären dürfte und wurde 1969 im Alter von 0 Jahren in ein Ufo gesteckt und zur Erde gesandt, wozu 300 Lichtjahr und 54 intergalaktische Briefmarken erforderlich waren. Grund dafür war eine immense Katastrophe, da auf seinem Heimatplaneten alle Bewohner gleichzeitig einen Biber (siehe Justin Bieber) rasierten und er sich somit selbst in die Luft sprengte (irgendwoher kennen wir das doch).

Die Zerstörung des Planeten Holy-Wood und somit auch die des Teufels brauchte 1969 den zweifelhaften Frieden auf die Erde, aus dessen Anlass sich Millionen von langhaarigen Pseudo-Hippies zum berühmten Woodstock-Festival – auch bekannt als „Holzstock-Parade“ - trafen. Zur Feier des Tages krachte Garretts Ufo mit viel Gebrumm in die Menge und zerlegte 369 Flower-Power-Anhänger in ihre Einzelteile. Allgemeine Massenpanik brach aus und niemand hörte die hysterisch-animierten Schreie des kleinen Höllenfurzers.

Erst spät in der Nacht fanden die zwei bereits oben genannten, nach Aufmerksamkeit gierenden Typen, die bald ihre eigene Stupidedia-Seite haben werden, namens Manfred Maria Gutwasser und Carlos Eckhard Karstens (kurz CEK) das brüllende Alien und befreiten es aus seinem tödlichst verbeulten Ufo. Doch blöderweise stellten sie sich dabei derart dämlich an, dass die MIB (Männer in Bunt) aus einer als Versteck getarnten Pfütze heraus hüpften und das Kind in ihr Geheimquartier in Klein-Gerau-Oberhausen entführten, wo Garrett unbehütet aufwuchs, da der Hutmacher einen Herzinfarkt erlitt durch den Streich einer vorlauten, von weißen Kaninchen fantasierenden Göre namens Alice.

Als er (wenn auch nur mit viel Glück) sein 18tes Lebensjahr erreichte, wurde bei ihm abnorm gutes Aussehen, sowie ein grauenhaftes Schauspieltalent diagnostiziert, was allerdings durch Ersteres wett gemacht werden konnte, da die Weltbevölkerung sowieso nicht weiter dachte als zu sabbern, sobald ein attraktiver Mensch auftritt, egal, wie schlecht er schauspielern, singen, tanzen oder alles zusammen kann.

Somit bekam er seinen ersten Bühnenauftritt in Minnesota im städtischen Theater - als Bühnenwischer. Im Alter von 19 ¾ Jahren wurde leider kurz darauf inoperable Klaustrophobie (wegen des winzigen Ufos, das überflüssigerweise auch noch „MS-Klausi-Mausi ♥“ getauft war) und eine Kryptonit- und Intelligenzallergie festgestellt. Somit gab es für den angehenden Hollywood-Hecht (er setzte den Namen seines Heimatplaneten erfolgreich in der Menschenwelt durch) nur geringe Zukunftsperspektiven.

Geplagt von tiefen Depressionen flüchtet er ins weit entfernte England in das noch weiter entferntere London, wo er alsbald dem unbegreiflichen Charme der Metropole und seiner Kultur verfiel. Also passte er sich an. Als „Jack the Stripper“ machte er Londons Straßen unsicher. 2 Tage lang war er eine Berühmtheit, bis ihn die englische Garde (die seltsamen Typen mit den halb totgefahrenen Schafen auf der Rübe) aufgriff, als er gerade durch den Kamin in den weltberühmten Kackingham-Palast rutschen wollte. Man konnte ihm jedoch weder eine seiner unsittlichen Taten nachweisen oder ihn als Exhibitionisten anklagen, da er noch immer seinen Schlafanzug, sowie Gesichts-Gurkenmaske und Plüsch-Hauspuschen mit Schüttelaugen trug.

Beginn seiner zweifelhaften Karriere

Obwohl oder gerade deshalb, da er 1969 auf der Erde gelandet ist und gemeinhin als Weltraum-Müll gilt, sieht Garrett seit seinem 26ten Lebensjahr aus wie 26 und nicht wie 42 oder auch nur einen Tag älter und bekam nach seiner unseligen Verbannung zurück in das unselige Los Angelos seine erste Spielfilmrolle im Sportlerdrama „Friday Fight Knights“, in welchem er einen mehr oder weniger heterosexuellen Quarterback verkörperte, der sich in den Hamster seines besten Freundes verliebte und diesen versehentlich schwängerte. Diese Rolle brachte ihm das goldene Wollfussel bei den Filmfestspielen in Trinidad ein. Schon bald erhielt er weitere Angebote (siehe Filmographie). Ein riesiger, hysterischer Fankreis bildete sich um ihn, als das gemeine Hedlund-Fieber ausbrach:

Mädchen wollten seine Frisur, Männer seine Ohren, Ebay versteigerte seine gebrauchten, ungewaschenen Boxershorts ohne seine Genehmigung und die Babys wurden im Jahr 2004 nur noch Garrett, Garrettina, Garretthilde oder Garrettfried genannt (nachdem sein Agent endlich eine Namensänderung eingeleitet hatte, sowie ein Make-Over – ihm war mehrmals aufgefallen, dass sich der Name Gerhard Höllenhund wohl niemals in der Welt der Schönen und Reichen durchsetzen würde, vor allem, da es gesetzlich verboten war, dass dieser Name und die Wörter Schön und Reich im selben Satz vorkamen).

Nach dem ersten Mega-Hype um den flotten Trottel spielte er in zahlreichen Musikvideos als Statist, beispielsweise in Flop Chillens „F***ing on Heavens (or Kevins) Floor“ als einer der 733 singenden und swingenden Apostel mit Ganzkörperbehaarung, wobei er einiges aus seinem „Jack the Stripper“-Dasein mit einbringen konnte. Das Lied wurde allerdings erfolgreich erfolglos, was Garretts Karriere jedoch nicht weiter Schaden konnte – ein neuer, verheerender Meteorit am Starhimmel war geboren!

Möglicherweise eine Drohgebärde der Aliens, um das Ende der Welt einzuleiten... wir wissen es nicht.

Familie

Wer vielleicht denkt, ein so toller Kerl wie Garrett Hedlund hätte keine Familie, wollte oder bräuchte gar keine, da er sich regelmäßig selbst bemitleidet und wüste Schimpfwörter an den Schädel wirft, was sonst die anderen Familienmitglieder übernehmen müssten, der hat im Prinzip recht, aber das darf man natürlich heutzutage nicht erwähnen.Tatsächlich wurde wissenschaftlich erwiesen, dass Garrett der 3te uneheliche Sohn des Teufels und Alice Cooper ist, biologische Mitwirkende sind unter anderem Superman und die fiesen Monster aus Mars Attacks. Klingt leicht unlogisch, aber das soll es auch, da sein Leben, sowie der Zeugungsprozess ein Mysterium für sich ist.

Der Job seines Vaters besteht darin, fremde Menschen (bevorzugt namens Adam und Eva) dazu zu bringen, Äpfel vom Baum ihrer Nachbarn zu klauen und sie durch eine richterliche Verfügung somit zum ewigen Aufenthalt in seiner Firma zu verdammen. Besagte Firma hat sich auf Heizdecken-Herstellung spezialisiert.

Seine Mutter Alice war mal mehr oder weniger männlich und hatte ein Ballett- und Make-Up-Studio, bevor der Heimatplanet in die Luft gesprengt wurde. Seine beiden älteren Brüder Augustin und Constantin jobbten bis dato in einer intergalaktischen Tanke, während seine Schwester Aimeé als bärtige Frau als Attraktion auf dem Jahrmarkt Karriere machte.

Sein Vater hatte noch eine Schwester, die seine Tante war, und von allen nur Frau Hölle (historisch unkorrekte Schreibweise: Frau Holle) genannt wurde und dafür bekannt war, ständig ihren Nachttopf auf die Menschen plumpsen zu lassen, was sie ziemlich unbeliebt machte. Dank ihr kennen wir Ausdrücke wie Scheiß-Wetter! oder Kacke, es pisst! Garretts einziges Haustier, das er aber nie kennen lernte, war ein 3-köpfiger Krake namens Beth Dito.

Filmographie

  • 2004: Friday Fight Knights (als Don Ist-Billig-Ey, neben dem schwangeren Hamster)
  • 2005: 4 Luder (als Jack Mörser, neben Mark Wahlberg)
  • 2005: Troja (Patroklops neben Brad Pitt)

Sein endgültiger Durchbruch gelang ihm 2006 mit:

  • Die unvergleichlich langweiligen Abenteuer von Estragon und Rasiera / Das Gedächtnis der Drachendudler

als schwuler Horst-Fabian, der solange mit seinem dämlichen Schwert herumfuchtelt, bis er endlich alle unwichtigen Nebencharaktere aufgespießt hat. Danach kamen:

  • 2007: Georgias Geschwätz (als Haarhahn Wilson, neben Lindsay Lohan)
  • 2008: Gerhard Höllenhund vs. Kevin Speck, den er als blankrasierter Deoroller bekämpft, dessen Familie zum Kaffeetrinken und Kirschkuchenessen zwingt, woran sie alle jämmerlich an den Kernen ersticken und Kevin ewige Rache schwört – ein Film, den niemand sehen will! (als Billy-Boy-Darling, neben Kevin Bacon)
  • 2010: John, schlage sie – Tron Legacy! Eine grottenschlechte Periode... ähh, Parodie von Star Wars (als Sam Flynn, neben Jeff Bridges)
  • 2011: Kinder-Country (als Liebhaber Beau mit Gwyneth Paltrow)

Aktuelles

Garrett Hedlund gilt bis heute (dank Botox, Haarimplantaten und Kryptonitvergiftung) als die göttliche Reinkarnation des guten Aussehens, der fleischlichen Sehnsucht, der unangefochtenen Männlichkeit und vermeintlicher Neffe der berühmten ägyptischen Königin Nofretete(umgangssprachliche Übersetzung: „Die Schöne ist gekommen“ oder „Die Schöne ist gekommen, ging aber wieder, weil keiner so schön war wie sie und ihren pingeligen Ansprüchen genügte“, was Garrett tadellos vertritt).

Viele Filmangebote locken ihn und er quält sich tapfer hoch, bis er letztlich den Titel Internationale Filmikone verliehen bekommt und er nicht mehr nur an der Seite von Mark Wahlberg spielt, sondern, dass Mark dieses Mal an seiner Seite spielt. Dass Wahlberg schließlich dennoch die Hauptrollen „ergackert" ändert nichts an Garretts verdrehter Denkweise, er sei der Star jedes einzelnen Films, in welchen er jedoch meistens draufgeht.

Gerade dreht er mit dem Twilight-Star Kristen Stewart den Kinofilm On the Boat - ein schrilles Fantasy-Drama ála Der Sturm mit George Clooney und Ab durch die Hecke. Wir dürfen also gespannt sein, wie er dieses Mal stirbt!

Seine bahnbrechenden Filmtode

Wer sich gut in der Welt der Filme auskennt wird sofort wissen, um was es sich handelt, wenn man den Begriff Garrett-Hedlund-Syndrom fallen lässt. Gemeint ist damit, dass der jeweilige Schauspieler bzw. die jeweilige Schauspielerin generell an Filmrollen kommt, die einen (grausamen; qualvollen; sinnlosen) Tod sterben. So auch der Namensgeber dieses höchst selten erwähnten Wortes.

Die Wissenschaft ist noch nicht ganz dahinter gekommen, wie Hedlund dies bewerkstelligt, doch es ist eine unweigerliche Begleiterscheinung auf der Kinoleinwand. Und wahrscheinlich liegen ihm die Damen deshalb so zu Füßen, da er stets einen dramatischen Abgang hinlegt. Hier seine (un)spektakulärsten Filmtode, die er immer wieder aufs neue durchlebt und den Regisseuren dabei so viel kreative Freiheit wie möglich lässt:

Friday Fight-Knights Als berühmter Quarterback Don Ist-Billig-Ey kämpft er 2004 auf dem Football-Feld um den Sieg seiner Mannschaft, den Texanischen Bullenschubsern, als das vorige Freundschaftsspiel bei der Weltmeisterschaft plötzlich eine fatale Wendung nimmt. Der Football entpuppt sich als einer der 30 auf mysteriöse Weise verschwundenen Klatschern vom Harry Potter – Filmset und jagt ihn gnadenlos über den Rasen, bis er stolpert und sich das Genick bricht.Der schwangere Hamster seines Freundes versucht, ihn noch mit einer feuchten Mund-zu-Mund-Beatmung zu reanimieren, doch es ist bereits zu spät. Er verendet jämmerlich auf der 20 Yards-Linie.

Der Regisseur nahm kein Statement zu der unlogischen Wende seines Spielfilms.

4 Luder In seiner Rolle des schwulen Mops-Liebhabers Jack Mörser erfährt er im Jahre 2005 einen schon einleuchtenderen Tod. Bobby (Mark Wahlberg) hat Hunger und geht zum Kühlschrank. Er stellt fest, dass nur noch saure Gürkchen und ein Mixery-Bier darin stehen und beschließt, den Pizzaservice anzurufen. Eine halbe Stunde später klingelt es an der Türe und er bittet Jack (Hedlund), die Türe zu öffnen, zu bezahlen und gefälligst seine schmierigen Griffel von den scharfen Peperoni zu lassen, da er sonst immer furchtbare Verstopfungen bekommt.

Jack öffnet gut gelaunt die Türe, wo er den Pizzalieferanten antrifft. Er will gerade die Pizza entgegen nehmen, als plötzlich ein schwarzer Opel Astra neben dem Liefer-Roller des Pizzalieferanten anhält. In der nächsten Sekunde springen zwei nackte, maskierte Männer aus dem Kofferraum mit gezückten Waffen (wir meinen die Pistolen) und schießen (mit den Pistolen).

Der Pizzalieferant greift blitzschnell in Jacks Pizzakarton und zückt eine aufklappbare Panzerfaust, die er abfeuert und den schwarzen Wagen somit in die Luft sprengt.In einem wilden Durcheinander gerät der verzweifelte Jack zwischen die Fronten der Schießwütigen, als auch noch ein Rudel wilder Erdmännchen aus der Kanalisation kriecht und sich auf ihn stürzt. Gerade, als er es schafft, sich der lästigen Nager (?!) zu entledigen, beschließt Bobby, das teure Kawai-Klavier aus dem 4. Stock zu werfen und erschlägt ihn damit.

Mehrfache Auszeichnungen erhielt der Regisseur für die unvorhersehbare, überraschende Handlung des Films. Nur der Tierschutz hatte noch ein Wörtchen mitzureden, wie der brave Filmemacher denn an die ausgehungerten Erdmännchen gekommen war, da er keinen eBay-Account hatte. Zwei Tage später verschwand er spurlos und es wurde seitdem nie wieder etwas von ihm gehört.

Troja Anno 2005 und einige viele, viele Jahrhunderte oder auch Jahrtausende zuvor feiern die Griechen und Trojaner zusammen eine bombastische Strandparty mit allem, was dazu gehört: Sauforgien, exzessiver Drogenkonsum und natürlich ein trojanisches Pferd mit illegalen, portugiesischen Einwanderern.

In dieser historisch unkorrekten und epischen Geschichte wird ein mutiger Held namens Patroklops (Garrett Hedlund) von seinem Cousin Achilles (Brad Pitt) im Suff bis zum Hals hin am Strand von Troja eingebuddelt. Kurz darauf fallen jedoch alle Beteiligten der Flatrate-Party ins Koma und der inzwischen panische Patroklops wird von der bedrohlich heranrollenden Flut des Mittelmeers überrascht.

Noch einige, bange Schreckenssekunden kann er mithilfe eines Strohhalms atmen, doch dann steigt das Wasser den letzten, unerbittlichen Zentimeter an und Patroklops verschluckt sich sosehr am Salzwasser, dass er hustet und schließlich noch weitaus mehr Mengen an Salzwasser verschluckt, bis er dann endlich daran stirbt. Im Übrigen ging die ganze Partygesellschaft drauf, weil sie als wehrlose Opfer für Einsiedlerkrebse endeten.

Der Film wurde vorwiegend in Texas abgedreht. Garrett Hedlund selbst fand ihn so scheiße, dass er sich für die nächsten paar Jahre in seinem Star-Wohnwagen verschanzte, während der Regisseur und das gesamte Kamerateam von empörten, portugiesischen Krebsliebhabern in der Luft zerfetzt wurden.

Lediglich er und die trojanische Pferd-Attrappe überlebten das Texas Chainsaw Massacre.

Die unglaublich langweiligen Abenteuer von Estragon und Rasiera 2006 schlug er sich als mutiger Drachenbezwinger Horst-Fabian mit einem Breitschwert durch alle Statisten und durfte sogar auf einer 2 Meter großen Drachenattrappe reiten.Hierfür war sein vorgesehenes Ende ziemlich simpel umgesetzt:

In einer wunderbaren, actionreichen Darbietung seiner Kampfkünste wirbelt er wie ein haariger Tornado über das Schlachtfeld, enthauptet nebenbei die Hälfte der eigenen Streitmacht sowie seinen Pappmaché-Drachen und stolpert schließlich über die Wurzel der peitschenden Weide. Er war sofort tot.

Auf die Frage hin, warum der Regisseur (es war derselbe wie in Friday Fight-Knights) ständig seine Filme mit Requisiten, Schauspielern, Figuren, Ideen, Kostümen und Brillen aus den britischen Harry Potter-Filmen ausstattet und wie er überhaupt an sie gelangt, gab dieser (glücklicherweise) seine Karriere auf.

Georgias Geschwätz Haarhahn Wilson, seines Zeichens morbider Mormone wird im Jahre 2007 zur Kultfigur. Hier durchlebte Garrett Hedlund einen seiner größten Höhepunkte, und das nicht nur hinter den Kulissen. Da der Film ziemlich christlich-religiös ausgerichtet war, ließ der zuständige Regisseur keine Wünsche offen:

Zuerst fallen Haarhahn die 10 Gebote in Form der steinernen Tafeln Mose's auf den Kopf, bei der Beichte rutscht er unglücklicherweise auf der Bibel aus, zieht sich unter anderem eine Weihrauchvergiftung zu und wird letztendlich unter der Sänfte des Papstes zerquetscht - und das alles im selben Film!

Der Vatikan beschuldigte den Regisseur der Gotteslästerung mit seinen Verherrlichungen der knapp bekleideten Schauspieler, die sich neckisch auf dem Kirchen-Altar in den Windeln Christi rekeln und Brot und Wein konsumieren, doch die Kinobesucher waren da anderer Meinung. Der Film war der Kassenschlager 2007.

Gerhard Höllenhund vs. Kevin Speck (…) Aufgrund der unsinnigen Länge des Filmtitels, der nicht einmal auf die Kinoleinwand passte, kürzen wir ihn lieber, bevor noch jemand zu Schaden kommt.

2008 überfällt Hedlund als fieser Gangster Billy-Boy Darling eine friedliebende Familie in einem idyllischen Dorf und tötet alle mit einem Kirschkern. In der finalen Szene mit seinem Gegenspieler Nick Hume (Kevin Bacon), dem Ehemann und Vater, liefert er sich ein spannendes Songtexte-Raten. Als jedoch die nächste Melodie erklingt, gerät er in Panik, verdreht die Augen, es bildet sich Schaum vor seinem Mund und er stirbt qualvoll an einem Gehirnkrampf, den das besondere Lied verursacht hat. Die berühmten Schlussworte Kevin Bacons: „Tja, jetzt bist du durch den Monsun, Penner!“

Der Film wurde aufgrund seiner brutalen Szenen bezüglich des Waschmittels in der ersten Hälfte und der Attacke der Luftballontierchen am Anfang nur mit FSK 18 zugelassen.

Wütende Fans schnitten sich daraufhin die Haare ab und schoben sie unter dem Türschlitz der Jugendschutzbehörden hindurch.

John, schlage sie – Tron Legacy 2010 schaffte es ein revolutionärer und sauteurer Sciencefiction-Film in die Kinos mit Garrett Hedlund in der Hauptrolle des Sam Flynn.

Nachdem Sam herausfindet, dass er der uneheliche Sohn seiner Adoptivmutter ist, die aber gleichzeitig seine Tante ist, die mit seinem adoptierten, unehelichen Vater ein Kind adoptiert hat, folgt er diesem in eine abgespacete Cyberwelt und stellt ihn zur Rede. Als er ihm eröffnet, dass er nicht sein Vater ist und auf seinen Zwillingsbruder John trifft, dessen Vater er aber angeblich ist, hüpft er zornig auf sein blaufloureszierendes Cybermotorrad und rast davon.

In seinem unerträglichen Schmerz übersieht er über den Tränenschleier hinweg zuerst ein Stoppschild, dann einen Blitzer und schließlich eine rote Ampel.Man findet seine Leiche 3 Tage später in einem virtuellen Strommasten.

Filmkritiker meinten unabhängig voneinander, dass das Konzept zwar gut, die Effekte überragend und die Schauspieler hervorragend seien, aber die Story zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Außerdem könne man nicht nachvollziehen, wozu Blitzer in der Cyberwelt gut seien und dass zu viele unaufgelöste Fragen am Ende offen stehen würden. Garrett Hedlund kündigte daher seinen Vertrag mit dem Regisseur.

Kinder-Country Das ist der aktuelle Kinofilm 2011, in dem Mr. Hedlund eine Paraderolle als Countrysänger Beau abstaubte. Im Prinzip ist er eigentlich verdammt unwichtig für den Film, weil er stets nur repräsentativ im Hintergrund herumlungert und einfach nur gut aussieht und auch ein oder 30 Liebesliedchen an seine Angebetete schmettert (Gwyneth Paltrow).

Nach mehreren Intrigen, Missverständnissen und ungefähr 30 Countryliedern weiter siegt die Liebe der beiden über alles Böse, das in einer verfluchten Country-Gitarre lauert und sie beschließen, zusammen zu ziehen. Gwyneth ist gerade einkaufen, während Beau nichts Böses ahnend die Wohnung einräumt. Was er nicht weiß: hinter seinem Rücken räumen Diebe durch das sperrangelweit offen stehende Fenster alles wieder raus.

Nach 12 Minuten (vergeudeter) Spielfilmzeit bemerkt er schließlich die Schandtat und stürzt zum Fenster, um sich das Diebesgesindel und den neuen Flachbildfernseher zu schnappen und knickt mit seinem linken Fuß um. Als Gwyneth eintrifft, geht eine Welt für sie unter: Tod durch Erstickung im Umzugskarton.

Kinder-Country bestach durch seine warmherzige Atmosphäre, witzigen Dialoge und heißen Chilli-Ess-Wettbewerben. Dazu muss man sagen, dass sich Hedlund als ein wahrer Glücksgriff, sowie eine sprudelnde Geldquelle für den verantwortlichen Regisseur erwies.

Der Film wird schon jetzt als würdiger Nachfolger von Titanic bezeichnet. Die Damenwelt dankt es Mr. Hedlund!

On the Boat Zu diesem Film liegen leider keine Informationen bezüglich des epischen Filmtodes zu, da die Dreharbeiten noch nicht abgeschlossen sind. In den Internet-Foren spekulieren die Fans jedoch eifrig und daraus lässt sich erschließen, dass per Votum die Top 3 der eingesandten Ideen an die Filmemacher durchaus in den Film mit einbezogen werden könnten:

  • Tod durch Erwürgen mit einem Regenwurm
  • Tod durch Bungee-Jumping ohne Seil
  • Tod durch sich zu Tode langweilen vor dem Fernseher

Berühmt-Berüchtigte Film- und sonstige Zitate

Tron Legacy: Szene 13, Klappe die 26te...

  • JEFF: „John, ich... bin nicht dein Vater!“
  • GARRETT: „Du A****loch! Moment mal, ich heiße Sam...“
  • JEFF: „Ich sagte doch, ich bin nicht dein Vater.“

Georgias Geschwätz: Szene 6, Kappe die 45te...

  • GARRETT: „Lindsay Lohan hat es mir mit dem Mund gemacht...“
  • FREUNDIN: „WAS?!“ *kreisch-und-davon-renn*
  • GARRETT: „Aber wir haben uns nicht geküsst! Freue dich doch darüber, du blöde Kuh!“

4 Luder: Szene 56, Klappe die 10te...

  • MARK: „Jack steht auf Schwanzlu****en und A****fi**en!
  • GARRETT: „Jack steht nicht auf Schwanzlu****en und A****fi**en! Jack steht auf MÖPSE! Und Jack hat Fans – Jack hat sogar einen Haufen Fans mit Möpsen, bei denen deine Zensierungen von vulgären Schimpfwörtern nicht ziehen. Jack liebt seinen Haufen Fans mit Möpsen – die kann man streicheln, begrapschen, ablecken, pieken, drücken, drauf treten und wenn sie sich darüber freuen, wedeln sie mit dem Schwänzchen!
  • MARK: „WAS?! Ist ja ekelhaft, du kleiner Perversling!“

DULA- von Estragon und Rasiera: Szene 1, Klappe die 2te...

  • GARRETT: „Nimm DIES und nimm DAS!“

Gerhard Höllenhund vs. Kevin Speck: Szene 78, Klappe die 9te...

  • KEVIN: „Tja, nun bist du durch den Monsun, Penner!“
  • GARRETT: „RÖCHEL, SABBER, WÜRG!!!“

F***ing on Heavens floor, 3te Strophe...

  • „I will follow you, my Lord, I can't take it anymore!

But im still f***ing on Heavens – or Kevins floor!“

  • KEVIN aus oben genanntem Film: „Hey!“

Jack the Stripper am 30ten April 1989 in London...

  • „Sieh genau hin, Mädel, so etwas wirst du niemals – hörst du, NIEMALS bekommen!“

… und am Tag darauf bei seiner Verhaftung...

  • „Lebend kriegt ihr mich niiiieeeee!!!“ *gegen-eine-Laterne-renn*

Interview vom August 2011 mit einem Stupidedia-Autor

Mister Hedlund – denken Sie, dass das Filmbusiness sie verändert hat?

Das denke ich auf jeden Fall. Ohne das Filmbusiness würde ich heute nicht so aussehen, wie ich aussehe und mal ganz davon abgesehen verdiene ich für jeden grausamen Tod, den ich sterbe, umgerechnet genauso viel, wie Sie in 10 Jahren verdienen.

Haben Sie nicht manchmal das Gefühl, dass Ihre ständigen Filmtode ermüdend auf andere wirken? Dass Sie nichts anderes schauspielerisch gesehen können?

Absolut nicht! Ich bin ja kein Mensch, der sich leicht verunsichern lässt, vor allem, da ich ja sowieso kein Mensch bin. Aber ich sehe mich selbst als Phönix, eine verbrannte Seele, die aus ihrer eigenen Asche wieder aufersteht, nur um erneut zu sterben. Das finde ich ziemlich geheimnisvoll und mysteriös. Ich sehe meine Tode als eine Art Kunst an. Die Regisseure erschaffen ein neues Kunstwerk mit jedem weiteren Tod und solange sie ihre volle Kreativität darin ausschöpfen und ich dadurch populärer werde, werde ich auch weiterhin sterben.

In ihrem Filmdebüt Friday Fight-Knights spielen Sie einen Quarterback, der sich in den Hamster seines besten Freundes verliebt und ihn versehentlich schwängert – was war das für ein Gefühl, zum ersten Mal eine erotische Szene vor einer Kamera zu drehen?

Natürlich war es anfangs etwas ungewohnt (lacht). Ich war auf die plötzliche körperliche Nähe nicht vorbereitet und es kostete mich einiges an Überwindung, mein T-Shirt auszuziehen, aber irgendwann wurde ich dann lockerer und im Film springt einem dann ja förmlich die geballte Intimität zwischen Mensch und Hamster ins Gesicht.Ich kann sagen, dass es eine tolle Erfahrung war.

War Ihnen das gar nicht peinlich?

Nein, ich wusste schon vorher, wie ein Hamster nackt aussieht.

In ihrem Film mit Schauspielkollegen Kevin Bacon spielen Sie einen ausgefuchsten Bösewicht – hatten Sie eventuell auch eine kriminelle Vergangenheit oder können Sie sich gut mit Billy-Boy Darling identifizieren?

Ich habe 3 unangemeldete Fernsehgeräte und auch ein Kirschkuchen-Trauma hinter mir.

Können Sie sich vorstellen, eines Tages ihre eigenen Filme zu drehen und sich die Tode selbst auszudenken?

Ehrlich gesagt, habe ich darüber nie nachgedacht (grübelt). Ich finde, es macht mir mehr Spaß zu sterben, wenn ich vorher noch nicht weiß, wie, wann und wo. Das ist ja gerade das spannendste an meinem Job. Außerdem habe ich mir mal den Finger in einer Filmklappe eingeklemmt, sodass er eingegipst werden musste und ich monatelang nicht weiterdrehen konnte. Daher ist das eher höchst unwahrscheinlich.

Neuestes Fazit aller Bekannten Hedlunds

Garrett Hedlund hat realistische Chancen, dank seinen ausreichenden Qualifikationen in Sachen unlogischer und unglaubwürdiger Filmtode, in der Final Destination-Reihe eine tragende Rolle zugewiesen zu bekommen.

... möglicherweise als Zombie, damit wir ihn solange sterben, reanimieren und wieder sterben sehen können, wie wir wollen!