Gürtelrose

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 17.11.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Gürtelrose, die (frz. ??????? ?5-6???é)

Die Gürtelrose ist eine Rose, die sich besonders dämliche Menschen (auch als Franzosén bekannt) an den Gürtel stecken.

Herkunft

Die Gürtelrose stammt ursprünglich aus dem Franzoséland, da das Franzoséland der einzige Ort ist, an dem so viele verwirrte und wahnsinnige Manschen leben, dass man auf so eine Idee kommen kann. Vereinzelt schaffte es die Gürtelrose auch in Nachbarländer (z.B Deutschland oder Griechenland), wo sie jedoch große Abneigung erfuhr und schließlich gänzlich verschwand.

Problem

Als die Gürtelrose noch in der Entwicklungsphase war, klagten viele Franzosén von stechenden Schmerzen im Bereich der Gürtellinie. Die Ursache dieses Problemes war, das viele Franzosén einfach vergaßen, die giftigen Stacheln der Rose zu vor dem Gebrauch zu entfernen, sodass diese in das Fleisch stachen. Es kam bei den Betroffenen zu starken Zuckungen, die teilweise zu stark waren, um die Gürtelrose aus dem Gürtel zu entfernen.

Lösungen

Stacheln entfernen

Die Lösung wurde für Franzosén vergleichsweise früh gefunden, etwa nach 50 Jahren von ???[59]?? ???????!? (den Namen auf Deutsch auszusprechen gestaltet sich als so schwierig, dass hier nur die franzosésische Version benutzt wird).

???[59]?? ???????!? fand die Lösung auf das Problem, mit dem sich sein Volk seit über 50 Jahren herumplagte, durch reinen Zufall: Er riss einen Stachel bei dem Versuch, die Rose am Gürtel zu befestigen, ab. Der Stachel blieb zwar in dem Finger stecken, so dass dieser nach kurzer Zeit abfiel, jedoch strengte er die wenigen grauen Zellen an, die einem Franzosén zu Verfügung stehen, und schnitt die übrigen Stacheln ab.

Nun trat ein Phänomen ein, dass vorher nur von Affen bekannt war: Andere Franzosén schauten ???[59]?? ???????!?'s Lösung ab und lernten daraus, dass es besser war, die Stacheln zu entfernen.

Plastikrosen

Es dauerte weitere 35 Jahre, bis die Plastikrose als Gürtelrose verwendet wurde. Einige Fanatiker jedoch benutzen noch heute eine echte Rose mit Stacheln, da sie durch die häufige Benutzung immun gegen das Gift der Rose geworden sind.

Zukunft der Gürtelrose

Die Gürtelrose ist vom Aussterben bedroht, da sie heutzutage als unmodern gilt. Auch die hohe Verletzungsgefahr könnte ein Grund sein, dass die Gürtelrose bald in Vergessenheit gerät.