Froop

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Froop ist eine unter Junkies bereits sehr bekannte experimentelle Droge aus den Chemiewerken der Firma Müller (Auch den pflügbaren Joghurt und die Milch aus Farbstoff). Erste großflächige Versuche verliefen ausgesprochen positiv und einer weltweiten Vermarktung steht fast nichts mehr im Wege.

Idee

Die Idee zur Herstellung von Froop ist dem Firmenchef Marius M. Müller-W. eigenen Angaben zufolge nach einem Wohltätigkeitsball für benachteiligte Jugendliche in Mosambik gekommen, während er darüber nachdachte, wie er „ein Lächeln in diese kleinen, dreckigen Gesichter zaubern“ könne. Der gedankliche Sprung von der wohltätigen Stiftung zur süchtig machenden Droge war da nicht weit. Andere Quellen aus gut informierten Kreisen wollen jedoch wissen, dass er eines morgens nach einer durchzechten Nacht mit den Worten „Meine Mami nennt es Froop, aber ich muss kotzen!“ aufgewacht ist und ihm im Anschluss an das nächste Bier gegen den Kater seine sensationelle Idee gekommen ist.

Zusammensetzung

Hauptbestandteile

Hauptbestandteil von Froop ist „Irgend so ein Zeug das wir von so einem Tier nehmen“, so der Leiter der Produktion in der Mutterfabrik in Somalia, P. Etermaf'fay. Unabhängige Wissenschaftler behaupten aber, dass es sich dabei um gewöhnliche weiße Schuhcreme bzw. verflüssigte Bettlaken handelt. Welche der beiden Thesen stimmt, ist noch nicht mit Sicherheit geklärt. Sicher ist jedoch, dass der Hauptwirkstoff von Froop die sogenannte Deltachromoxidbipolonaisid-III-Dualquartal-V1,III-Hydrogensulfationiumase (sprich: Delltakromoksitbipolonäsiddreidualquartalsechskommadreihüdrogensulfatjonjumase) ist. Doch auch hier herrscht unter Fachleuten eine geteilte Meinung, manche Forscher meinen, es wäre eine VI,IV-Hydrogensulfationiumase (sprich: Sechskommavierhüdrogensulfatjonjumase) bzw. sogar eine VI,IVII-Hydrogensulfationiumase (sprich: Sechskommavierzweihüdrogensulfatjonjumase). Der Wirkstoffgehalt von Deltachromoxidbipolonaisid-III-Dualquartal-V1,III-Hydrogensulfationiumase liegt bei grade mal 1,34 %. Höhere Konzentrationen führen neben dem gewollten Rausch zu Übelkeit, Schwindel, Gelbsucht, Nierenversagen, unbefleckter Empfängnis, Tripper, Euphorie, Disphorie, Flatulenzen, befleckter Empfängnis sowie Asthma, Herzversagen und Tod.

Sonstige Inhaltsstoffe

Weitere Stoffe, welche bestimmte Effekte hervorrufen können sind Ayurverda (schreibt man das so?), Eukalyptus (ist das richtig?), Aloe-Vera (wer denkt sich sowas aus?), Thalasso (wtf?) sowie Yogeshwar (ich geb’s auf). Kann Spuren von Ambrosia und Kaki enthalten. Außerdem gab es eine Studie die bewies, dass katzus viehus extraktus (zu gut deutsch: In den Mixer gehauenes Katzenvieh) vorhanden sei, was auch ein Werbespot beweist.

Herstellung

Zur genauen Herstellung gibt Müller keine näheren Informationen preis, alles was wir herausfinden konnten waren die Aussagen eines Angestellten, welcher uns unter dem Pseudonym Udoju Ergens ein Kurzinterview gab. Seinen Angaben nach wir Froop in „verdammt großen Bottichen“ unter Zuhilfenahme von „so scheiße langen Stöcken“ an denen mitunter „ekliges grünes Zeug“ haften bliebe hergestellt. Die Rohstoffe dazu würden „Nachts oder so“ in „was weiß ich denn, meine Schicht beginnt um elf!“ angeliefert wobei „so Araber, die sind bestimmt nicht legal hier. Das merk ich sofort sowas. Die sind bestimmt schwarz hier. Dass da niemand was gegen macht!“ das Abladen übernehmen würden.

Wirkung

Wie jede Designerdroge verschafft auch Froop dem Konsumenten ein kurzzeitiges Hochgefühl, auch High genannt. Danach verfällt der Konsument jedoch häufig in eine Art halluzinierenden Zustand, den Flash, in welchem er sich Dinge einbildet, die gar nicht existieren, und dadurch vollkommen den Bezug zur Realität verliert, nicht zu verwechseln mit MMORPGs. Diese Wirkung ist umso stärker, je jünger die Person, welche die Substanz zu sich nimmt, ist. Anscheinend übt der Wirkstoff einen größeren Effekt auf unentwickelte Gehirne aus. Konsequenterweise wurden sämtliche Versuche mit Froop deshalb an Kindern unter 10 durchgeführt, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erhalten.

Suchtpotential

Froop ist, wie der Leiter der Forschungsabteilung von Müller, R. Olfzu. C. Kowski, „ausgesprochen suchterregend“. Ihren Forschungsergebnissen nach reiche es wenn „Das Produkt aus einer Entfernung von ca. 5,67 Metern gesehen“ oder „das Produkt von einem näheren Verwandten bereits mindestens einmal konsumiert wurde“, damit eine Person ihr Leben lang oder „zumindest bis zum Aschermittwoch, das hat mir mein Assistent versprochen“ süchtig wird. Regelmäßige Konsumenten von Froop erkennen sie daran, dass diese nicht mehr vollständig aus ihrer zweiten Realität zurückkehren, und deshalb häufig leicht überdreht und neurotisch sind. Außerdem bilden sie sich häufig ein, dass jemand in der Nähe ist, zu dem sie reden, und dass diese Person leicht schwerhörig ist, weshalb sie ihre Gedanken gerne laut ausschreien.

Folgen

Das Leben eines jeden Froopies, wie sich die Süchtigen selbst nennen, dreht sich hauptsächlich darum, mehr Froop zu beschaffen, wobei die Froopies in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich sind und auch gerne einmal wildfremde Menschen anbrüllen, Popmusikgruppen (z. B. US5) gründen oder Werbespots drehen.