Fritz Fuchs

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Optische Enttäuschung
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Fritz Fuchs ist der Vorgänger von Peter Lustig in der Nachrichtensendung Löwenzahn. Die Folgen mit Fuchs als Hauptdarsteller wurden aus Gründen der scharfen Zensur in der Zeit von Peters Pflanzenzucht in Jamaika erst nach denen mit Lustig veröffentlicht. Fritz Fuchs starb durch einen Mordanschlag von Peter Lustig, der sich daraufhin mit Fuchs' Löwenzahnvorräten über die Grenze nach Mexiko absetzen konnte.

Erste Auftritte

Fritz Fuchs erster öffentlicher Auftritt war beim Öffentlich-Rechtlichem Sender RTL, wo er die Scheinwerfer bei Wer Wird Millionär bediente. Dort wurde er von den Kameras einmal zufällig eingefangen, als ein Kameramann von Günther Jauche im betrunkenen Zustand an gerempelt wurde und dieser seine Kamera fallen lies. Aufgrund des zu hohen Niveaus des Senders im Vergleich zu ihm wurde ihm die Sache zu bunt. Er kündigte und verbrachte, aufgrund des fehlenden Einkommens, die nächsten Jahre in Einem Bauwagen. Sein Nachbar Paschulke brachte ihn dann auf die zündende Idee, eine Sendung mit eben dessen Bauwagen als Nebendarsteller zu produzieren.

Löwenzahn

Der Propagandasender ZDF hielt Fuchs Sendung für die perfekte Alternative für das morgendliche Testbildprogramm, das seit Gründung des Senders stark an Niveau verloren hatte. Am 13.08.1980 ging die Show auf Sendung. Nachbar Paschulke hat seit Sendebeginn eine Nebenrolle als er selbst und ist als Seitenhieb auf die Drogenpolitik der CDU zu verstehen. Die Einschaltquoten gingen unerwartet durch die Decke und die Sendung war seitdem täglich zu sehen. Wie sein Nachfolger thematisierte Fuchs den maßvollen Drogenkonsum, wobei das Element der jamaikanischen Lebensweise nur von Lustig eingebracht wurde. Bloß erkannte der gute Fritz nie die Bedeutung von maßvoll. Aber dieses Unwissen brachte eine unfreiwillige Slapstick-Komponente in die Sendung, welche wahrscheinlich der Grund des Erfolges wurde. Doch der Drogenabsturz des Hauptdarstellers, der auch in der Handlung der Serie thematisiert wurde, führte zur Auswechslung von Fritz Fuchs gegen Peter Lustig. Die Folgen mit Lustig konnten sich nie mit denen von Fuchs vergleichen.

Tod

Da sich die Zuschauer immer eine Rückkehr Fuchs' auf die Bildfläche gewünscht haben, machte sich schnell der Neid in Peter Lustigs schwachen Herzen breit. Ein sorgfältig geplanter Anschlag Lustigs während der finalen Sendung der 5. Staffel beendete sein Leben. Trotz Videoaufzeichnung und Geständnis konnte Lustigs Schuld nie bewiesen werden. Fuchs wurde unter seinem Bauwagen begraben. Das Begräbnis fand im engsten Kreis statt. Das ZDF strahlte aus Rücksicht auf Fuchs Familie (die nur ZDF empfing und Fuchs' Gesicht nicht mehr sehen wollten) und Gründen der Zensur der nicht ganz jugendfreien Inhalte(in Folge 3 der 17. Staffel kam eine Jugendliche vor) erst die Folgen mit Peter Lustig aus.