Friteuse

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Ein Wunderwerk

Die Friteuse wurde im Jahr 1789 von einem geschäftstüchtigen französischen Händler erfunden. Als der Hochadel während der französischen Revolution ordentlich sein Fett wegbekam, fand er als erster Verwendung für dieses. Er wusste, dass man es sehr heiß machen kann und da er als Händler, wie der Name schon sagt, Händel verkaufte, wurden diese fortan fritiert. So wurde gleichzeitig der ganze Hahn erfunden, der später aus finanziellen Gründen halbiert werden musste und heute traditionell als halber Hahn in Imbissbuden verkauft wird.

Geschichtliche Entwicklung

Lange Zeit war das Feuer das heißeste Medium, das der Menschheit bekannt war. Auch die Erfindung des Backofens brachte nur eine unwesentliche Erhöhung der Zubereitungstemperaturen. Der Backofen wurde mit der Erfindung der Friteuse in den meisten Haushalten durch diese ersetzt. Dies erkennt man an den durchsichtigen Stellen in vielen Hauswänden, die oft fälschlicherweise für Fenster gehalten werden. In Wirklichkeit hat hier meist das Fritierfett die Strukturen der Wandmoleküle soweit verändert, dass die Wand durchsichtig erscheint.

Die Erfindung der Friteuse ermöglichte endlich die Erzeugung von Temperaturen, wie sie in unserem Sonnensystem sonst nur in der Sonne selbst zu finden sind. Dies ermöglicht eine sekundenschnelle Zubereitung sämtlicher Lebensmittel mit gleichzeitiger optimaler Fettanreicherung. Da solch hohe Temperaturen natürlich besonderer, fachkundiger Aufsicht bedürfen, entstand bald der Beruf des Friteurs bzw der Friteuse. Häufig werden diese mit Friseur und Friseuse verwechselt, obwohl die einen ihr Material verfetten, während die anderen oft vergeblich versuchen es zu entfetten.

Heute hat die Friteuse innerhalb der Industrienationen Einzug in jeden Haushalt gefunden und wird hier zur Zubereitung nahezu aller bekannter Speisen verwendet. Dies schlägt sich einerseits statistisch nieder, da das durchschnittsgewicht des fetten Wessis in den letzten 200 Jahren um gut 50 kg erhöht hat. Andererseits birgt diese einseitige Verfettung der Erdbevölkerung nicht abzusehende Gefahren. Bei einem weiteren Fortschreiten dieses Prozesses wird die Erde in den nächsten 50 bis 100 Jahren zusehends in Taumelbewegungen geraten und letztlich das Gleichgewicht verlieren. Ein Sturz der kompletten Erde in das Zentralgestirn wäre die unvermeidliche Folge.

Aufbau der Friteuse

Der Kern der Friteuse ist der Heizstab. Die Energieversorgung erfolgt hierbei meist über ein oder mehrere Brennelemente aus Uran oder Plutonium, da nur das radioaktive Material der Planeten Uranus und Pluto in der Lage ist, Temperaturen zu erzeugen, wie sie beim Fritieren benötigt werden.
Als zweites Element ist der Fritierkorb zu nennen, der das zu fritiernede Gut aufnehmen soll. Die Kategoriesierung erfolgt hierbei über die sogenannte Körbchengröße. Das Spektrum reicht von 20 A, was für 20 Äpfel steht, bis zu 5 E, entsprechend 5 Elefanten. Größere Körbe sind zwar schon geliefert worden, sind aber teure Spezialanfertigungen, sogenannte Übergrößen.
Die dritte wichtige Komponente ist das Fritierfett. Dieses ist für die goldgelben Speisen verantwortlich und verbraucht sich mit der Zeit. Deshalb muss es hin und wieder ausgewechselt werden. Dies ist je nach finanzieller Situation des Besitzers alle zwei bis vier Jahre der Fall.

Fakten und Geschichten

Die größte je gebaute Friteuse wurde anfang der Neunziger Jahre in Manchester von Hans-Petra hergestellt und größtenteils über den Wasserweg nach Ottersweier geliefert, wo sie in den Besitz eines gewissen Hans-Petras überging. Den letzten Rest des Weges von 10 km legte sie auf zwei Schwerlasttransportern über Land zurück, wofür 15 Brücken kurzzeitig gesperrt und demontiert werden mussten. Allein dieses letzte Stück des Weges dauerte 5 Tage und legte den gesamten Verkehr in Ottersweier und Umgebung phasenweise lahm. Die Körbchengröße der Friteuse hat eine eigenen Kategorie, die 2 BW genannt wurde, was für Blauwal steht.

Falsch ist, dass das beim Fritieren stärkehaltiger Speisen entstehende Acrylamid gesundheitsschädlich ist. Laut schwedischer Knäckebrotindustrie ist dieses eine wichtige Komponente für den Geschmack der Produkte und bereichert zusätzlich die Vielfalt des menschlichen Erbguts nicht nur in den menschlichen Keimzellen, sondern in allen Körperzellen.

Ebenfalls ist der Irrglaube verbreitet, dass die Belgier sich für die Erfindung der Friteuse verantwortlich zeigen. Dies stimmt nämlich nur zum Teil. Der Erfinder der Friteuse war zwar aus Lüttich nach Paris gezogen und somit faktisch Belgier. Aber schließlich weiß jeder, dass Belgien zu Frankreich gehört, wie Österreich zu Deutschland, Portugal zu Spanien, die Fidschis zu Tonga und Kanada zu den USA....

Verdorrtes Bratenfett, sog. Redoxenopfer, wird auf dem Sondermüll verbrannt und in feinen Restaurants als Brotstangen wiederverwertet.