Frieda S. Salamon

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Frieda S. Salamon (geb: 16.5.1955) ist eine ziemlich bekannte, und sehr angesehene Politikerin, die seit einigen Jahren die Premierministerin in Monaco ist. Jeden Staat, in dem sie je war, wurde so umgekrempelt, dass er nie wieder wie zuvor aussehen kann. Außerdem war sie von 1981 bis 1989 die 40. Präsidentin der USA

Namensherkunft

Das "S." im Namen von Frieda S. Salamon steht keineswegs für einen zweiten Vornamen (dieser Würde den Wohlklang des Namens bloß zerstören). Also nicht: "Sandra, Simone, Sarah oder Sonja, wie ihre vier Schwestern (Von denen Simone S. Salamon eine Kommunalpolitikerin in Graz ist, während der Rest in Armut und Elend lebt, da Salamon geizig ist) Dieses "S" steht als Initialie für Ihre Großväter Simon und Sascha. Da sich ihre Eltern nicht auf einen Namen einigten, beschlossen sie, einfach ein "S" einzufügen. Was für eine Idee.

Kindheit

Salamon wurde 1955 als uneheliches Kind in Österreich geboren, und war deshalb dort nicht sehr beliebt. Mit 15 hatte sie das Abitur, aber hatte keine Lust auf eine anständige Beschäftigung. Sie ging in die Politik und wurde 1971 schon mit 16 in den Bundesrat gewählt, und begann, ihre Persönlichkeit durchzusetzen.

Karriere

Nachdem Salamon komplett Österreich reformierte (Abschaffung der Sklaverei, Homosexualität legal, Neutralität wird endlich erreicht), zog sie sich mit 20 aus der Politik zurück, da sie 25 Millionen im Lotto gewonnen hatte. Sie überwies das Lottogeld auf ein Schweizer Konto, und die Bank legte alles auf einem Risko-Fonds ab. 1979 wanderte sie in die USA aus,da ihr Lottogeld leider einer internationelen Bankenkrise zum Opfer fiel und sie statt 25 Millionen plus nun 25 Millionen Euro Schulden hatte. In Österreich wäre sie von den Behörden ausgesaugt worden und in der Gosse verendet, hätte sie sich nicht richtig entschieden. In den USA wurde sie nach nur zwei Jahren zur Präsidentin gewählt.(Das erklärt, warum die Amis so sind: Sie wählen jeden Depp zum Präsidenten, nur weil er gut rüberkommt...) Doch ihr Reformationskurs war in den Staaten leider nicht so beliebt. Sie schaffte es zwar, dass einige Staaten die Menschenrechte akzeptierten und sogar nicht verletzen, und legte ihr Veto bei vielen Gesetzten des Senats ein. Doch sie musste vorsichtig sein, denn die USA sind ja ultra-konservativ. Deshalb wartete sie bis zur zweiten Amtszeit, um einen Coup auszuführen. Sie verbot die Todesstrafe. Dabei stieß sie bei großen Teilen der Bevölkerung auf Eis, denn diese fanden die Hinrichtungen doch "ganz akzeptabel"

1989, da nach dem Ablauf ihrer zweiten Amtszeit nicht mehr kandidieren durfte(und nach genau 7.934.534 Morddrohungen sowieso nicht mehr wollte) zog sie sich aus der US- Politik zurück und siedelte nach Deutschland. (Anmerkung: Die Todesstrafe wurde unter ihrem Nachfolger sofort wieder eingeführt, woraufhin Salamon in Ihrer Abschiedsrede ihr Konzept als Gescheitert einstufte und die USA verfluchte. Bush setzte sie auf die Staatsfeindenliste auf Platz 2. nachOsama). Doch genau wie Osama wird auch Salamon nie gefasst, obwohl sie noch regelmäßig mit John F. Kennedy korrespondiert.)

In Deutschland

Da sie ja mehr oder minder unerwartet aus den Staaten wegmusste und sie folgerichtig ein Heim brauchte, zog es sie nach Deutschland. In Deutschland wurde Salamon sofort zur Außenministerin gewählt, als die Bild berichtete, dass eine ehemalige amerikanische Präsidentin im Land war. Sie war entscheidend an der Wiedervereinigung beteiligt. (Zitat: "Dann reformieren wir mal eben schnell die Fläche von Deutschland") Als Außenministerin hatte sie nur wenig in Deutschland zu sagen, sorgte aber dafür, dass Deutschland in den meisten Staaten nicht mehr als böses, faschichstisches Land bekannt war. Damit sicherte sie sich die Sympathien der Bevölkerung auf lange Zeit. Deutschland erlebte unter ihr die Blütezeit der Geschichte. Doch 1995 trat sie zurück, da sie wieder einige Tausend Morddrohungen von Neonazis erhalten hatte, die wollten, das ihr Land nicht an Image verliert. (Zitat v. Salamon: "Ihr bes*** Nazis könnt mich mal am A**** l****") und verbrachte ein Jahr bei ihrer Mutter in Österreich, da sie auf die Schnelle kein anderes Heim fand. (Deutschland unterdies brach zusammen, von der Demokratie bis zu Völkerrechten existierte nichts mehr!)

Weiterer Lauf der Geschichte nach ihrem Amt in Deutschland

1996 wurde ihr Neffe, Martin de la Croix, volljährig. Da er aber in der Politik keinen so großen Erfolg hatte (wurde von einem wütenden Mob mit Mistgabeln und Fackeln aus der Stadt gejagt, nachdem er versuchte, einem Hauch von Menschenrechten einzuführen), nahm sie sich ihm an (wohl auch deshalb, da die österreichischen Steuerfahnder so langsam wieder aufmerksam wurden) und wanderte mit ihm nach Monaco aus, denn in Deutschland oder Österreich oder den USA wären die beiden mit hoher Wahrscheinlichkeit getötet worden.

Dort lebten sie 5 Jahre eher unbekannt, bis Salamon 2001 zum Premierminister gewählt wurde, da sie wieder Lust hatte, Macht zu besitzen. Nach einer langen Wahlkampagne in der sie nichts versprach aber trotzdem 45 Seiten lange Reden schrieb, war es dann so weit. Sie stand mal wieder an der Spitze. Nachdem ihr Neffe sie dann bestach, ernannten sie ihn zum Vize. Sie löste die Wirtschaftskrise, in dem sie die Reichensteuer (20% des Gesamteinkommens) einführte. Seitdem mag sie in Monaco jeder, da der Staat nun die Reichen wieder finanzieren kann und der Kreis geschlossen ist.

2008 entmachtete sie Fürst Reiner von Monaco und rief die Demokratie aus. Das Parlament unter ihrem Vorsitz führt nun de jure Monaco. In Wahrheit ist Salamon aber nun nichts anderes als eine Diktatorin. Dem Volk ist das egal, da sie sowieso reich genug sind, um nicht verfolgt zu werden. Falls doch, können immer noch ein paar Milliönchen den Besitzer wechseln.

Politikkonzept

Salamon ist eine ausgesprochen Reformatorin, die jeden Staat umkrempelt um ihn in die EU zu bringen. Dennoch ist sie dank ihres Auftretens( sie hat einen kleinen, dicken Bauch, der sie gemütlich erscheinen lässt) sehr beliebt im jeweiligen Staat. Sie ist eine absolute Demokratin und strikt gegen die Todesstrafe. Das sagt sie aber seit ihrer Präsidentschaft in den USA nicht mehr, aus Angst, die Amis würden sie dann finden.

Trivia

Zitate

  • "Ja, ich weiß, dass mein Vizepräsident aus Detschland vertrieben wurde. Deshalb...äh... ist er noch lange kein schlechter Geldge..,ich meine Politiker" (auf die Frage, warum sie De la Croix zum Vize ernannte)
  • "Ich bin nicht an Streitigkeiten interessiert. Russland würde uns kaputt machen, wenn wir Sanktionen gegen sie erwägen. Wir bleiben lieber Neutral und vermitteln, da ich noch ein paar Jahre leben möchte." (Antwort auf die Frage, was sie gegen die Kaukasus-Kriese unternehme)
  • "Falls dieser alter Knacker von Lyndon B. Johnson meint, er habe die Macht, dann hat er sich geschnitten. Wir haben genug Geld, um Amerikanien zu boykottieren." (Antwort auf die Frage, was sie zum Tod Kennedys meinte)
  • Kennedy lebt. Gut. Wenn das heißt, dass Johnson jetzt von der Bühne ist, können wir gerne wieder verhandeln, John F.!! (auf der Pressekonferenz zur Rückkehr Kennedys)
  • "Monaco ist mächtiger als Sie glauben, Freundchen. Wir finazieren deine Staatsausgaben" (Salamons Reaktion auf die Frage des deutschen Ministerpräsidenten Köhler, warum sich Monaco so cool fühle)