Freud'scher Vertipper

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Dieser Artikel ist so extrem sexy, dass er bei einigen Lesern Schocks, epileptische Zustände oder nasse Hosen hervorrufen könnte.
Den Lesern, die Probleme damit haben, ihre Hormone unter Kontrolle zu halten, wird dringend empfohlen, auf einen anderen Artikel zu gehen.
Allen anderen wünschen wir viel Spaß und Beherrschung.
Sigmund Freud in
schwanz-heiß -
äh, schwarz-weiß

Der Freud'sche Vertipper (in Anlehnung an den nymphomanischen Psychologen und Religionskritiker Sigmund Freud) ist ein Schreibfehler, der die Bedeutung des geschriebenen Wortes derart ändert, dass es mit einem Mal nicht mehr ganz jugendfrei wird. Oft ist hier der Wunsch Vater des Gedanken. So wird z. B. aus der Sixtinischen Kapelle im Vatikan, einem vom Katholizismus geprägten, kunstvollen architektonischen Bauwerk, wo es der Natur nach eher keusch zugeht, schnell mal eine Sextinische Kapelle.

Schließen wir nun die Augen und stellen uns vor, wie so etwas en détail aussehen könnte: Eine Fußballmannschaft, bestehend aus elf jungen athletischen, gut aussehenden Typen, die in vollem Saft stehen, umzingelt von vollbusigen weiblichen, ebenso attraktiven Fans und Groupies, die ihnen die Klamotten vom Leib reißen, um unter Orgelklängen im Beichtstuhl alle Stellungen des Kama Sutra durchzugehen und auf dem Altar eine wilde Orgie zu feiern, während die Messdiener dazu Weihrauch schwenken und der Chor ein Lied anstimmt. Einfach geil!

Beispiele

Selbstversuch

Dies ist ein Selbstversuch, um zu sehen, wie anfällig Sie für einen Freud'schen Vertipper sind.

  • Schreiben Sie zunächst so schnell wie möglich 50 Mal hintereinander das Wort "Anlage", ohne eventuelle Tippfehler zu korrigieren.

Fertig?
Nein?
Erst tippen, dann weiterlesen!


Bereit? Ok.

  • Jetzt zählen Sie, wie viele Tippfehler enthalten sind, und wie oft das Wort nun mit "Anal" beginnt. Die Quote dürfte zwischen 30 und 100 % liegen.
Beim Titten Tippen stets dabei:
Der kleine Freud

Weitere Beispiele

Hier ein paar weitere Beispiele für Freud'sche Vertipper, die im Alltag auftreten können:

  • Morgens fahren die Kinder mit Busen in die Schwule.
  • Im Herbst mache ich meinen Harten winterfest.
  • Immer auf die kleinen Ficken!
  • Das sind aber süße Poppen.

Das Prinzip dürfte nun jedem klar sein.

Ein Schelm, der Möses dabei denkt

Manchmal sind Wörter sogar richtig geschrieben und provozieren dennoch unmoralische und obszöne Hintergedanken.

Wer zum Beispiel einen historischen Ritterroman liest und bei dem Satz: "Sir Drinkalot steckte sein Schwert in die Scheide" nur denkt: "Mein Gott, die arme Frau!" täte gut daran, seinen Wortschatz ein wenig zu erweitern.