Freie Meinungsäußerung

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Die freie Meinungsäußerung ist ein bis heute nicht erklärbares neurologisches Phänomen. Es zählt zur Kategorie der metanatürlichen Selbstähnlichkeiten.


Die 9 Thesen der freien Meinungsäußerung

Die neun Thesen zur Beschreibung der freien Meinungsäußerung stellte 1918 Rosa Parks in ihrer Doktorarbeit "Zwischen Leben und Leberzirrhose" auf. Sie lauten wie folgt:

  • Die freie Meinungsäußerung ist eine Diktatur.
  • Die freie Meinungsäußerung ist antiliberal.
  • Die freie Meinungsäußerung dient dem Hauptschüler als Vorwand für jeglichen unartikulierten verbalen Durchfall.
  • Die freie Meinungsäußerung dient als Prämisse für Verdummung.
  • Die freie Meinungsäußerung durchwandert den schmalen Grad zwischen Lethargie und Chauvinismus.
  • Die freie Meinungsäußerung ist nonverbal.
  • Die freie Meinungsäußerung ist ein Parasit im Kleinhirn.
  • Die freie Meinungsäußerung ist genau so, wie vorher beschrieben. Alle anderen Aussagen sind falsch.
  • Dies ist die neunte These.

Diese Thesen finden sich seither in jedem Standardwerk der Neurologie und Esoterik wieder.

Kritik an den Thesen

Vor allem die These Nummer 9 ist oft Gegenstand hitziger Debatten. So zweifeln vornehmlich Neo-Kantianer den Wahrheitsgehalt derselbigen an. Verfechter der Thesen jedoch erwiderten auf diese Zweifelsbekundungen mit sehr offensiven Kommentaren. So seien die Neo-Kantianer nicht im Stande, die einfachste Aufzählung nachzuvollziehen, da sie wahrscheinlich im ewigen Kampf des Vernunftmenschen gegen den Trieb gefangen seien. Die Diffamierten zeigten sich erhaben und erwiderten nichts.

Die moderne Deutung dieser Thesen

Bis zum heutigen Tage ist niemand im Stande, diese Thesen zu interpretieren oder in irgendeiner Weise auf einen bestehenden Sachverhalt zu übertragen. Knackpunkt der ganzen Angelegenheit ist nach Aussage eines Forscherteams die These Nummer 8. Diese passe aufgrund ihrer Aussage nicht zu den vorher gelisteten Thesen.

Die freie Meinungsäußerung in den europäischen Ländern

Europa ist das Anhängeschild der freien Meinungsäußerung. Hier wird die Meinung jedes Menschen beachtet, hier werden alle Sprüche toleriert und die meisten Schafkopfhände gespielt. Dies soll nun an einigen ausgewählten Beispielen demonstriert werden:

Beispiel A: Liechtenstein

Liechtenstein kommt mit seiner Staatsform, der konstitutionellen Monarchie, der in der ersten These definierten Staatsform schon recht nahe. Die Differenzen, die zwangsläufig aus der nicht kompletten Deckungsgleichheit der beiden Staatsformen entstehen, werden im lokalen Parlament ausdiskutiert und sind von großer Bedeutung für die Weltöffentlichkeit.

Beispiel B: Andorra

Auch Andorra nennt eine konstitutionelle Monarchie sein Eigen. Auf Grund der Größe des Landes ist auch der Pluralismus im Gegensatz zu Liechtenstein weiter ausgeprägt, weshalb es hier deutlich mehr Konflikte zwischen Parlament und freier Meinungsäußerung gibt. Bisher stellen diese auch den UN-Sicherheitsrat vor ein großes Problem, da es bereits zu Ausschreitungen in beträchtlichem Ausmaß kam.


Die freie Meinungsäußerung und die Neurologie

Die enge Verwandtschaft zwischen der freien Meinungsäußerung und der Neurologie beschrieb Ernest Lerith bereits in seinem bahnbrechenden Werk "Der Klassenkampf der Wissenschaften". So sei "...die freie Meinungsäußerung ein kontemporäres Phänomen, ähnlich der Neurologie. Beide sind sie nichtig, ein Rauchstreifen am Firmament". Man leitete aus diesem Ansatz und der Tatsache, dass es die Neurologie bereits länger gegeben hatte als jegliche Form der Meinungsäußerung, ab, dass die freie Meinungsäußerung ein Teil der Neurologie ist. Bis heute ist dieser Ansatz unangefochten.