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Frauenwahlrecht

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Frauen freuen sich über ihre Wahl

Das Frauenwahlrecht bezeichnet das Recht des Mannes, sich seine Frau zu wählen.
Dieses Recht hat sich aus mühsamen Anfängen erst in den heutigen Demokratien zur Vollkommenheit entwickelt.

Nicht zu verwechseln mit dem Frauenwahlrecht ist der wegen seiner Friedlichkeit, Anmut und modischen Fellzeichnung auch Damenwal genannte Orca.

Geschichte

Frühe Steinzeit:
Noch grobschlächtige Werbung
Späte Steinzeit:
Ein erstes Blumengeschenk

Anfänge

Das Frauenwahlrecht hat sich erst mit der Zeit herausgebildet. Sowohl Adam und seine Söhne als auch Noah und seine Söhne hatten nicht die Riesenauswahl. Über diese auch moralisch bedenklichen Ursprünge wird auch und gerade in religiösen Kreisen nicht gern geredet, geschweige denn nachgedacht.

Den Anfängen ähnlich ist die Lage noch heute in vielen abgelegenen Gebirgsregionen. Zwar ist dort das Frauenwahlrecht noch aus alten Zeiten überliefert, die praktische Bedeutung ist aber gering, weil sowieso alle Frauen gleich aussehen.

In der Folge entwickelte sich das Wahlrecht weiter, auch die Rituale verfeinerten sich immer mehr. Vor allem als die Männer entdeckten, dass auch Frauen sprechen konnten, setzte sich eine Fragen statt Schlagen genannten Stragegie langsam durch.

Echte Hexe mit Energiefeld
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Antike und Mittelalter

Aus diesen dusteren Epochen der Geschichte ist wenig überliefert. Die Menschen waren mit Kriegen, Wanderungen und dem Schaffen von und mehr noch mit dem Vernichten von Reichen beschäftigt. Leiden mussten natürlich mal wieder die Armen.

Erst im Übergang zur Neuzeit keimte Hoffnung auf, doch Inquisition, Folter und Hexenverbrennung reduzierten die Anzahl der Frauen stark, da nur echte Hexen diese Prozeduren überleben konnten.
Die wenigen unverdächtigen Frauen wurden als Nonnen in Klöster abgeschoben. Der hieraus resultierende Bevölkerungsrückgang wurde allgemein durch Hunger und Seuchen erklärt, siehe auch Verschwörungstheorie.

Lehrer - damals ein Traumberuf

Das Dreiklassenwahlrecht

Vor allem aus katholischen Mädcheninternaten ist das Dreiklassenwahlrecht bekannt. Lehrer durfen sich je ein Mädchen aus drei Klassen aussuchen. Dass die höheren Klassen stets benachteiligt wurden, führte zu Unruhen und schließlich zur Abschaffung.

Beine noch etwas spleizen
Der große Vorsitzende wählt sorgfältig

Sozialistische Volksdemokratien

Von griechisch-römisch Gemeinschaftliche Volksherrschaft des Volkes abgeleitet ist hier natürlich alles bestens. Die geistige Elite bot auch bei der Frauenwahl den Genossen wertvolle Entscheidungshilfe in Form des ius primae noctis (russ. Право первой ночи, einige sind gleicher).

In den Wirren der Revolution wurde das Wahlsystem stark rationalisiert. In Massenveranstaltungen wählte der Große Vorsitzende Mao gleich zehntausende Frauen aus für seine Genossen aus. Die müssten ja zügig weiter den Fünfjahresplan umsetzen.

Demokratie

In einer simplen und bescheidenen Herrschaft des Volkes ist natürlich alles noch besser als bestens. Und das auch noch ungelogen! Ehrlich!!

Mann kann aus dem Vollen schöpfen, hat die freie Auswahl zwischen Frigidität, Aufsässigkeit, Ungehorsam und Herrschsucht.
Probleme gibt es nicht mehr und alle sind glücklich und zufrieden.

Leider wird das Frauenwahlrecht seit den 1970er-Jahren zunehmend in Frage gestellt.

Gegenwart

Aktives und passives Wahlrecht

Beim aktiven wählt der Mann eine Frau, die sich mit ihm zufrieden gibt, und die beiden heiraten.
Spätere Vorwürfe der Frau hätte ich doch ... und nicht dich Versager geheitatet sind systemimmanent und keinesfalls ein Hinweis auf eine falsche Wahl.

Beim passiven Wahlrecht verführt der Mann zunächst wahllos Frauen, die Wahl erfolgt dann passiv nach erfolgreicher Schwängerung.
Wahlentscheidend sind die Worte du heiratest meine Tochter oder ich schneide ....

Erst- und Zweitstimme

Die Erststimme wird meist schon im Kindergarten- oder Schulalter vergeben, an ein Mädchen, bei dem man zu diesem Zeitpunkt keinerlei Chancen hat.

Dass diese Chance auch später nie - es sei denn unter der Wirkung einer Überdosis Alkohol - wiederkommt, macht die Zweitstimme zur wichtigeren.

Wahlwiederholung

Moderner Wahlcomputer
für beide Geschlechter

Eine mehrfache Stimmabgabe ist in allen anständigen Ländern verboten. Eine Neuwahl nach Ablauf der Registraturperiode ist in den meisten Staaten aber möglich. Die Periodendauer beträgt, auch von der Individualform anhängig, zwischen Stunden und Jahrzehnten.
Siehe auch Wahlmüdigkeit.

Wahlcomputer

Der moderne Mann bedient sich bei der Wahl der Frau zunehmend technischer Hilfsmittel. Bilder schauen, ein bisschen chatten und dann die Taste der Wahl drücken - fertig.