Franz Josef Strauß

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Franz Josef Strauß (FJS) war ein großer bayrischer König und deutscher Politiker und gleichzeitig einer der größten Halunken der Nachkriegszeit. Zu seinem Nachfolger wurde Horst Seehofer ernannt.

Leben

Strauß bekommt in einer feierlichen Zeremonie sein Jodeldiplom vom Vorsitzenden des bayrischen Gebirgsschützenbattalion IV, Jo Delheini, überreicht
Leutnant Strauß (2.v.l.) bei der berittenen Infanterie in seinem Befehlswagen

Strauß wuchs in München auf und besuchte dort das Gymnasium. Nachdem der kleine Franzl sehr strebsam war und immer gute Noten nach Hause brachte, durfte er die Uni besuchen und studieren. Der 2. Weltkrieg machte auch vor ihm nicht halt, man rekrutierte ihn für die Wehrmacht, wo er sogar, strebsam wie immer, bis zum Offizier aufstieg. Zudem pflegte er seine Heimatverbundenheit durch Mitgliedschaften bei den Gebirgsschützen und Trachtenvereinen. Daraus entstanden vielfältige Hobbys, wie Jodeln, Tenorsaubloadern- und Maultrommelspiel. Zudem pflegte er das schöne Bayernland per Motorrad oder, später, per Kleinflugzeug zu erkunden. Bei einem dieser Motorradausflüge wurde er nach einem Reifenschaden in Bad Hausen zu einer Verschnaufpause gezwungen, wo er schließlich die berühmt gewordene Bad Hausener Brotzeit zu sich nahm (belegt durch seinen persönlichen Biographen, Gerhard Polt):

Noch heute pilgern die Menschen in Scharen nach Bad Hausen um dieses Stück bayrischer Geschichte am eigenen Leib nachzuvollziehen.

Aus seiner Ehe mit Marianne Zwicknagl gingen drei prächtige Kinder hervor:

  • Sein Sohn Max Strauß ließ sich das Strauß-Mausoleum pfänden und sitzt wegen diversen Steuerhinterziehungsvorwürfen immer noch auf glühenden Kohlen
  • seine Tochter Monika Hohlmeier versuchte das bayerische Schulsystem zugrunde zurichten, sitzt nun im EU-Parlament und macht dort ordentlich Kohle,
  • sein Sohn Franz Georg betätigt sich im Radio- und TV-Geschäft mit einigen Lokalsendern, sitzt sich nun den Hintern breit und isst gern Kohlrouladen.

FJS wird in Bayern gleich nach König Ludwig II. für den 2. Heiligen im Bayern Lande gehalten. Auch war er ein guter Freund von Helmut Kohl und Papa Ratzi vom heiligen Schein. Auch heute ist er in der Staatskanzlei noch als Büste allgegenwärtig und seine immerwährende Anwesenheit beflügelt die Regierung zu neuen Geistesblitzen im Dienste ihres bayerischen Volkes.

Politik

Nach dem Krieg machte er sich daran die brachliegende deutsche Politiklandschaft aufzurollen. Als (Landes-, Bundes- und Europa-) Abgeordneter tingelte er durch alle verfügbaren Parlamente um auch die Menschen außerhalb Bayerns an seiner Genialität teilhaben zu lassen. Bayrische Schlitzohrigkeit gepaart mit überragender Intelligenz hievten ihn alsbald in die höchsten Staatsämter:

Durch seinen vorzeitigen, überraschenden, Tod blieb ihm die Ernennung zum Papst leider verwehrt. Wenigstens Selig- und Heiligsprechung sind auf dem Weg durch die Mühlen der vatikanischen Bürokratie.

Nachdem im deutschen Politikbetrieb Affären fast schon zum guten Ton gehören, wollte auch Strauß nicht hintanstehen und gab wenigstens drei offiziell zu Protokoll:

Spiegel-Affäre

Ein einschneidendes Ereignis in der Frühphase seiner politischen Karriere war die sogenannte Spiegel-Affäre. Die FAZ warf Strauß vor, das NachrichtenmagazinDer Spiegel” absichtlich in den Focus der Öffentlichkeit gerückt zu haben. Laut einer geheimen Absprache, sollte das Nachrichtenmagzin der Welt ein positives Bild von Strauß zeichnen, damit sein politischer Stern auch weiter hell strahlen sollte. Vor allem süddeutsche Zeitungen waren empört über diese Übervorteilung und forderten seinen Rücktritt. “Die Zeit“ wird zeigen, dass ich unschuldig bin” entgegnete Strauß nachdem er auf Druck der Öffentlichkeit und der mitregierenden FDP schließlich doch wie die Titanic unterging.

Starfighter-Affäre

das corpus delicti: Schleichwerbung am falschen Ort

FJS war begeisterter Pilot und ganz vernarrt in alles was mit der Luftfahrt in Verbindung steht. Daher hielt er sich in seiner Zeit als Verteidigungsminister eine Leibgarde von kampferprobten Starfightern. Die Opposition konstruierte aus der eigenwilligen Tarnbemalung einen großen Skandal indem sie Strauß Schleichwerbung, Bestechlichkeit und persönliche Vorteilnahme vorwarf. Eine Untersuchung, die ihn von allen Vorwürfen freisprach, ergab jedoch, dass der Straussche Saumagen in den letzten Jahren lediglich mit tierischen Fetten in Berührung gekommen war und noch nie Schokolade gesehen hat. Sein großes Steckenpferd, das Fliegen, ging soweit, das er sich einen eigenen Flughafen in der Nähe von München bauen ließ, den er auch sogleich, in gewohnter Bescheidenheit, nach sich benennen ließ. Damit aber nicht genug, seine Begeisterung ging sogar soweit, dass er selbst Flugzeuge bauen wollte und sich dazu einen eigenen Luftfahrtkonzern erschaffte: Airbus war geboren.

DDR-Kredit

Strauß versuchte einen Putsch in der DDR anzuzetteln mit dem Ziel, die SED zu entmachten und stattdessen die Ost-CDU als neue Einheitspartei mit dem Namen CSU zu etablieren. Sein Ziel war es, in der DDR Diktator zu werden und Bayern an Ostdeutschland anzugliedern. Sein heimlicher Staatsstreich scheiterte allerdings. Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit mitbekommen könnte, wie Strauß wegen Hochverrat zum Tode verurteilt wird, schmierte er die DDR-Regierung, in dem er eine Milliarde Mark aus dem bayerischen Landeshaushalt, als Kredit getarnt, an die DDR verschenkte.

Trivia

Während einer Deutschlandreise begegnete der junge George Lucas, der spätere Schöpfer von Star Wars auf dem Oktoberfest einst dem "protoplasmatischen Fettklumpen ohne Hals, aus dessen teigigem Oberteil einem bösartige, listige und gierige Schweinsäuglein entgegen blinzeln" (O-Ton George Lucas). Von Strauss' degenerierter Anmutung wie auch von seinem gierigen, maßlosen Habitus, besonders bei der Nahrungsaufnahme war Lucas noch mehr faziniert, als von seiner intriganten, skrupellosen, narzisstischen und menschenverachtenden Grundeinstellung, schrieb Lucas später in seiner Biografie. Dieser Biografie zu Folge verdanken Starwars Fans die Figur des Jabba der Hutte jener schicksalhaften Begegnung. In der Figur des Hutten sah Strauss sich "sehr getroffen und geschmeichelt" bestätigte E. Stoiber im September 2004 einem Bunte-Journalisten in Wildbad Kreuth). (Der steife, anbiedernde Protokolldruide C-3PO wurde übrigens nach Strauss' "rückgratlosen, verklemmten Stiefellecker ohne Ausstrahlung dafür mit Sprachstörung, der keinen Zentimeter von seiner Seite wich" (Lucas) modelliert.)

Tod

Neben den Evangelisten, Petrus und Jesus ist FJS einer der Wenigen die von Gott schon vor dem Tode in den Himmel gerufen wurden um zu seiner Rechten zu sitzen. Von dort regiert er noch heute und wartet auf den Tag an dem er herniedersteigen darf um Gottes Wort erneut in die Welt zu tragen.

Im Oktober 1988 ist der große Landesvater auf einem Jagdausflug in der Oberpfalz nahe Regensburg beim Anblick der Fürstin Gloria von Tut und Taugtnix tot umgefallen und konnte nicht mehr ins Leben zurückgeholt werden. Als Zeichen seiner Verehrung wird der 3. Oktober, der Tag von Straußens Himmelfahrt, als Tag der deutschen Einheit begangen, da nichts die Republik so sehr eint wie die gemeinsame Verehrung dieses Mannes. Ein angekauter Zahnstocher der Bad Hauserner Brotzeit wird seit seinem Tod in Rott am Inn als Reliquie verehrt und zieht jedes Jahr am 3. Oktober die Pilger aus dem ganzen Land an.

Zitate

Darüber ist er für seine hochgeistigen Aussprüche bekannt:

  • "Mir ist egal, wer unter mir Bundeskanzler ist."
  • "Vox populi, vox Rindvieh".
  • "Sechs Bier ersetzen ein Schnitzel, aber dann hat man noch nichts getrunken."
  • "Die Politik der Apartheid beruht auf einem positiven religiösen Verantwortungsbewußtsein für die Entwicklung der nichtweißen Bevölkerungsschichten. Es ist deshalb falsch, von der Unterdrückung der Nicht-Weißen durch eine weiße Herrenrasse zu sprechen." - Strauß bei einem Besuch in Südafrika 1966.