Frank Rennicke

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Das literarische Quartett Sächische Schweiz hat den Artikel weltanschaulich überarbeitet und von antideutscher und anglizistischer Feindpropaganda gereinigt.

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Rennicke freut sich einen Ast über die Stimmen im ersten Wahlgang

Frank Rennicke (* 18. Dezember 1964 in Braunschweig, wo sonst?) ist ein deutscher Troubadur und der Haus- und Hofnarr der NPD. Als Pausenclown trat er in den Jahren 2009 und 2010 bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten in Erscheinung.

Leben

Rennicke hat dem Führer bereits sieben Kinder geschenkt und diese in der parteieigenen Wiking Jugend organisiert. Die Förderung des deutschen Nachwuchses ist ihm ein langgehegtes Anliegen, so produziert und vertreibt er mit großer Hingabe gute deutsche Heimatlieder, für und auf den Schulhöfen des Reichsgebietes.

Als Liedermacher in der Überlieferung von Wolf Biermann und Achim Mentzel spielt er auf der Bühne gerne Gitarre und singt dazu. Dabei steht der Text im Vordergrund und das musikalische Unvermögen wird mit knackigen Botschaften gekonnt überdeckt. Der Text ist natürlich auf Deutsch, vermeidet Anglizismen jeder Art und wärmt die Herzen der deutschfühlenden Hörerschaft durch Wehrmachtsromantik und eingängige Reime.

Gesellschaftliches Wirken

Rennicke ist in verschiedenen Vereinen und Verbänden aktiv und beschäftigt sich begeistert mit der jüngeren deutschen Geschichte. Dabei ist ihm die richtige Darstellung der verworrenen Faktenlage, gerade, was den 2. Weltkrieg anbelangt, ein großes Anliegen. Die deutsche Öffentlichkeit weiss seine unschätzbaren Verdienste jedoch (noch) nicht recht zu würdigen. Vielmehr will sie ihm sogar ständig sein Wirken verbieten. Ähnlich, wie einst bei König Midas verwandelt sich alles, womit er in Berührung kommt. In Rennickes Fall allerdings in einen Verbotsantrag:

Auch mit der politischen Laufbahn ging es nicht so recht voran. Bereits 2009 bot ihn die NPD als nationalen Gegenkandidaten für Horst Köhler auf. Denkbar knapp scheiterte er im ersten Wahlgang - an der 0.5%-Hürde. In einem zweiten Anlauf 2010, nachdem sich herausgestellt hatte, dass er möglicherweise der verlässlichere Bewerber gewesen wäre, ereilte ihn das gleiche Schicksal, diesmal gegen Christian Wulff, wenn auch mit 0.2% der Stimmen. Auch hier war die NPD wieder der lachende Gewinner, da auch Wulff der Aufgabe nicht annähernd gewachsen war. "Was hätte der Frank in der Zwischenzeit nicht alles für unser Land erreichen können?" ließ die NPD Propagandamaschine ungehört nachfragen. Aber die Angriffe der Hauptstrom Presse verhinderten diesen aufrichtigen Nationaldemokraten ein ums andere Mal. Bei der Wahl 2012 schliesslich besann sich die NPD eines neuen Anlaufs mit einem unverbrauchten Bewerber, der allerdings ebenso, wie Rennicke zuvor, nicht über die schier unüberwindbar scheinende 0.3% Klippe hinauskam. Nach diesen Erfolgen beschäftigt sich Rennicke zur Zeit überwiegend mit Anklagen, die gegen ihn erhoben werden, z.B. Betrug und Steuerhinterziehung.

musikalische Hochlichter

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Die selbsternannten Rechtsrocker der Wikipedia haben eigene Beobachtungen bei ihren Konzertbesuchen gemacht
  • “Ja ja so braun, braun, braun, braun blüht die Haselnuss” - Umschlags-Abart des Heino-Klassikers
  • “Braune Märsche für Ärsche” - Kameradschaftsabend
  • "Unlustig war das Zigeunerleben, faria, faria, Heil" - Der wilde Osten
  • "Ich denk so gern an Stalin. Grad muss ich wieder an ihn denken" - die schönsten deutschen Soldatenlieder
  • "Wir sind des Führers braune Haufen" - SA Liedgut neu aufgenommen von Frank Rennicke
  • "Frank und Frei" - (live in Braunau)
  • "Wer hat Angst vorm blöden Wulff?" - Bundesversammlungstimmungsschläge 2010

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