Fortschritt-Landmaschinen

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"Fortschritt"-Landmaschinen war ein ostdeutscher Hersteller von Landmaschinen.

Geschichte

Nachdem Erich Honeckers Versuch scheiterte, Landmaschinen unter dem Namen "Erichs beste soziale" (ErBeSo) zu bauen, entschied der Zentralrat der SED kurzfristig, Erich Honeckers Pläne für die Landwirtschaft in der DDR zu stürzen. Waldi, Egon und Gorbi waren so wie so dagegen. Um jedoch die Landwirtschaft der DDR weiter zu beleben, entschied man kurzfristig eine Hütte in die Stadt Neustadt (Sachsen- Anhalt) zu setzen, dort sollten später die legendären LaWiNuFas (landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge) der Deutschen Demokratischen Republik entstehen.

Das bis heute sehr umstrittene Logo der "Fortschritt"-Maschinen stellt einen Namen dar. Sehr wahrscheinlich wählte man die Schriftart "Hattenschweiler" oder "Webdings" (siehe Microsoft Word). Um das Logo knallte man in blau einen misslungenen Kreis, dieser Kreis wurde von Hundertwasser entworfen und kostete der DDR ca. 2000000 Demokratische Mark. Zwischen Schrift und Kreis kann man eine Getreideähre erkennen, diese kam nur durch ein Zufall zu stande: Die zuständige Person, welche die Werbeprospekte für Fortschritt kopieren sollte, hatte keine Zeit für Stuhlgang (nur Kopieren, Kopieren, Kopieren), also musste sie die Notdurft auf dem Kopierer verrichten.

Produkte

Die "Fortschritt"-Produktpalette beinhalte:

  • Hackgeräte fürn Garten
  • Spaten
  • Hacken
  • Handrasenmäher mit Steinfänger
  • Grassamendrescher
  • Zugtraktoren für den Garten

Die Produkte wurden hauptsächlich in der Landwirtschaft angewendet, obwohl ihr Ursprung im Garten war.

Motorisierung

Um die "Fortschritt"-Produkte ausreichend mit Motoren bestücken zu können, wählte man einen Lizenznachbau des Trabimotors aus. Da man leider keine Lizenz bekam, importierte man kurzfristig Motoren des Klassenfeindes.