Fliegender Furby

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Ei Fliegende Furby ist eine Mutation des gemeinen Furbys.

Herkunft

Nach dem Ende der 90er niedergeschlagenen Furby-Plage machten es sich einige selbsternannte Wissenschaftler (A. Siebzehnstein und P. Gallwurst) zur Aufgabe, eine besser verkäufliche Art des Furbys zu erschaffen. Sie nahmen Genmaterial der zahlreichen Kadaver und bauten einige zusätzliche Gene ein, u.a. Gene von Fledermäusen und Koopas und erschufen so diese nahen Verwandten der Gremmlins. Außerdem vergrößerten sie Gentechnisch die Gehirne der Furbys, wodurch sie sich einen größeren Sprachspeicher der (doch recht begrenzten) Tiere erhofften.

Erste Sichtungen

Im November 2003 gab es in einigen wenigen kryptozoologischen Internetforen Gerüchte über Sichtungen merkwürdiger, flauschig-kuscheliger, todbringender Wesen, die fliegen konnten. Anfangs nur in der näheren Umgebung Bielefelds gesichtet, verbreiteten sich die Furbys immer weiter über die Erde.

Allgemeine Beliebtheit

Aus der Geschichte scheinbar nichts gelernt, wollten viele Kinder "die süßen Knuddelteile", was die aufopferungsvolle Elternschar natürlich sofort dazu veranlasste, riesige Mengen des plüschigen Todes zu kaufen. Die lustigen kleinen Gesellen saßen also wieder zu tausenden in den Kinderzimmern, El-Kaida-Schläfern gleich, nur auf das Signal des Papst-satelliten wartend, der sie wieder zu fürchterlichen Kampfmaschinen mutieren lassen sollte.

Die Offensive

Linda Hammel, die bereits (alleine[!]) die erste Furby-plage niederschlug, machte öffentlich gegen die Furbys offensiv und trainierte in geheimen Lagern Freiwillige und grüne, geflügelte Schimpansen in Unterhosen für den Kampf gegen die Furbys. Als am 13.13.2004 das Morden begann, war Linda Hammel vorbereitet. Zusammen mit ihrer Privat-Armee, die sie selbst finanzierte (sie war inzwischen mehrfache Multimilliardärin durch Fernsehauftritte und Werbespotts für Spielzeuge der Furby Konkurrenz geworden) sagte sie den Geflügelten den Kampf an.

Innerhalb eines halben Jahres vernichtete sie die Hälfte der gesamten Furby-Population, jedoch wurde sie in einem Kampf so schwer verletzt, dass beinahe alle Haare verlor, nur mithilfe eines Computers kommunizieren konnte und im Rollstuhl saß. Einen Monat später änderte sie ihren Namen in Stephan Hawking und lebt seitdem gut von pseudowissenschaftlichen Büchern.

Es konnten bis heute nicht alle Furbys ausgerottet werden; gelegentlich muss man sich plüschigen Killern gegenübergestellt sehen.