Fliegende Werkzeugtasche

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
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Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!
Die Fliegende Werkzeugtasche ist der Codename für einen Spionagesatelliten der NASA, welcher das Weltraumgefängnis "ISS" ,der internationalen Verbrechensbekämpfung unterstützen soll.

Dieser Satellit ist unter anderem in der Lage, die Verbrechen welche am Boden stattfinden, live an die Gefängniswärter der ISS zu übermitteln. Nachdem die Position des Verbrechers unmittelbar nach der Tat durch die fliegende Werkzeugtasche ausgemacht und an die ISS übermittelt wurde, soll diese zukünftig selbst in der Lage sein, die Täter ins Gefängnis zu beamen, ohne dass ein Einschreiten der Polizei notwendig ist.

Erste Versuche

Am Mittwoch dem 19. November 2008 wurde der Satellit das erste mal erfolgreich getestet, was jedoch erst jetzt bekannt wurde: Entgegen ersten Meldungen, nachdem Altkanzler Helmut Kohl durch eine Werkzeugtasche aus dem Weltraum erschlagen worden sei, gibt es jetzt aussagekräftige Indizien, nachdem Kohl noch am Leben sei und sich in Wirklichkeit im Weltraumgefängnis befindet. Demnach soll die Tasche mit einem Gummiband aus dem Weltraum herunter gelassen worden sein. Mit einem starken Saugknopf, welcher zuvor mit Vakuum aus dem Weltall gefüllt worden war, wurde Helmut Kohl dann an seiner Schädelplatte angesaugt und fixiert worden und wieder herauf gezogen. Das ist auf den Zeitlupenaufnahmen der NASA eindeutig zu erkennen, auch wenn Verschwörungstheoretiker dies sofort bezweifelt haben und die Aufnahmen für Fälschungen halten.

Fazit

Da für eine Inhaftierung im Weltraum kein Gerichtsverfahren mehr notwendig ist, kann über den Grund der Inhaftierung nur spekuliert werden. Auch wenn Amnesty International die ISS grundsätzlich kritisiert, so legte die Organisation jedoch nicht wie erwartet Widerspruch gegen die Inhaftierung ein.