Flächen-Kanten-Prinzip

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Das Flächen-Kanten-Prinzip beschreibt die physikalische Größe Schmerz, der bei dem Zusammenstoß zweier Flächen entsteht und dessen Abhängigkeit von den jeweiligen Flächengrößen. Hieraus kann die sog. „Schmerzskala“ abgeleitet werden, die heutzutage in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung kommt.

Entdeckung

Das Flächen-Kanten-Prinzip wurde bereits vor Ewigkeiten von Fr. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Mitchel entdeckt, bekam aber erst im September 2017 seinen Namen.
Tatsächlich kam es zu dieser bahnbrechenden Entdeckung durch Zufall, als sich Fr. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Mitchel (zu dieser Zeit jedoch erst mit gerade einmal einem Doktorgrad und lediglich zwei Ehrendoktorwürden ausgezeichnet) eines Morgens an der Kante des Nachttisch ihres Freundes den Kopf stoß und enorme Kopfschmerzen bekam. Hieraufhin begann sie ihre Forschung an dem sog. „Schmerzfaktor“ und dessen Abhängigkeit von der Beschaffenheit,vor allem der Größen der Flächen, die aufeinanderprallen. Dabei stellte sich bei Experimenten mit Pinguinen, die ja bekanntlich wenn sie ausrutschen immer nach vorne auf ihr Gesicht fallen, da sie sich nicht abfangen können, heraus, dass der Schmerzfaktor umso größer ist, je kleiner bzw. schmaler die Fläche des Gegenstandes ist, auf die eine größere Fläche, z.B. die der Stirn, trifft.


Physikalische Erklärung

Die Konstruktion des Schmerzfaktors erfordert bei seiner Komplexität ähnlich eines Überraschungseies, die chirogische Präzision eines Suppenlöffels.
Begonnen wird mit der Grundgleichung des Drucks:

[math]P = \frac{F}{A}[/math]


wobei P für den Druck, F für die Kraft und A für die Fläche auf der F wirkt, stehen. Es gilt:
Je größer die Kraft F mit der ein Körperteil auf eine Fläche drückt und je kleiner die Fläche A, desto schmerzhafter. Allerdings ist für den Schmerzfaktor für bestimmte Anwendungen mehr der Impuls I des Körperteils von Bedeutung. Der Impuls entsptricht der Integration der Kraft F nach der Zeit t:


[math]I = \int F dt = \int m \cdot \ddot{x}(t) dt = m \cdot \dot{x}(t) + const. = m \cdot v(t) + const.[/math]


mit der Geschwindigkeit v und der Masse m. Die Konstante bestimmt sich zu const. = 0 für v(t = 0) = 0, also dem Zeitpunkt an dem die verheerende Entscheindung zur Bewegung (gewünscht oder auch nicht gewünscht) getroffen wird. Der Schmerz fällt im Anschluss entsprechend größer aus, je größer der Impuls also die Geschwindigkeit ist.

Mithilfe des Dummheitsfaktors D, einer allgegenwärtigen Größe unserer Umgebung, wird die Einwirkung besonderer Dummheit auf den Schmerzfaktor beschrieben. Stellt man sich nämlich besonders dumm an, so ist der Schmerz in der Regel auch besonders groß. Versucht man sich besonders schlau anzustellen, dann ist der Effekt derselbe. Der Dummheitsfaktor geht sinnvollerweise also in Form eines Betragswurzelquadrats logaritmisch-exponentiell als Produkt in die Gleichung mit ein und bildet damit den vereinfachten Schmerzfaktor 0ter Ordnung [math]S_{0}[/math]:


[math]S = \frac{m}{A} \cdot v \cdot \ln(e^{|\sqrt{D^2|}})[/math]


Für die höhere Ordnung 1 und die Ordnung 2 müssen die Inkompressibilitäten [math]\kappa = \left(\frac{\delta V}{\delta P}\right)_{T}[/math] und die Massen m der Körperteile und der Stoßobjekte berücksichtigt werden. Der allg. Schmerzfaktor ergibt sich somit zu:


[math]S = (\kappa_1+\kappa_2) \cdot \frac{(m_1+m_2)}{A} \cdot v \cdot \ln(e^{|\sqrt{D^2|}})[/math]


Der so konstruierte allgemeine Schmerzfaktor ist die Grundlage zum Verständnis des Schmerzes des Flächen-Kanten-Prinzips.


Anwendungsbereiche und Bedeutung

Militärische Anwendung

Das Militär hat den enormen Wert dieses Prinzips schnell erkannt und für ihre Waffenproduktion eingesetzt. Nunmehr wird darauf geachtet, dass der Gewehrlauf so schmal wie möglich gestaltet wird, sodass ein Soldat, falls es zu einem Nahkampf kommen sollte und nicht genügend Platz für einen Schuss vorhanden ist, seinem Angreifer durch den Schlag mit dem Lauf größere Schmerzen zufügen und ihn so schneller außer Gefecht setzen kann.

Bedeutung für das Strafrecht

Auch das Strafrechtssystem wurde nach dieser Entdeckung reformiert. Die Folter wurde für Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit wieder eingeführt, da man dem Grundsatz „Wie du mir, so ich dir“ doch wieder mehr Bedeutung zumessen sollte. Je nachdem wie schwer ein anderer Mensch körperlich misshandelt wurde, desto kantiger und spitzer sind die Gegenstände, die zur Bestrafung eingesetzt werden, umso einen höheren Schmerzfaktor zu erzielen.

Anwendung im Haushalt

Gleichlaufend mit der Entwicklung im Strafrecht findet das Flächen-Kanten-Prinzip auch Anklang in den Haushalten in Form der häuslichen Gewalt. Hierbei wurde jedoch, da es sich idR noch um Kinder handelt, als oberster Schmerzfaktor derjenige festgelegt, der bei dem leichten Schubsen des Kindes gegen den Küchentisch erzielt wird.

Anwendung in der Esoterik

Esoteriker haben sich das Prinzip zu Eigen gemacht und versucht, die Existenz von Photonen zu beweisen. Sie bemerkten, dass bei dem Zusammenstoß des Körpers mit einer Kante die Lichtstrahlung der Zellen zunimmt, was wohl damit zu erkl?aren ist, dass Elektronen noch schneller von ihrem höheren Energieniveau herabfallen und damit noch mehr Licht abstrahlen.

Sexuelle Anwendung

Bei sexuellen Praktiken, insb. bei gewalttätigeren Fetischen, wurde die Schmerzskale auch herangezogen. So wurde die Schmerzskale auf die Anwendung verschiedenster Sex-Spielzeuge übertragen, sodass vor allem in Bordells der Kunde genau angeben kann, wie viel Schmerz er sich denn wünscht.


Weiterführende Literatur

Fachzeitschrift: Beschräkte DarStellungen der Menschheit (BDSM), Herausgeber: Dr. h. c. mult. Julianus Rauschus (auch bekannt als Julian Schatz)