Finntroll

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Finntroll ist eine Band aus Finnland, die im Endsuff von zwei Alkoholikern gegründet wurde. Diese gestörte und zugleich sinnlose Band ist unter der Kategorie Folk-Metal zu finden, wobei Finntroll ihre eigene Richtung namens Humppa-Metal hat (Humppa ist ein traditioneller Suff-Tanz aus Skandinavien, da bekanntlicherweise eine Vielzahl von Einwohner Alkoholiker sind und eh den ganzen Tag besoffen sind).

Gründung

Finntroll wurde 1998 von Teemu „Somnium“ Raimoranta und Jan „Katla“ Jämsen gegründet bei einem Bierwetttrinken. Jämsen musste urinieren, jedoch war er unfähig richtig zu laufen. Er fiel auf ein Keyboard und versuchte verzweifelt aufzustehen. Als dies Raimoranta sah wollte er ihn anschreien, doch im gleichen Moment (oder wärend dessen, man sieht darin kaum einen Unterschied) musste er sich übergeben und der Humppa-Metal war geboren. Sie mischten noch eine Gitarre dazu und ein Computer übernahm das Schlagzeug. Nach der ersten Aufnahme "Rifvader" brauchten sie natürlich noch ein paar konstruktive Bandmitglieder. So lockten sie mit Bier vor einem Aldi Schlagzeuger Samu „Beast Dominator“ Ruotsalainen, Gitarrist Samuli „Skrymer“ Ponsimaa, Keyboarder Henri „Trollhorn“ Sorvali sowie Bassist Sami „Tundra“ Uusitalo an.

Anfängen und Karriere

Nachdem Finntroll ihr erstes Album namens Mittnatens Widunder, auf deutsch Ungeheuer der Mitternacht (gewidmet an die Ehefrau, die dich Nachts um drei Uhr in der Bar anruft und fragt wo du bleibst) aufnahmen, bekamen sie einen Vertrag bei der Plattenfirma Spinefarm Records. Sie wussten nicht was das sein sollte, aber sie bekamen sehr, sehr, sehr viel Bier versprochen und nahmen so den Plattenvertrag an.
Nach einer weiteren Aufnahme eines Albums, das auf die gleiche Weise geschrieben wurde, wie Finntroll gegründet wurde (total betrunken auf dem weg zur Toilette), wurde eine böse Krankheit bei Sänger Raimoranta festgestellt, über die man sich nicht lustig machen sollte! Neuer Sänger wurde Tapio Wilska. Vier Wochen vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums Visor om Slutet, auf Deutsch "Lieder vom Ende" (gewidmet an den Bierkasten, der schon um Null Uhr leer ist), fiel Raimoranta betrunken (was sie immer und überall sind) von einer Brücke (ebenfalls nicht lustig!). Neuer Gitarrist wurde Mikael „Routa“ Karlbom. Danach soffen sie weiter und veröffentlichen bis heute noch insgesamt 3 Alben und 4 total bekloppte Musikvideos, in denen sich gestörte menschenähnliche Wesen anschreien, saufen und töten. Etwas Anderes ist nicht passiert.

Stil

Finntroll waren die ersten, die betrunken, gestört und dumm genug waren, um schwarzes Metall und totes Metall mit traditioneller skandinavischer Volksmusik zu kombinieren, was man in jedem Song von Finntroll schon in den ersten 30 Sekunden bemerkt. Diese Musik kann man nur ertragen, wenn man blau ist wie ein Schlumpf oder man wohnt in einer Höhle und versucht mit einem Stein sich den Rücken zu rasieren. Sie kombinieren fröhliche und stimmungsvolle Volkslieder mit gekrunze, rülpsen, schnarchen, furzen und gegröhle, das einem starken Brechreiz ähnelt. Dazu kommen noch eine Gitarre und ein Bass, diese kann zwar keiner von den besoffenen Höhlenmenschen spielen, aber wenn man betrunken ist und ohne Sinn und Verstand darauf herum springt, überdeckt dies die Unfähigkeit dieses Instrument spielen zu können. Obwohl Finntroll, was schon der Name sagt, aus Finnland stammt sind die Texte, die eh kein Mensch der Welt verstehen kann, aus undefinierbaren Gründen auf schwedisch. Niemand weiß wieso, aber der Sänger meinte, schwedisch ist trolliger. Was dies zu bedeuten hat weiß auch keiner. Führende Forscher vermuten, dass schwedisch einfacher zu schreien ist mit 3,7 Promille, was sehr zu Gunsten der immer trunkenen Band ist. Die Texte handeln von Trollen die saufen, töten, irgendwelche Instrumente spielen, die überhaupt nichts mit der Musik zu tun haben und nebenbei von Sagen und Mythen über Trolle. Außerdem gibt es in jedem Album ein Song, in dem es um zwei Priester „Åmund“ und „Kettil“ geht. Die beiden werden jedes mal verprügelt, getötet und/oder gegessen.
Der Gesang der Lieder ist sehr fraglich. Zum Beispiel ähnelt der Gesang des Songs Aldhissla einem betrunkenen Berglöwen, der einem klar machen will, dass er sich gleich übergeben muss. Bei einem Interview von Bravo beschrieben sie ihren Stil so:"Wir machen nur das, was unsere Eltern/Höhlenmenschen uns gelehrt haben. Musik, was ist das?

Aussehen

Das Aussehen der Band ist schnell auf das Lieblingsgetränk zurückzuschliesen, in rauen Mengen billiges Bier vom Aldi. So auszusehen ist einfach: Man setzt sich eine Woche lang in eine Bar und trinkt in dieser Zeit nur Bier.

Religion

Da es viel zu einfach und langweilig ist nur einen Gott anzubeten verfolgt Finntroll die ausgestorbene germanische Kultur und Religion. Dies tun sie aber nur, damit man sie nicht gleich als Alkoholiker abstempelt, da es Brauch ist, bei den Germanen sich ins Koma zu saufen.