Fibromyalgie

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Fibromyalgie ist eine lebenslang bestehende Schmerzerkrankung, die Ärzte gerne feststellen, um sich über ihre Patienten lustig zu machen. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Humorwert dieser Diagnose den einer Krebserkrankung signifikant übersteigt.

Symptome

Leitsymptome sind diffuse Schmerzen an mehreren Körperstellen die alles und nichts sein können und sich auch nicht überreden lassen einfach wieder zu verschwinden. Hinzukommen häufig Schlafstörungen und Müdigkeit, was aber passend ist, weil man ja sonst die ganzen Momente voller Schmerzen einfach verschlafen würde.

Wie ein Überraschungsei bietet die Fibromyalgie mehreres in einem, wie oft auftretende Nebensymptome, wie der Wunsch von einem äußerst hohen Gebäude zu springen (Depression) oder, dass der beste Freund des Mannes selbst toter Mann spielt.

Diagnose

Das wichtigste vor der Diagnosestellung ist, den in Frage kommenden Patienten zu einer Vielzahl anderer Ärzte zu schicken, welche diesen jeweils wieder zurückverweisen. Dadurch erhöht sich nicht nur die Anzahl der Arztbesuche und damit das Budget von den behandelnden Ärzten, sondern es macht das Ganze noch erheblich lustiger. In vielen Fällen mussten Ärzte kurz vor Nennung der Diagnose den Raum verlassen, um sich erst mal richtig auszulachen.

Dann kann der Arzt mit einem angespannten Gesichtsausdruck auf ein paar Stellen am Körper drücken, die ohnehin bei jedem weh tun und dann mit säuselnder Stimme die Diagnose Fibromyalgie stellen. Dadurch eignet sich diese Krankheit auch wunderbar als Verlegenheitsdiagnose - oder wenn der Arzt einfach lieber einen Kaffee trinken will, als den Patienten gründlich zu untersuchen.

Behandlung

"Da können wir nichts machen..." hat sich bisher als Behandlungsmethode etabliert, wies aber in mehreren Studien uneinheitliche Ergebnisse auf. Daneben gibt es eine Vielzahl von Behandlungskonzepten die meistens komplett wirkungslos sind, aber den Spaßfaktor und den Kontostand des behandelnden Arztes erhöhen. Oft werden die Patienten kiloweise mit Tabletten voll gestopft, bis ihnen schlecht ist. Hierbei besteht das Ziel darin, so viele Nebenwirkungen zu erzeugen, die den Patienten plagen, dass er seine Schmerzen einfach vergisst. Medikamente mit Wirkungsnachweis hat die Pharmaindustrie bisher nicht entwickelt, da die Verdienstmöglichkeiten mit den vorhandenen nicht wirkenden Medikamenten höher ist als mit einem wirksamen.

Seelenklempner streiten sich gerne mit Allgemeinmedizinern über die richtige Behandlungsmethode, weil diese auch gerne mal etwas zu lachen haben möchten.

Das spontane Abhacken der schmerzenden Körperstellen gilt in der Praxis als sehr effektiv, wurde aber noch nicht hinreichend untersucht. Selbstmord ist bisher die einzig bekannte Behandlungsmethode, die zu einer längerfristigen Beschwerdefreiheit führt, wird aber wegen der hohen Nebenwirkungen von den meisten Ärzten nicht empfohlen.