Ferkel

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Ein Ferkel in der TV-Sendung "Bauer sucht Frau".

Als Ferkel bezeichnet man entweder ein Schweinekind oder einen ungepflegten Menschen.

Variante 1 - Schweinekind

Das Ferkel ist laut Geburtsurkunde das Kind der Sau und des Ebers. Eigentlich ist das Ferkel aber ein uneheliches Kind aus der Beziehung der Sau zu dem Keiler, was aber der Eber nicht wissen darf, weil er sonst zum Elch wird.

Der Volksmund hat, um die ganzen Bezeichnungen auseinander zu halten, folgendes Gedicht auf Lager:


"Der Eber ist oft missgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind,
und seine Frau die Sau nicht alleine,
auch die Verwandten, alles Schweine."


Diese Faustregel lässt sich auch auf Wildschweine übertragen. Dann müsste der Text aber wie folgt umgeschrieben werden:

"Der Keiler, der ist angepisst,
weil sein Kind ein Frischling ist,
und das blöde an der Sache:
des Kindes Mutter ist 'ne Bache."

Variante Mensch

Ein menschliches Ferkel ist ein Kind, das sich bekleckert hat. Der Ausdruck "Ferkel" wurde von den Eltern erfunden, um ihre Kinder mit Schweinen gleichzustellen. Weil aber der Ausdruck "Schwein" schon negativ besetzt war und Schweinekinder nun mal Ferkel sind, hat man die Kinder Ferkel genannt.

Zurzeit wird in den Medien sehr stark über Proteste von Schweinen berichtet, die ihre Grundrechte verletzt sehen. Sie fordern, dass man bestimmte Völker, Rassen oder, wie in ihrem Fall, Tierarten nicht schlecht machen soll. Die Partei der Schweine (PDS) fordert eine Abschaffung des Schimpfwortes "Schwein" und stattdessen eine Einführung der Bezeichnung "Rind" als neuen Ausdruck von Unsauberkeit. Die Demokratische Eselpartei schloss sich dieser Forderung an. Gemeinsam demonstrieren nun Esel und Schweine gegen diese Schweinerei. Die Rinderpartei hat indes Gegendemonstrationen angekündigt.

Siehe auch