Fasching

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 17.02.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Fasching stellt nach Scientology und Satanismus die drittgrößte Weltreligion dar. Glaubensanhänger kommen großteils aus Europa und dem Zirkus. Die offizielle Anzahl der Anhänger beträgt 1,5 Milliarden. Jedoch dürfte die Dunkelzahl diesen Wert weitaus überschreiten. Der Fasching wurde 1951 vom Joker in Gotham City gegründet. Zu den ersten Mitgliedern gehörten Bruce Wayne, Clark Kent und Toby Maguire, auf die man heute das repräsentative Kostüm-Ritual des Faschings zurückführt. Der Fasching fusioniert immer wieder mit anderen Religionen, wie etwa 1943 mit dem Orden des Phönix, wo man sich seitdem als Hexen und Zauberer verkleidet. 2011 schloss sich auch ein Zweig der Anonymous Religion an, dessen Anhänger nun Masken tragen müssen.

Bräuche

Verkleidungen & Faschingsumzug

Der bekannteste Faschingsbrauch ist das Tragen von Kostümen, Masken, oder anderen Verkleidungen, wie z.B. Brustimplantaten. Neue Faschingsbekennende werden zeremoniell eingeweiht, indem sie ihre Alltagskleidung ausziehen und ein Kostüm anziehen. Dieses Ritual nennt sich Faschingsumzug. Sido, ehemaliges Mitglied des Faschings, erklärte den Brauch des Verkleidens einst folgendermaßen: „Manche Menschen müssen sich verstecken, um sie selbst zu sein.“ Der Fasching fasste dieses weise Statement als Beleidigung auf und verbannte Sido als Reaktion, sodass dieser fortan ohne Maske rappen musste.

Faschingsdienstag

Der Faschingsdienstag ist ein über viele Grenzen anerkannter Feiertag des Faschings. Für Mitglieder des Faschings ist jeder Dienstag ein Faschingsdienstag. Für manche ist sogar jeder Donnerstag ein Faschingsdienstag. Zu Faschingsdienstag wird gefeiert, dass der Montag vorbei ist. Anhänger des Faschings arbeiten nur Montags. Dienstags feiern sie das Ende der Woche. Mittwochs feiern sie das Ende der Dienstagsfeier und schlafen ihren Rausch aus. Donnerstags ist es wieder Faschingsdienstag.

Drogenkonsum und anderer Alkohol

Der Konsum bewusstseinsverändernder Behelfe genießt im Fasching einen hohen Status & großes Ansehen. Besonders das Zuführen von Alkohol stellt eine Würdigung der im Fasching verehrten roten Nase des Jokers dar. Alternative Beschaffungen roter Nasen sind allerdings auch erlaubt, beispielsweise Schaumstoffnasen oder Nasen, auf die mehrmals geschlagen wurde. Härtere Drogen werden vor allem dann eingenommen, wenn es keinen Alkohol mehr gibt und sich keiner mehr prügeln will. Meistens ist das Mittwochs der Fall. Unter härteren Drogen versteht man im Fasching Volksmusik und Silikon.

Gebote (Brot Code)

Im Fasching gibt es, anders als in den meisten Religionen, kaum Regeln, was ihn besonders attraktiv macht. Das Problem ist, dass alle Mitglieder verkleidet sind und ein etwaiger Regelbruch schwer einem Täter zuzuweisen wäre. Dennoch existiert im Fasching so etwas wie ein Ehrenkodex, der so genannte „Brot Code“. Der Brot Code wurde 1955 vom Joker persönlich verfasst. Inspiriert war er dabei vo Leukipp Philosophieexperiment, bei dem dieser einen Laib Brot so oft in der Hälfte schnitt, bis nur noch ein Atom übrig war. Leukipp schnitt einmal zu oft und spaltete auch den Atomkern. Die durch die Kernspaltung freigesetzte Energie beendete sein Leben und versenkte obendrein Atlantis. So handelt der Brot Code, der aus fünf Sätzen besteht, die über zwanzig Seiten gehen, hauptsächlich davon, niemals zu weit zu gehen. Das wird von den Gläubigen so streng eingehalten, dass noch niemand weit genug gegangen ist, den Brot Code komplett zu lesen.

Gegner des Faschings

Der größte Gegner des Faschings ist 2,20 m groß und heißt Anna. Der zweitgrößte Gegner ist das Internet. Im Internet wird der Fasching oft als Unkult, Faschingsfeiern als Orgien dargestellt. Über Anhänger der Religion werden Witze gerissen, Blogger machen sich über die Bräuche lustig. „Das Internet hat aus dem Fasching den Viel-Lacher Fasching gemacht.“, behauptet irgendein unwichtiger Typ von der Straße. Ein weiterer Gegner des Faschings ist der Karneval, der den Fasching schon öfters wegen Urheberrechtsverletzung angeklagt hat, bisher erfolglos. In Künstlerkreisen ist der Fasching weitgehend unbeliebt, wie z.B. Lars von Triers Film „Anti-Sching“ untermalt.

Befürworter des Faschings

Der größte Befürworter des Faschings ist der Fasching selbst. Ansonsten gibt es, bis auf ein paar Stotterer, lei-leider keine.

Siehe auch: Mundfasching