Fangen (Spiel)

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Bei diesem tollen und äußerst familienfreundlichen Spiel geht es darum, seinen Mitspieler zu berühren und ihm den Satz: "ich hab dich", ins Ohr zu brüllen.

Herkunft

Erfunden wurde das Fangen im alten Rom (ursprünglich halli galli dreggsau walli ). Dieses wurde damals alternativ zu den Gladiatorkämpfen angeboten.
Hierzu wurde jedoch nicht jeder Römer auserkoren. Da auch bereits zu dieser Zeit um die schwulen und lesben Rechte gekämpft wurde, ließ sich Cesar
etwas Besonderes einfallen. Schwule waren damals zu zimperlich und Lesben zu stark für die Arena. Man ließ sie an einem Spiel außer Konkurrenz
teilnehmen. Das Fangen Spiel wurde geboren. Es stieß schnell auf Sympathien, da beide Parteien sich nun öffentlich begrapschen konnten. Aufgrund
der brutalen Spielweise Seitens der Lesben, entwickelten sich daraus neue Sportarten (Rugby, Schlammcatchen u.a.).

Perfektioniert wurde das Spiel in der ehemaligen DDR. Dort wurde die Hardcore Version mit Grenzflüchtlingen gespielt. Jedoch gab es ein kleines
Manko; wer gefangen wurde, wurde erschossen. Doch die Flüchtlinge ließen sich trotz dieser Maßnahme, nicht den Spaß am Fangen spielen verderben.
Legenden wurden geboren und brachten das Spiel nach Westdeutschland.

Fangen Heute

Besonders beliebt in der heutigen Zeit, ist Fangen vor allem bei der vorpubertären, männlichen Jugend. Wie sonst, kann man dem weiblichen Geschlecht
so nah kommen und versehentliche Abstecher mit der Hand an das weibliche Gesäß, rechtfertigen? Auch die daraus resultierende Erektion dient
als Ansporn, nicht gefangen zu werden. Sollte es trotzdem zu Ausschreitungen kommen, hilft ein sehr peinliches Gespräch mit den Eltern der betroffenen
oder dem Klassenlehrer. Den genauen Ablauf des Gespräches, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.

Aber auch bei den etwas älteren Mitmenschen, ist man mit Fangen spielen vertraut. Polizei, Kaufhausdetektive und sogar der Zoll kommen mit dem Spiel
täglich in Berührung. Dabei darf man das Spiel nicht mit "sich eine einfangen" verwechseln. Diese abgewandelte Form steht nur für Streber, Verräter
und Nerds zur Verfügung.

Fangen hat sich vor 2 Jahren den Platz bei den ESPN Sportarten gesichert und wird einmal wöchentlich im Pay-TV ausgestrahlt. Gespielt wird auf einem 20m²
großen Minenfeld, was für lustige Unterhaltung sorgt.

Das Regelwerk

Das Team

Ein Team kann höchstens aus 230 Personen bestehen. Ob Mann oder Frau, ist dabei völlig gleichgültig. Für behinderte oder alte Menschen bekommt
das Team einen sogenannten "behindi Bonus" d.h., bei vorhandenem Rollstuhl wird ein kleiner Boost eingebaut.

Spielzeit

Gespielt wird bis alle Teammitglieder gefangen sind. Die Pausen erfolgen alle 6 Stunden. Die Athleten dürfen sich dann 30 Sekunden erholen. Jeder Spieler,
der nach Ablauf der 30 Sekunden nicht wieder auf dem Spielfeld erscheint, wird disqualifiziert. Rekordhalter für die längste Spielzeit, ist die Partie 2. FC Blickfang
gegen den 1. FC Anfang. Diese Partie, ging Sage und Schreibe 31 Tage. Die zwei letzten Spieler im Team waren unglücklicherweise zwei Blinde und so zog sich
das Match 31 Tage.

Regelverstoß

So sehen die professionellen Fänger aus

ein Regelverstoß liegt vor wenn:

  • Die Hand des männlichen Spielers, in den Bereich Büstenhalter des weiblichen Spielers wandert
  • Ein Stock zwischen die Speichen des Rollstuhlfahrers geworfen wird
  • Dem Blinden der Blindenstock entwendet wird
  • Der Blinde mit Blindenhund aufläuft
  • Ein frontaler Tritt in die Weichteile erfolgt
  • Schusswaffen zum Spiel mitgebracht werden
  • Batman zum Spiel mitgebracht wird

Bei Regelverstoß tritt die "verpiss dich Klausel" in Kraft. Je nach stärke des Verstoßes, kann auch die "Come over here and i smash your face" Klausel in Kraft treten.

Fangen in Zukunft

Das Fangen ist eine aussterbendes Spiel. Aufgrund der kommenden Hightech Sensationen, wird sich dieses Spiel in 10 Jahren nicht mehr durchsetzen
können. Auch heutzutage verliert das Spiel an Popularität. Jugendliche greifen auf die Medien zurück, sexy Sportclips im DSF und Cyber-Manga Pornos
stehen auf der Tagesordnung. Der direkte Kontakt zum anderen Geschlecht wird nur dann gesucht, wenn man auch genug Geld hat die Nutte zu bezahlen.

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