Falschfleisch

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Falschfleisch ist ein Begriff für politisch inkorrektes daher auch illegales Fleisch.

Geschichte

Erstmals wurde diese Art von Fleisch in den 1960er Jahren ,von Uldrudav Mayer, in die Europäische Union eingeführt. Uldrudav war ein armer russischer Bauer in der damaligen Sowjetunion. Zuerst dachte er, dass das anreichern von Uran ein lukratives Geschäft wäre aber die Russen kamen ihm drauf und nutzten dies für ihre Zwecke. Ihm selbst blieb nichts anderes übrig als mit einer Menge Fleisch gen Süden zu flüchten. Dort konnte er dieses Fleisch gut verkaufen. Lang fand dies die Österreichische Regierung nicht heraus doch wie bei jeder Droge, gestohlenem Auto oder ähnlichem illegalen musste irgendwann einer der Käufer plaudern. Dies war erst im Jahr 1990, sofort wollte Österreich dagegen wirken.

Die Familie Mayer ist noch heute ein heißer Tipp für gute Ware, sie hat sich in der Nähe von Grosssebersdorf angesiedelt, welches allein durch die hohe Zahl an behinderten, Feuerwehrfesten und betrunkenen Kindern hervorhebt. Heutzutage schmuggelt diese Familie große Mengen an Uran aber auch Falschfleisch. Da die halbe Familie in der Falschfleisch-Mafia tätig ist, welche den Staat sehr gut im Griff hat, tun ihnen die Fleischzisten (oder auch Heimatsbehörde gegen Einfuhr von illegalem Falschfleisch unter Richtleinen der Falschfleischabordnung §2.2, siehe unten). Noch heute steht diese Hochrangige Familie für gute Qualität und sehr gute Wirkung des Falschfleisches, unter Jugendlichen eher bekant als: Ey mann guter Stoff!

Heute kämpft nicht nur Österreich gegen dieses Problem, diese illegale Zufuhr ist eine Bedrohung für die ganze EU. Aber was sind die Folgen von Falschfleisch.

Folgen

Eine erschreckenden Umfrage, in Auftrag gegeben vom Kurier, ergab das 45% der Jugendlichen schon einmal Flaschfleisch probiert haben. dabei ist ihnen oft nicht klar welche Folgen dies für sie und ihren Körper haben kann. Eine einmalige Einnahme ist meistens nicht zu gefährlich allerdings ist das Gefahrenpotenzial nicht zu unterschätzten. Das geringste was einem ausgewachsenen Menschen passieren kann, sind sehr schwere und stinkende Blähungen, welche sich als leise und warme, fast schon heiße Dämpfe äußern.

Fleischverletzung.jpg

Die im Bild gezeigte Verletzung tritt durch den häufigen Gebrauch und Verzehr von Falschfleisch auf. In diesem Ausmaß hat sie noch keine schlimmen Konsequenzen. Es ist einfach ein Fleischwunde, welche nach ein bis zwei Monaten verheilt. Entstanden ist sie durch das Ablagern von aggressiven Falschfleisch Proteinen in den äußeren Fettschichten des Körpers. Nach längerer Zeit entsteht ein "Falschfleischpolster", er drückt die Haut solang nach außen bis sie aufplatzt und eine Fleischwunde entsteht.

Eine sehr starke Gefahrenquelle ist der Falschfleischverzehr während der Schwangerschaft. Besonders minderwertiges Fleisch enthält viel Schadstoffe, diese Schädigen das Kind welches oft zu einer Missgeburt mutiert.

Verwendung

Falschfleisch hat nicht nur negative Seiten, so wird es oft als Penisverlängerung, Penisimplantate oder Einwegpenis (auch einweg Yarak genannt) verwendet. Der größte Hersteller dieser Artikel ist die Firma MPI (Mayer Penis Implantate). Vorallem zu Silvester oder zum Valentinstag, bei definitiven und hervorsehbaren Sex sind diese Produkte sehr beliebt und schnell ausverkauft. So kam es zwei Tage vor dem Silvestertag 2011 zu einem totalen Stillstand der Falschfleischpenishüllenfüllmaschinen, da eine Falschfleischlieferung Verspätung hatte, aber alle schon Produzierten Implantate waren ausverkauft. So fuhr der jüngste Mayer zu einem der einzigen Bosscockträger (Bosscock:riesiger, fetter Schwanz) von diesem Jahrhundert (P. Enis) und Stahl ihm den Bosscock, transportierte das riesige Stück zu seiner Fabrik. Dort verarbeitete er es zu Falschfleisch um die Produktion wieder in Gang zu bringen. Somit war dieses Silvester überstanden.

Penisverlängerung

Diese Art des "neuen Penis" ist eine sehr billige Variante um sich einen größeres Glied zu verschaffen. Ein Stöpsel den Mann als Penisverlängerung auf die Eichel steckt, somit kann Mann sein Glied um bis zu 15 cm Verlängern aber nicht Verbreitern. Somit ist diese Variante nur für Männer mit einem gewissem Grundansatz vorgesehen, sonst sieht es lächerlich aus.

Penisimplantat

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit wenn Mann im Krieg oder durch seine Exfrau sein bestes Stück verloren hat. Dieses Implantat wird zwar nie die Fähigkeiten ihres vollwertigen Gliedes erreichen aber dadurch das echtes Falschfleisch benutzt wird ist es sehr Gefühlsecht, auch für die Frau. Auch dieses Stück ist in verschiedenen Längen, Größen und Farben erhältlich, bei einer Größenbegrenzung von 25 cm. Dieses Wunderwerk des Menschen ist mit einer schraub Verbindung mit dem Körper, oder alles was da unten noch übrig ist, verbunden. Somit kann Mann sich eine Sammlung zulegen und regelmäßig das gute Stück wechseln.

Hierbei warnen wir vor falschem Falschfleisch und billigen Fälschungen, wobei hier kein Land genannt wird (China).

Falschfleischabordnung

Hier ein Auszug der Falschfleischabordnung:

§1 Flaschfleischeinfuhr in Österreich

§1.1: Ausnahmen
Grundsätzlich ist die Einfuhr Verboten doch zu medizinischen Zwecken darf dieses Produkt direkt vom Staat eingeführt werden. Auch das Einführen von Falschfleischprodukten ist erlaubt(...)

§2 Schutz für den Konsumenten

§2.1: Schutz durch den Staat
Seit der ersten Kundgebung der Gefahr über das Falschfleisch ist der Staat ,durch dieses Abkommen, verpflichtet die Bürger zu schützen. Hierzu wurden die Umgangsprachlich genannten Fleischzisten ernannt. In ziviler Uniform und Undercover ermitteln sie gegen Falschfleischlieferanten und nehmen diese fest. Dabei beziehen sie sich auf den nächsten Artikel des Abkommens. Um das bestmögliche Ergebnis der Ermittlungen zu erreichen sind sie Berechtigt ohne herzeigen des Ausweises zu Fungieren.
§2.2: Falschfleischgesetze
Das Einführen von Falschfleisch ist Aufgrund der Menschengefährdung absolut verboten, dieses Produkt wird als illegal Angesehen. Das Handeln mit diesem Produkt ist vollkommen illegal. Personen ,welche bei solch einer Handlung erwischt werden sind zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren verdammt. Sollte ein Bürger eine dieser Handlungen beobachten dann muss er die Fleischzisten beständigen (Notrufnummer: 166). Das Verschweigen von Beobachtungen wird mit einer 1 Jährigen Freiheitsstrafe bestraft.

Erfolg der Fleischzisten

Der Erfolg von den Fleischzisten hält sich vor allem in den letzten Jahren in Grenzen, aber es gibt doch wichtige und sehr erfolgreiche Einsätze.

Codename Alpha

Unter diesem Namen versteckt sich der erste und einer der erfolgreichste Einsatz dieser Einheit. Am 23.März.1995 konnten sie durch Kontaktdaten eines Informanten mit dem Namen M. Ayr ein ganzes Netz von Falschfleischdealern Hochnehmen. 120 Beamte stürmten eine, als leer Vermutete, Lagerhalle und fand dort den Drogenboss Al Fleischa (Synonym) vor. Er sitzt noch heute in Krems an der Donau seine Strafe ab. Die meisten der dort vorgefundenen Dealer wurden auf eine bedingte Strafe von 6 Jahren verurteilt. In der Lagerhalle wurden 1,5 Tonnen Falschfleisch gefunden und beschlagnahmt.

Codename Sigma, Theta und Foxtrot

Diese drei Namen stehen für etwas kleinere Erfolge gegen die Falschfleischmafia. So wurde bei dem ,unter dem Namen Sigma bekanten, Einsatz eine, in einer hohen Position der Bettelmafia stehenden, Person festgenommen. Er soll Einwanderern ohne Zukunft den Pass weggenommen haben und sie mit Falschfleisch gefüttert haben. Daraufhin konnten sie bestimmte Körperteile in nicht vorgesehene Richtungen drehen und brachten somit mehr Geld ein. Bei den anderen zwei Einsätzen konnten die Fleischzisten kleinere Lieferungen aufspüren und hochnehmen, dabei beschlagnahmten sie Insgesamt 12 Tonnen Falschfleisch.

Operation Gammelfleisch

Diese sehr erfolgreiche Operation war das relevant erste Mal das sich diese Spezialeinheit mit der Falschfleischmafia angelegt hat. Kurz vor dem Silvestertag im Jahr 2011 ließen sie eine, Falschfleischladung von 150 Tonnen Qualitativ sehr hochwertigem Falschfleisch, hochgehen. Kurz darauf Verschwanden 20 Mitglieder der Fleischzisten spurlos.

Siehe auch