Fake

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Das ist eindeutig ein Fake!

Im Allgemeinen benutzen Menschen das Wort Fake als Umschreibung für zwei Dinge und ein umstrittenes Drittes. man kann also nicht behaupten, man hätte das Wort erfunden oder es stamme ursprünglich von dem und dem. In Deutschland ist der Glaube verbreitet, Fake komme vom englischen Fake, was sich mit den vergleichbaren Buchstaben begründen lässt. Wobei es auch eine deutsche Version des Wortes gibt.

Fake

In diesem, nebenbei wahrscheinlichsten, Fall ist der Einwohner des skandinavischen Faklandes gemeint. Fakland liegt irgendwo bei Schweden, Dänemark, Norwegen und Argentinien. Die Betonung bei Fake und Fakland usw. liegt auf dem -a-! Auf vielen Weltkarten ist Fakland heute nicht mehr eingezeichnet, da nach und nach fast alle Bürger durch outsourcing ausgebürgert wurden. Die Amtssprache Fakländisch oder Fakisch (In Skandinavien auch häufig Fetisch genannt) ist auch beinahe ausgestorben! Man vermutet aber, dass es sich ungefähr so angehört haben musste, wie wenn man vor jedes Wort einfach ein Fa- vorstellt. Laut dpa gibt es heute rund 30.000 registrierte Faken und noch ein paar zerquetschte. Als die Fakisten, ein Wandervolk aus den russischen Steppen, Fakland gründeten, wurde zur Feier des Tages heißer Tee mit Honig kredenzt. Der war allerdings so heiß, dass sich beinahe alle die Zunge dauerhaft daran verbrannten. Hieran erkennt man auch heute noch einen typischen Faken, da es sich zum Brauch entwickelt hat, am 29. Februar, dem Nationalfeiertag, sich mit der Familie zu treffen und sich gegenseitig mit Tee die Zunge verbrühen. Auf dem Bild sieht man einen Faken in der zeremoniellen Kleidung mit der markanten Zunge! Die Hauptstadt von Fakland hieß Fakburg!

Fake

Wenn schon Fake, dann bitte original...

Ein weit verbreiteter Anglizismus aus dem Englischen, der eine Schummelummelei oder einen Betrug bezeichnet. Geprägt wird dieser Begriff heute durch Persönlichkeiten wie z. B. Uri Geller, einen weltberühmten Hütchenspieler oder Stefan Hauking, der ein Vermögen mit seiner Baumarktkette für Begabte machte. Fake spricht man wie das englische Face, bloß statt einem -c- ein -k-! F.A.K.E., wie man es eigentlich schreiben müsste, ist die Abkürzung für "Fuck, A Key Error!" bzw. "Founded Alarming Key Error!" Beides heißt soviel wie "Scheiße, ein alarmierender/zentraler Fehler!"
Fake ist ein Nomen; das dazugehörige Verb lautet Faken! Jemand, der Sachen fakt ist ein Faker, das ist ein offizieller Fakt! Faker sind böse Menschen, die Leute betrügen wollen um an ihr Geld ranzukommen. Wenn sie mal einem Faker begegnen, man erkennt sie an den protzigen Autos und Outfits, alarmieren sie sofort die Polizei oder üben sie sich in Selbstjustiz

Fake, die

Fake ist auch ein altes deutsches Wort aus der Vorkriegszeit, welches zwar nie offiziell registriert wurde, sich aber gerade bei der Landbevölkerung großer Beliebtheit erfreut. Eine Fake ist praktisches Hilfsmittel für den Gartenbau und die Agrarwirtschaft. Sie hat einen Stil wie ein Spaten und so ein Anpackding obendrauf (in den 30er Jahren war es der Renner auch noch ein Radio da drauf montiert zu haben), aber unten dran ist ein Spaten mit eingesägten Schneidezähnen, wie bei einem Göffel. Das Praktische daran ist, das man den Garten nicht nur umgraben kann, sondern auch gleich Furchen ziehen kann oder nach Tieren, die die Saat fressen, stechen kann. Die Benennung dieses nützlichen Hilfsmittels als Fake leitet sich vermutlich aus den Wörten Forke und Hacke oder Spaten ab. Ursprünglich hieß das Teil auch mal Farke Da man heute keine Faken mehr auf den Feldern sieht, hängt damit zusammen, dass die Volksgruppe der Faken sich persönlich beleidigt fühlte und das Mähdrescher einfach nehr Spass machen. Der "Fürst" der Landwirte, G. v. faelschtein-Passburg, sagte einst: "Mit der Fake kann ick in gebückter Haltung arbeiten, Radio hören und mick an meenem noch drei-Städte-weiter-bekannten Hinterteil kratzen, aber mitm Blökdrescher kann ick Schallplate hörn, eenen Geschwindigkeitsrausch erleben ohne das meen Gefährt den Geist offgibt (Er lebte in der DDR) und Mensch und Maus plattmachen! Na, wenn dat keen Heidenspaß is'..."