Fahrt

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Erst die Menschen machen eine Fahrt besonders.

Eine Fahrt ist das rasche Wegbewegen eines Blechhaufens auf Rädern. An der Fahrt kann praktisch jeder teilnehmen. Ob Moslem, ob Christ, ob schwarz, ob alt oder jung und natürlich auch ob Beifahrer oder Fahrer, sowie die mitgezählten Leute im Kofferraum. An der Fahrt am intensivsten beteiligt bleibt immer noch The One and Only "Fahrer". Er bestimm wo hin es geht, ob die Beteiligten im Auto eine andere Flucht vorschlagen ist ihm scheißegal. Der Fahrer vorne bestimmt wie und wann umgekommen wird, es sei denn die quaselnde Oma neben einem dreht den Lenker nach rechts.

Die meisten Teilnehmer während der Fahrt bestehen aus Hunger, Blasendruck und Angst.

Hunger

Ein Kind, das auf dem Rücksitz protestiert, weil es nichts zu Essen kriegt

Der Hunger tritt in den meisten Fällen im Kofferraum auf. Also da, wo die Kinder sitzen. Während einer 10 Minütigen Fahrt von Herne nach Herne Umgebung, kriegt man ja selbstverständlich und bekanntlich Hunger. Denn wer bekommt in Herne schon keinen Hunger. Zuerst müssen jedoch die Kinder richtig nerven und rumbrüllen. Mama ich hab Hungääääääääääää!, als ob das nicht reichen würde, fängt das andere Kind auch an, Oh ich äüüüüüüüüüüch!. Nach diesen Aussagen, müssen die Eltern für einen Moment fromm werden und beten, dass es irgendwo was zum Einstellen des Hungers der Kinder gibt. Sprich: McDonalds. Da es in Herne kein Mc Donalds gibt, müssen die Kinder wohl zu Hause als Skelette wieder aus dem Kofferraum geholt werden. Vordem waren die Kinder auf dem Beifahrersitz und haben die Bude voll geheult, da sie beleidigt waren, dass sie nicht ein Gummibärchen mehr bekommen haben. Kinder auf der Autobahn sind ziemlich ruhig, trotz der längeren Fahrt. Der Grund ist: Sie geilen sich mit ihrer unentdeckten Pubertät an Werbeplakaten an den Raststätten mit Supermodels auf oder sie sind hypnotisiert weil sie ein drehendes Windrad mit aneinander vorbei fahrenden Autos und Laternen parallel beobachten. Oder sie sind schon tot. Eins von den Dreien.

Blasendruck

Eine Fahrt ohne Ziel: Die Gedanken eines Autofahrers, wenn er sein eigenes Haus nicht findet!

Blasendruck ist bei Kindern egaler als bei dem Vater. Die Kinder machen sich von alleine in die Hosen. Die älteren Kinder genießen die Fahrt mit "Fenster aufmachen und Raushalten". Bei dem Vater ist es ganz anders. Er steht unter großem Harndrang. Das kommt weil er am Steuer so viel Alkohol trinkt. Fährt seine Frau, betrinkt er sich mehr, weil er gelesen hat, das Frauen kein Auto fahren können. Das Alkohol lindert die Angst und macht ein Unfall nur halb so schlimm. Der Vater sitzt im Auto vor einer Kiste Bier. Das heißt:

"Macht der Vater einen Unfall, ist das dann nicht der Alkohol schuld, sondern die Kiste die zwischen den Bremsen klemmte".

Trotzdem muss der Vater mal wieder, wie jede zehn Minuten pissen. Dabei tritt die Aggressivität in Kraft, wenn die Frau nicht anhält. Dies beginnt dann mit dem Satz"Schatz,hälst du mal kurz an" und endet mit der Zeile "Jetzt halt endlich an du verdammte Schlampe". Nach dem die Frau weiß was eine Tankstelle ist, fährt sie rechts ran und lässt ihren Alten schiffen. Dabei stellt sie fest, das er nicht die Toiletten sondern einen kleinen Wald benötigt. Dass der Vater getrunken hat, erkennt man daran, wenn er mit dem Gesicht beim Pissen auf ein Baumstamm einschläft, gefolgt vom "Rechts-in-die-Hecke-fallen".


All das sind Anzeichen dafür, das eine lange Fahrt nicht gesund ist. Nicht nur weil man sich auf die Straßen konzentrieren musst. Man muss sich auch gleichzeitig auf die Kinder, auf den Mann oder die Frau und auf die Blitzer konzentrieren. Frauen können zwar mehrere Sachen auf einmal, können aber durch das "Genervtsein" das der Ehemann schiffen muss, 4 mal weniger. Das heißt würde der Mann ein friedlicher Beifahrer sein, könnte sie auch während der Autofahrt stricken, telefonieren und Horoskope lesen.

Angst

Männer und Kinder finden lange Autofahrten entweder langweilig oder unglaublich spannend. Aber wenn man mal eine Frau als Beifahrerin gesehen hat, da denkt man zuerst: "Mein Gott, jetzt stell dich doch nicht so an,...sind doch nur 200 Sachen". Frauen zeigen ihre Angst durch Kneifen in die Polster, und durch das rasche Anpacken des Knies vom Fahrer. Durch den Knietouch passieren die meisten Unfälle. Dafür gibt es das so genannte Knietouchgesetz.

"Verursacht der Ehemann oder der Bekannte einen Verkehrsunfall mit dem Fahrzeug "Auto", kann es nur zu einer Strafe für den maskulinen Fahrer geben, wenn die Alte ihn nicht, vor Schiss in der Buchse am Knie berührt hat, verfehlt sie das Knie und berührt sein Glied, wird die Frau gleich an zwei Gerichten teilnehmen müssen, einmal wegen des Knietouches und einmal wegen sexueller Nötigung aus Angst und Panik. §4, Gesetzbuch 45."

Angst zu zeigen ist nicht gerade intelligent, weil der Mann dann automatisch aus Reiz und Neugier, sowie Spaß schneller fährt, mit dem Gedanken, "hoffentlich fällt sie gleich von alleine raus!". Der Mann hat also das Ziel, die Frau loszuwerden.

Viele Frauen halten eine stundenlange Rede, wenn der Mann zu schnell fährt. Darunter häufen sich immer wieder solche Sätze

  • Willst du das unsere Kinder sterben?
  • Du weißt genau was passieren kann!
  • Kannst du dich noch an dem einen Unfall errinnern...was mit dem passiert ist?
  • Mach was du willst, ich spring vorher raus!
  • Lass mich lieber fahren...(In dem Moment muss der Mann schmunzeln)
  • Biste bekloppt? Ey...ich will noch leben!
  • Naja...du musst ja schnell fahren...der Herr muss ja wieder...
  • Was haste davon wenn du alle überholst...
  • Kinder schnallt euch an, euer Vater ist besoffen...
  • Ich sag nur drei Sachen...Scheidung, Blitzer, Arschloch...
  • Okay...dann fahr doch...an mir soll's nicht liegen

Fazit

Fahrten sind der Hit.

Siehe auch