Fahrplan

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Der Fahrplan (lat. Fahrus keinplanius) ist ein spezielles Unkraut, das häufig an Bahnhöfen und Bushaltestellen wächst.

Geschichte

Die ersten Fahrpläne entdeckte man schon vor langer Zeit. Vor ein paar hundert Jahren waren die Kutschen immer extrem unpünktlich, da die Esel und Pferde keine Kraft zum gehen hatten, bis man auf die sensationelle Idee kam, den Pferden und Eseln diese Pflanze als Kraftfutter zu geben. Einige verzweifelte Menschen versuchten, sie mit Pflanzenschutzmitteln zu bekämpfen, was nichts gebracht hat. Andere mieden das Revier der Fahrpläne, weil sie dachten, die Spezies würde zuschnappen. Dann lief es einige Zeit ganz gut. Als jedoch die unfähigen Lokführer und Busfahrer die Pferde und Esel ablösten, ging dann gar nichts mehr.

Allgemein

Heute setzt man das Kraut in flache Töpfe in Form einer Anzeigetafel. Die Fahrpläne dienen nur noch der Zierde, da die Lokführer sowieso nur dann kommen, wenn sie wollen, wenn überhaupt. Trotzdem benutzen immer noch viele Leute diese Bahnhofsdekoration.
Typischer Fahrplan im deutschen Sprachraum

Nachgezüchtet werden sie auf Fahrplantagen in großen Mengen, das zumeist aber illegal.

Von der Sucht des Fahrplanes befallen sind

  • Bergsteiger, die auf das Gipfelkreuz warten.
  • Asiaten, welche das erste Mal einen natürlichen Fahrplan sehen und versuchen, ihn zu fotografieren aber merken, dass der Speicherplatz von ihren Fotoapparaten voll ist. Anschließend verschrotten sie diese Geräte, was auch die Frage klärt, warum so viel Müll neben einer Fahrplantafel liegt.
  • Günther der Bahnhofspirat
  • Erich Hess

Zur gleichen Gattung wie der Fahrplan gehört