Fachhochschule

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Fachhochschulen sind Schulen die ganz hoch über den Wolken in den Schubladenfächern der Wolken versteckt sind. Darum Fach (für die Schubladenfächer in den Wolken) und hoch (weil sie ja hoch oben ist). Dies legt natürlich die Vermutung nahe das an einer Fachhochschule Engel ausgebildet werden, vor allem in Fächern wie Informatik und Wursttechnologie.

Die größte Fachhochschule der Welt befindet sich in Bespin.

Entwicklung

In der Bundesrepublik Deutschland ist eine Fachhochschule (auch Handwerker- und Industrie-Uni genannt oder aber auch akademische Hauptschule) eine Hochschulform, die anwendungsorientierte Studiengänge in abgespeckter Form anbietet. In der Bundesrepublik ab 1969 aus den so genannten „Staatlichen Ingenieurschulen" hervorgegangen.

Hintergrundinformationen

Schwerpunkt der Fachhochschulen liegt vornehmlich darin drittklassigen Promovierten ein Heim zu bieten. Diese wähnen sich dort in dem Glauben Professor zu sein.

Dies wird grösstenteils auch von den Studierenden geglaubt. Siehe auch SCHWEITZER/BLANKERTZ 1997 "Obrigkeitsglaube, Selbsttäuschung und Gesellschaft" Es handelt sich natürlich um einen total geilen und krassen Trick des Staates (siehe Verschwörungstheorie). Fachhochschulen dienen natürlich der schnellen Produktion von Kanonenfutter für die Wirtschaft und zur Bereitstellung von Knappen für drittklassige Uni-Absolventen im Öffentlichen Dienst.

Die Fachhochschulen führen zunehmend auch die unverständliche Denglische-Bezeichnung "University of Applied Sciences", zu deutsch Hochschule für total angewandte Wissenschaften (siehe auch Totaler Krieg). Aufgrund von Freiheiten in der Namensgebung bezeichnen sich einige deutsche Fachhochschulen als „Hochschule für Angewandte Wissenschaften“, kurz HAW oder HS.