Externsteine

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Externsteine vorher...
... und nachher. Was dazwischen war, ist nicht bekannt.

Die Externsteine sind einige frei stehende Steine (wie bereits mit "extern" beschrieben) im Teutoburger Wald, nahe dem Kaff Horn.

Entstehung

Die Externsteine wurden im Jahre 1856 nach Christus (Baujahr im Hauptdurchgang zwischen den Steinen eingemeißelt) vom Wacholderclub aus dem nahen Bad Lippspringe in revolutionärer Bauweise errichtet. Man fand dort zunächst einen Gesteinshaufen vor, den Rübezahl dort in Folge einer Stein-Weitwurf-Übung aus dem Riesengebirge hinterlassen hatte. Aus den vorhandenen Steinen wurde sodann mit Spezialamörtel (einem revolutionären Gemisch aus Bier, Sekt, Wacholder, Tapentenkleister, Sand und Kieselsteinen) die heutige, bis zu 50 Meter hohe Felsformation errichtet und geformt. Grund, warum sich diese naturnahe Bauweise nie durchsetzen konnte ist die häßliche, graue Farbe, die dieser Baustoff kurze Zeit nach seiner Verarbeitung entwickelt (siehe Bilder).

Der Wacholderclub Bad Lippspringe ist bis heute Eigentümer und Betreiber dieser Anlage. Zu der Anlage gehören:

  • Ein Säuferstübchen zur extensiven Alkoholvernichtung (mit Kotz-Loch direkt über dem Abgrund) auf dem höchten Felsen. Einige "Experten" sind der Meinung, hierbei handele es sich um eine Kapelle mit Altarstein, dies ist jedoch unzutreffend; eindeutig sind die Kotzspuren untehalb dieses Lochs zu erkennen, und für die Sitzgelegenheiten neben dem Tisch gibt es sonst auch keine passende Erklärung.
  • Der sogenannte "Sonnefelsen" mit großer Aussichtsplattform, der seinen Namen aufgrund einer darauf installierten sekundengenauen Sonnenuhr erhielt (diese wurde jedoch aufgrund der übermäßigen Genauigkeit als Brennstoff zum Schnaps brennen benutzt).
Grab
  • Ein Grab für Alkoholleichen. mDieses war eigentlich für Jesus bestimmt, doch der ist hier bis heute noch nicht aufgetaucht, demetprechend wurde es stets als kostenlose Unterkunft genutzt.
  • Ein Wandbild von einem lustigen Saufgelage (mit Kreuzigung und Ritterschlag).
  • Eine Höhle zur Lagerung der Alkoholvorräte.

Geschichte

Über die Externsteine gibt es zahlreiche unwahre Geschichten und Mythen. So wird behauptet, die Steine seien früher eine christliche Kultstätte gewesen. Dies ist jedoch unzutreffend, sie dienen damals wie heute ausschließlich als Festplatz für Saufgelage aller Art (die bekanntesten sind die alljährlichen Sonnwendfeiern, jeweils am 21. Juni und Dezember).
In anderen Fachkreisen wird vertreten, die Steine seien eine germanische Kultstätte mit besonders hoher Erdstrahlung, an der von jeher germanische Gottheiten verehrt wurden. Auch dies ist unzutreffend, verehrt wird an dieser Stelle einzig und allein der Alkohol. Eine erhöhte Strahlung irgendeiner Art konnte bis heute nicht nachgewiesen werden, die Orte Gorleben und Ahaus liegen mehr als 150 km entfernt.
Auch der in der Zeit des Nationalsozialismus wurden Zahlreiche Theorien über die Entstehung und Nutzung der Steine begründet, diese stellten sich jedoch anschließend - wie alles aus jener Zeit - als Mischung zwischen Humbug und Mumpitz heraus.

Wahr ist jedoch die Geschichte, dass einst der Teufel (Erwin?) einen losen Stein bereit gelegt hat, um diesen dem Kaiser (derzeit Franz Beckenbauer) auf den Kopf zu werfen. Aus diesem Grund ist bis heute auch kein Kaiser dort erschienen.