Exekution

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Die Exekution ist eine im Jahre 1812 erstmals unter dieser Bezeichnung belegte Form der Tötung gesellschaftlich wertloser Personen, bzw. derer, die tot am nützlichsten sind. Ursprünglich war die Exekution eine im Mittelalter betriebene Art der anatürlichen Selektion sozial unerträglicher Individuen - kurz Arschlöchern.

Im Jahre 1812 wurde dieser Begriff erstmals von Chuck Norris geprägt, als er nämlich Exkursion zu sagen versuchte. Als seine damalige Freundin sich darüber lustig machte, meinte er sich nicht versprochen zu haben und round-house-kickte sie ins Nirvana. So ging der Name Louisiana mit dem ihr zu Ehren gegründeten 18. Bundesstaat der USA am 30. April 1812 in die Geschichte ein. In der Verfassung Louisianas verankerte man in Folge dessen den Begriff Exekution als:

"Vollkommen natürliche Todesursache bei bestimmten Anteilen der Bevölkerung und Negern".

Dieses historische Ereignis kennzeichnet also den Beginn der Ära der Exekution.

Exekution im 20. Jahrhundert

Nach dem ersten Weltkrieg erfuhr dieser Begriff einen Wandel. Obwohl noch im späten 19. Jh. als willkommenes Mittel zur Vernichtung verhasster Familienangehöriger verstanden, erkannte man Exekution nun zunehmend als Mittel zur Ausschaltung Andersdenkender. Diese glorreiche Erweiterung der sprachlich- grammatischen Verständniseffizienz ist besonders den innovativen Ideen eines Mannes namens Bob der Baumeister zu verdanken. Während seiner Unterstützung der Karriere des österreichischen Volksschauspielers und bekanntestem Exportschlagers des Landes, Adolf Hitler, erklärte er in einem Interview in der Bild sein neues Projekt: Exekution im Zuge der Renovierung des Reichstages. Die dafür verwendeten finanziellen Mittel wurden von hilfsbereiten, vor Jahrhunderten zugewanderten und inzwischen als vollständig integriert betrachteten Mitbürgern (auch szenetypisch als "Nichtarier" bezeichnet) freiwillig und letztendlich selbstlos zur Verfügung gestellt. Diejenigen, welche keine finanzielle Hilfe mehr zu leisten vermochten, arbeiteten durch unermüdliche Selbstversuche an der Perfektion des Projektes.

Die praktische und organisatorische Umsetzung beruhte auf dem effizienten Einsatz von modernen Erzeugnissen der metallischen Fertigungstechnik und der industriellen Chemie direkt am Menschen. Die Qualität des Materials (mit wohldurchdachten Bezeichnungen wie "Zyklon B" oder "MG 34") sowie sorgsam ausgeführte Verbesserungen der allgemeinen Infrastruktur in zuvor unerschlossenen ländlichen Gebieten, insbesondere Transportwege, Räume zur Aufnahme von großen Menschengruppen und Öfen (offenbar eine frühe Form der Kraft-durch-Freude-Wärme-Kopplung), führten zu raschen Erfolgen. Um signifikante und validierte statistische Daten gewinnen zu können, war eine Reproduktion dieser Ergebnisse in etwa sechs Millionen Einzelversuche notwendig.

Eine ebenfalls essentielle Rolle spielten dabei die Suppenteller- Scheißer (SS), welche oft mit deren Splittergruppe den Suppenteller- Ableckern (SA) verwechselt werden, wahrscheinlich weil letztere kackbraune Uniformen trugen.

Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Begriff neu definiert. Umgangssprachlich ist die Exekution in der heutigen Zeit gleichzusetzen mit der Ehe, bzw. der Trauung.

Exekution in der nachbobschen Zeit

Dieses Projekt blieb aufgrund völliger Ignoranz der sogenannten Alliierten im Versuchsstadium stecken. Ein parallel verlaufendes Projekt in der Sowjetunion konnte sich nicht auf vergleichbare industrielle Ressourcen stützen, deshalb wurde dort beschlossen, Klasse durch Masse zu ersetzen und etwa 30 Millionen Einzelversuche unter verschiedensten Rahmenbedingungen (mit und ohne bürokratische Vorbereitung, teilweise spontan, teilweise nach vorherigem längerfristigem Ortswechsel in Gulags) durchzuführen. Aufgrund der fehlenden Validierbarkeit wurden das Projekt schon nach etwa 50 Jahren aufgegeben.

Da somit noch genug Möglichkeiten für weitere Experimente blieben, dauerte es nicht lang, bis weitere kreative Geister sich der Problematik annahmen. Gerade die jungen Demokratien, mit starken Führerdemokraten an der Spitze in Afrika, Asien und Lateinamerika, bemächtigten sich mit dem Wissen Europas (und etlichen Kalashnikows oder M 16) bewaffnet dieses neuen Experimentierfeldes. Je nach Bedarf wurden Methoden oder die Organisation verfeinert. Im Iran wurden nach der islamischen Revolution alte Methoden wiederentdeckt und durch den Einsatz moderner Hilfsmittel (Baukran statt Galgen) in unser Jahrhunder transzendiert. Die geschickte Inszenierung einer öffentlichen Exekution, zieht natürlich enorme Zuschauermassen in ihren Bann. Hin und wieder sind die Ereignisse so spannend, dass bis zu 1% der Zuschauer auch ohne Androhung von Strafmaßnahmen der Exekution beiwohnen würden,... vielleicht, eventuell, möglicherweise. Dies Beispiel einer gelungene Öffentlichkeitsarbeit zeigt, wie wenig entscheidend die Exekution selbst sein kann, entscheidend ist das Darumherum, das Gemeinschaftsgefühl der Zuschauer, welche auf diese Art wieder einmal bespitzelt werden können. Was bedeutet da schon der Exekutierte selbst, oder die Frage, ob er überhaupt schuldig war?

Als weiteres herausragendes Beispiel sei das Projekt Pol Pots genannt, welcher nicht weniger als die nachhaltigen Umerziehung eines ganzen Volkes unternahm. Einer alternativen Lesart zufolge waren die Exekutionen auf den Killing Fields lediglich fehlgeleitete Reaktionen von geistesgestörten Landarbeitern, welche gerade die Felder umgruben und mit ihren Schaufeln eine Gruppe von Auszubildenden erschlugen. Diese befanden sich im Arbeitseinsatz in der Landwirtschaft, um von subkulturellen Auswüchsen wie, Meinungsfreiheit, Denken und Individualismus resozialisiert zu werden. Natürlich musste die Situation immer wieder mit weiteren Angehörigen des Resozialisierungsprogramms nachgestellt werden, um sich zu vergewissern, dass die Landarbeiter auch immer wieder genauso unerklärlich reagieren. Später wurden die Versuchsbedingungen variiert, um herauszufinden, ob das unerklärliche Verhalten der Landarbeiter nur an deren zurückliegender Folter, dem fortgesetzten Drogenkonsum oder sogar der unfreiwilligen Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit lag. Einige besonders Aufmerksame vermuteten einen direkten Zusammenhang mit der Tatsache, dass den Landarbeitern das Erschlagen der Anderen Befohlen wurde. Pol Pot in seiner Weisheit erkannte in dieser Vermutung sofort den Beginn weiterer subkultureller Auswüchse und befahl die Betreffenden in die Resozialisierung.

Entwicklung in der Zivilisierten Welt

Ihrem Status als Industrienation entsprechend wurde in den USA seit Ende des 19. Jahrhunderts an Exekutionen in Premiumqualität gearbeitet. Die Traditionellen einfachen mechanischen Hilfsmittel waren bereits im vorindustriellen Europa weitgehend ausgereizt. Die neu entwickelten Methoden durch Zuhilfenahme von Elektrizität und Chemie überzeugten vor allem durch Raffinesse und faszinierende Technik. Das Verfahren erhielt dadurch eine besondere Individualität. Hier geht es nicht mehr um eine uniforme Menge von Exekutierten, sondern um Einzelschicksale. Wer immer in den Genuss dieser neuen aufregenden Maschinen kommt, wird nicht einfach Exekutiert, sondern verschmilzt geradezu mit der Maschine zu einem neuen Organismus. Die gelegentlichen Fehlfunktionen, welche natürlich die Exekutionen auch in die Länge ziehen können, sind ein geringer Preis dafür. Bei diesen Fehlfunktionen kann die Verschmelzung mit der Maschine natürlich auch physisch eintreten. Um den Entwicklungsvorsprung zu halten, arbeiten in den USA einige Holocaust- Leugner unermüdlich an neuen Methoden. Der Trend geht hier zu klinischeren, weniger spektakulären Maschinen. Dies liegt weniger an humanitären Gründen, sondern in dem Wunsch die Exekutionen irgendwann zur Prime Time im Fernsehen übertragen zu können.

Prominente Exekutierte

Zukunftsaussicht

Die allermeisten europäischen Nationen haben sich aus dem Exekutionsgeschäft zurückgezogen. Deutschland als ungeschlagener Champion in der Kategorie Effizienz hat nie Versucht, an alte Erfolge anzuknüpfen. Hier wie in den anderen "Pussy Nationen" bleiben nur wenige Nischen zur Weiterentwicklung. Da ist der einfache politisch motivierte Massenmord, eventuell getarnt als Amoklauf oder ganz offiziell mit Botschaft und Selbstmordattentäter. Andererseits bietet die Ausrüstung der Ordnungskräfte auch ähnliche Nischen. Ein versehentlich gelöster Schuss, die Tötung auf Verdacht oder eine sorgfältig provozierte Notwehrsituation kann so manchen langweiligen Polizeialltag angenehm interessant gestalten. Wichtig ist vor allem, dass der Todesschuss oder die Explosion auf YouTube gut rüberkommen. Und jeder kann das ganze liken: "Gefällt mir"!

Für detaillierte und aktualisierte Exekutionslisten besuchen sie bitte unsere Hompage [1]. Falls Sie selbst im Mittelpunkt einer illegalen Exekution potentieller Marxisten oder Islamisten stehen möchten, so tippen Sie dies einfach in ein beliebiges Formularfeld in einem sozialen Netzwerk ihrer Wahl und lassen Ihren Rechner an. Wir finden Sie dann schon. Falls Sie als Spitzel oder Exekutionsfacharbeiter für uns tätig werden wollen, tippen Sie als Erkennungsparole "Heil Hitler".

Trivia

Eine weitere häufige Verwendung findet das Wort in Zusammenhang mit dem Computerspiel World of Warcraft in Verbindung mit der Klasse Krieger.