Essen unter Rädern

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Zu Ihrer eigenen Sicherheit ein kleiner Hinweis Dieser Artikel wurde durch geschickte Produktplatzierungen finanziert, um Ihren Appetit anzuregen.
Fritten in freier Wildbahn (Symbiose mit dem Teller).

Das Essen unter Rädern ist eine der Hauptunfallursachen bei gefährlichem Wildwechsel in ländlichen (unverarbeitetes Essen wie Hirschschnitzel, Rehkotelett und Wildschweinbratwurst) bzw. städtischen (Pommes von McDonald's für einen Euro, Hamburger mit Krautsalat und Röstzwiebeln, radioaktiver Fraß mit UKW-Frequenz und Kartoffelbrei der heimischen Oma) Gebieten. Häufig bleibt es dabei jedoch bei Sachschäden, seltener bekommen Autofahrer Tomaten auf die Augen und fahren gegen eine Wand.

Charakterisierung

Kleinwagen wich einem Kartoffelsalat auf der Straße aus und verunglückte mit einem Wurstwassertransporter.

Das Essen unter Rädern ist ein geflügeltes Wort in Anspielung auf Essen auf Rädern. Selten wird ein Verkehrsunfall durch Lebensmittel dadurch hervorgerufen, dass ein Mofafahrer gerade eine Pommes unter seinen Reifen bekommen hat und er deswegen ausrutschte; generell sind eigentlich alle Unfälle damit gemeint, die mit Ess- oder Trinkbarem zu tun haben. Ein Unfall durch Essen kann beispielsweise durch das Trinken eines Jumbobechers am Lenkrad bei voller Fahrt auf einer Autobahn hervorgerufen werden.
Kritisch ist die Eingrenzung mit Unfällen, in denen Lebensmittel nur indirekt beteiligt waren, zum Beispiel wenn ein Getränk eine Wespe oder Biene anlockt und der Fahrer dann panisch irgendwas Blödes macht. Solche Unfälle fallen aber in die Kategorie Sport ist Mord oder Total tierisch in diversen Pannenshows auf Super RTL.
Unter Kannibalen hat es sich eingebürgert, Unfälle mit Personenschaden generell als unter die Räder gekommenes Essen zu bezeichnen. In der Gesellschaft hat sich diese Art der Bezeichnung bisher jedoch nicht etabliert.

Verhalten bei Essen auf der Straße

Es gibt nicht wenige Leute, die sich beim Anblick von Lebensmitteln auf der Straße falsch verhalten. Ähnlich wie bei lebendem Wild, was nicht verzehrt wird (Waschbären, Schlangen, zu junge Bambis), sollten Auto- und Motorradfahrer auf das Essen draufhalten, auch, wenn dadurch das Lebensmittel vernichtet wird. Des Weiteren sollte abgeblendet werden, da die Fritten ansonsten durch das Fernlicht verschreckt auf der Straße stehen bleiben könnten.
Gerade Vegetarier müssen hierbei gewisse Ängste überwinden, die mit Fleischprodukten verbunden sind - wenn plötzlich Chicken McNuggets im 6er-Pack die Straße überqueren wollen, darf man nicht ausweichen, da man ansonsten sich und andere Fahrer in Gefahr bringt; immerhin fährt man in den Gegenverkehr oder gegen einen Baum. Der Baum kann sowas vielleicht ab, der Mensch aber eher nicht - das haben mehrere Jahrzehnte Forschung der Polizei und der Krankenhäuser ergeben. Außerdem sind die Tiere, die für die Produkte verarbeitet wurden, sowieso schon tot und können eh nicht mehr leiden.
Aufgepasst werden muss auch bei einer ausgekippten Coca Cola - hier besteht die Gefahr von Aquaplaning Colaplaning. Auch der hohe Zuckergehalt und die extreme Klebrigkeit des Getränks können diesen Effekt bei zu schnellem Fahren leider nicht verhindern.

Beispielhafte Unfälle mit Essen

  • Der junge Fahranfänger Julian F.* fuhr in der Nähe von Aachen, als plötzlich ein Kartoffelsalat mit Eiern gegen seine Windschutzscheibe klatschte. Die 68-jährige Erna P. rutschte auf dem Bürgersteig auf dem Weg zu ihrer Tochter auf einer Bananenschale aus und ließ den Salat in hohem Bogen fliegen. Der Unfall endete glimpflich mit einer zerfetzten Tupperdose und in alle Himmelsrichtungen zerstreuten Salat.
  • Auf der Autobahn A31 zwischen Oberhausen und Emden hatte der Autofahrer Ernst W. plötzlich Tomaten auf den Augen, nachdem diese aus seinem BigMac nach einem herzhaften Biss rutschten. Die Bedienung im McDrive hatte zu viel Ketchup draufgepackt, die Fahrt endete an einer Leitplanke.
  • Die Feuerwehr Baden-Baden durfte in einer Seitenstraße einem verunglückten Sesambrötchenlaster helfen, Schaulustige fernzuhalten - diese warfen sich in die Brötchen rein und zerdrückten diese, sodass sie nur mit einem Bunsenbrenner von der Straße entfernt werden konnten

*Namen der Personen sind der Redaktion nicht bekannt