Erstes Reich

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Das Siedlungsgebiet der Abachen

Das erste Reich (der gesamten Menschheit) wurde von den Apachen begründet, den Vorgängerstämmen der späteren Abachen. Es existierte vor etwa 50 000 Jahren, dürfte jedoch nur wenige Jahrhunderte existiert haben. Erst in sehr viel späteren Epochen tauchten das zweite Reich, das dritte Reich und das vierte Reich auf.

Quellen

Aus den ersten schriftlichen Zeugnissen des Homo erecuts und seinen Höhlenmalereien geht hervor, dass die Apachen ein kleines Territorium im Südwesten der heutigen USA bewohnten. 1923 wurde dieses Stammesterritorium von Hitler als das erste Reich anerkannt.

Strukturen

Man nimmt an, dass es sich beim ersten Reich um einen einfachen Stammesbund mit Häuptlingen an der Spitze handelte.

Geschichte

Äste waren die übliche Waffe...

Die Stämme der Apachen waren die ersten Menschen, die nach Amerika übersiedelten. Da jedoch vor 50 000 Jahren die Meeresenge zwischen Alaska und Asien noch nicht zugefroren war, weiß man bis heute nicht, wie die Apachen nach Amerika kamen.

Es gibt verschiedene Theorien, die erklären sollen, wie sie es schafften:

  • In Alaska bauten die Menschen Kanus und siedelten über (unwahrscheinlich).
  • Vor 50 000 Jahren war es viel kälter, als es die Wissenschaftler heute glauben (unwahrscheinlich).
  • Ein paar lose Kanus mit Gestrandeten von irgendwo kamen über den Ozean in Amerika an. Irgendwo auf diesem riesigen Kontinent kamen sie dann zusammen (sehr unwahrscheinlich).
  • Ausserirdische waren am Werk (noch unwahrscheinlicher).
...Doch der Faustkeil stellte eine fortschrittliche Alternative dar

Die Apachen galten als äußerst pazifistisch. In der Tat gab es keine Kriege, weil es damals noch weit und breit keine Menschen gab. Außerdem gab es seitens der Tierwelt sehr viele Gefahren. Gigantische Bestien, die heute in Amerika längst ausgerottet wurden, bildeten damals noch eine existensbedrohende Gefahr. Oft konnten Raubtiere nur dank gelegter Flächen- und Präriebrände in die Schranken gewiesen werden. Doch untereinander hatten die Apachen dennoch stets öfters Zoff.

Nachdem der Krieg gegen die Tierwelt auf längere Sicht gut verlief, vermehrten sich die Stämme bald zügig. Daraus folgten weitere Konflikte um das kleine, gezähmte Land, welches die ersten Stämme hervorgebracht hatten.

Anfangs behaupteten sich die alteingesessenen Stämme und vertrieben ihre Nachkommen in die Wildniss. Diese taten sich aber später zusammen und konnten einen Teil ihrer alten Heimat zurückerobern. Damit zerbrach das erste Reich in zweit Teile und ging faktisch unter, bevor es völlig zersplitterte, weil immer mehr Häutlinge ihren Stamm abspalteten oder sich immer weiter ausbreiteten.

Diese Ausbreitung fand ein schnelles Ende, als dann weitere, besser ausgerüstete Siedler Amerika bertraten und den Apachen vor allem anfangs schwere Niederlagen zufügten, um sie in ihr ursprüngliches Stammesterritorium zu drängen.