Erntedankfest

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Das Erntedankfest (oder auch "Sänksernte", engl. "Thanksernte") wird in der Regel dann gefeiert, wenn es mal wieder nichts zu feiern gibt. Daher hat man sich dieses Fest mit dem Thema "Wir danken Ernte für alles!" ausgedacht.

Geschichte

Fossil von Neandi bei der Feldarbeit - hier ruft er gerade nach Ernte
Fossil von Neandi - hier tanzt er voller Trauer um die verstorbene Frau Ernte

Wie fast alles, begann es damit, dass irgendein hirnamputierter Neandertaler (von Wissenschaftlern auch "Neandi" genannt) wieder einmal Halluzinationen hatte. Das war zur Höhlenmenschzeit nichts neues, da sich zu dieser Zeit gerade die glibberige Masse in seinem Kopf entwickelte. Gott hat also mal wieder Scheiße gebaut, da er etwas unfertiges in Umlauf gebracht hat.
Dieser Höhlenmensch schleppte gerade einen 30 Kilo schweren Stein zu seiner Höhle, um ihn mit einem Sturmfeuerzeug anzuzünden, als er einen durch Fast-Food verursachten Herzinfarkt erlitt und ihm dadurch der Stein aus der Hand und ihm genau auf den kleinen Zeh glitt. Fossilienfunde belegen, dass der Höhlenmensch anschließend nach seiner Frau Ernte schrie, damit sie ihm den Stein vom Fuß nahm. Dies war in der Frühgeschichte üblich, als sich Mann und Frau noch fast glichen (Körperbehaarung, tiefe Stimme, ähnlicher Geruch) und sich daher halfen, anstatt sich gegenseitig Stühle an den Kopf zu schmeißen. Glücklich über das Erscheinen der Frau rief er in seiner primitiven Sprache "Danke, Ernte!" und schmiss ihr den Stein vor Freude an den Kopf. Diese verstarb an posttraumatischen Hirnblutungen, verursacht durch einen Schädelbasisbruch. Vermutet wird auch, dass der Stein schuld war.
Der Mann, in tiefste Trauer verfallen, trug sie zu Grabe. Seine letzten Worte am Erdloch waren die, die er ihr vorher sagte: "Danke, Ernte!". Das anschließende, von der Stadtverwaltung organisierte Fest, bei dem zumeist Spirituosen auf dem Speiseplan standen, wurde Erntedankfest genannt.
Aus irgendeinem Grund hat sich dieses Fest bis in die heutige Zeit gehalten.

Das Erntedankfest hat sich in den vielen Äonen von Jahren seit seiner Erfindung stark verändert, auch vom kulturellen Standpunkt. In den verschiedenen Ländern werden die unterschiedlichsten Arten von Erntedankfesten gefeiert. Hier einige im Beispiel.

Deutschland

In Deutschland wird das Erntedankfest noch auf die Art gefeiert, wie es zu Zeiten seiner Erfindung Brauch war. Zunächst wählt die Dorf- oder Stadtgemeinschaft einen "Neandi" und eine Ernte aus. Diese dürfen vor dem traditionellen Besäufnis das Geschehen von vor 65 Millionen Jahren nachspielen. Um das ganze authentisch zu gestalten, wird ein ca. 40 Kilo schwerer Marmorblock als Stein verwendet, welcher sich der Neandi zunächst auf den Fuß wirft, um ihn von seiner Ernte wieder hinuntergerollt zu bekommen. Dann wirft Neandi der Ernte den Block an den Kopf, welche tatsächlich stirbt (das ist Teil des Rituals).
Im Anschluss wird die Leiche der Ernte verscharrt und es kann zum Besäufnis übergegangen werden.

Amerika

Die Amerikaner feiern das Fest auf ähnliche Art und Weise, jedoch wird bei ihnen ein Revolver verwendet, da der viel leichter ist aber genauso häuftig vorkommt wie Steine (meistens liegen sogar mehr Waffen als Steine am Straßenrand herum). Der Neandi (in Amerika Bushi genannt) schießt sich zunächst in den Fuß. Die Kugel wird von der Ernte aus dem Fuß entfernt und aus lauter Freude schießt Bushi seiner Ernte in den Kopf. Ansonsten unterscheidet sich der Ablauf nicht stark von dem in Deutschland.

Australien

Australier versammeln sich und veranstalten ein Barbecue. Es gibt Whastrichkangalakeygooduckenail und Bier. Man redet dummes Zeug und trinkt weiter Bier. Dann dankt man der Ente. In Australien denkt man nämlich, dass das Wort Erntedankfest ohne "r" geschrieben wird weil man dort die Rechtschreibreformen nicht mitbekommen hat. Also glauben diese Leute, dass sie einer Ente danken müssen. Mann, haben die einen Knall!

China

Bisher wurde das Erntedankfest in China noch nicht gefeiert. Allerdings steht in naher Zukunft ein Regierungswechsel an. Die radikal-konservative Partei unter der Leitung des Ötzis plant, das Erntedankfest zum Nationalfest zu machen. Dazu wurde ein Reglement aufgestelt:

  • Alle Chinesen haben am vereinbarten Tag einen Stuhl zur Hand.
  • Alle Chinesen stellen sich am vereinbarten Tag auf diesen Stuhl.
  • Um Punkt 12 Uhr an diesem Tag verlassen alle Chinesen sprunghaft den Stuhl.


Historiker befürchten, dass es sich bei diesem Fest nicht einmal um eine Abart des westlichen Erntedankfestes handelt, sondern um einen Plan, die Erde aus ihrer Umlaufbahn zu befördern. Leider weiß niemand, wann Ötzi das Fest einzuführen plant, sollte es zu einem Regierungswechsel kommen.

Siehe auch