Erknoten

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Das Erknoten ist eine sehr qualvolle Tötungsmethode, bei der entweder mehrere zu tötende Person sehr langsam zusammengeknotet werden, bis schließlich die in der Mitte ersticken, oder ein einzelner solange versucht, einen Knoten aus einem Seil, einem Kabel oder einem Gartenschlauch heraus zu bekommen, bis auch seine Unterarme mit in dem Knoten stecken und er elendig verhungert.

Gruppenerknotung

Aus frühgeschichtlicher Zeit ist bekannt, das das Erknoten eine wirkungsvolle Waffe gegen einen Zahlenmäßig überlegenen Feind ist. Mann brauchte so nur einige gut gepanzerte Mann, die den Gegner einkesselten, und musste dann nur noch warten, bis die im Kessel eingeknoteten sich gegenseitig umbrachten, weil sie einfach nicht mehr genug Platz hatten, um mit ihren Waffen auszuholen.

Der erfolgreichste Taktiker und Kenner verschiedener Schlachtmethoden war Alexander der Große, als er mit nur 300 Fußsoldaten, die auch noch beschissen bewaffnet waren, in der Nähe der Stadt Gordisch auf eine Schar von 5000 Gegner traf, stellte er seine Truppe in eine Schlucht und wartete darauf, dass der Gegner in diese hinein rennen möge. Und weil die Schlucht so eng war, brach unter den Angreifern ein Streit aus, wer denn als erstes in die Schlucht gehen dürfe (Ein Streit wurde im Vorbrotzeit meist sofort mit dem Schwert geführt, ohne den Umweg über Worte zu machen). Die Folge war, das am Ende des Tages die Armee fast völlig verschwunden war. Alexander der Große prägte darauf hin den Ausdruck,:

"In Gordisch mit einem Knoten den Gegner mit dem eignen Schwert schlagen."

Im Lauf der Zeit sind Teile des Spruches verfälscht worden, weshalb kaum einer von seiner eigentlichen blutige Bedeutung weis. Es ist auch völlig unverständlich, warum Pfadfinder ein Spiel daraus entwickelt haben, dass sie "Gordischer Knoten" nennen.

Einzelerknotung

Da die Einzelerknotung mittlerweile zu der Nummer 1 der Todesursachen in Haus und Garten zählt, hat das Bundesministerium für Gesundheit in einer Sondersitzung einen Gesetzentwurf herausgegeben, wonach es in Zukunft gesetzlich verboten sein soll, Seile, Gartenschläuche und Elektrokabel in größeren Längen als 30 cm zu verkaufen. Bei dieser Länge sein es

  1. unwahrscheinlich, dass sich ein Knoten bilde und
  2. dass wenn ein Knoten sich bildet, dass er mehr als nur die Finger des Entknoters erwischt.