Erkenntnis

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So und nur so sieht Erkenntnis aus. Erkennt man das?

Um Erkenntnis in allen annähernd relevanten Weisen zu erklären, muss man es versuchen. Erkenntnis kommt von er-kennen und er kennt nur eine begrenzte Anzahl an Personen. Kein Mensch kennt alle, die meisten Menschen kennen nicht jeden und die wenigstens sich selbst (Wie soll man sich auch wiedererkennen, wenn man nicht in den Spiegel schaut?). Viele Menschen tragen Brillen oder können aus anderen Gründen nichts erkennen. Einige wenige sind blind und ein wahnsinnig großer Haufen erkennt nur das, was er kennt. Erkennen tut man immer mit seinen drei Augen. Blinde könnnen nichts sehen. Aber man kann ja nie wissen. Fanatiker deuten "er"(-kennen) meist als Gott, den Staat oder Facebook.

Geschichte

Die Mutter der Erkenntnis ist die Entscheidung, der Vater ist Gott. Als Gott das Licht erschuf, schrie Eva "Boa, das blendet" und setzte sich in den Schatten eines Baumes mit einer riesigen Krone, der auch Baum des Lebens genannt wird. Adam war ohnehin verblendet und sagte nur "Ich kann das nicht ganz blicken". Ohne es zu wissen, wussten die Menschen am Anfang nicht viel. Aber das was sie wussten, das wussten sie. Erkennen konnten sie ihren Horizont, je nach Wetterlange mal besser und mal schlechter. Die Welt drehte sich weiter und so veränderte sich auch der Horizont.

Platon war der erste Mensch der wusste, dass er nichts wusste. Obelix wusste auch nichts, nicht einmal, dass er nichts wusste, aber da er schon in seiner frühen Kindheit in den Zaubertrank gefallen war, war das auch nicht zweitrangig. So wie viele hundert Jahre später bei Arnold Schwarzenegger auch. Die beiden gehören zu den größten Arm-leuchten in der Geschichte.
In der darauf folgenden Wiedergeburt war man dann der Überzeugung, dass "Wer weiß, dass er was weiß der weiß, dass er nichts weiß". Heute gilt dagegen das Motto: "Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß."

Es gibt natürlich tausende weiterer wichtige Punkte der Erleuchtung in der Geschichte, aber das würde den Rahmen dieser Enzyklopädie sprengen.

Wissenschaft

Hier ist vor allem, genau wie in der Politik, der Stil von Bedeutung. Ohne die richtigen Schuhe hat man keine Chance in die richtige Party zu kommen. In der Wissenschaft wird bei der auf diesem Weg auftretende Vorgang der Wissensaneignung in zeitlich dicht aufeinander folgende Phasen unterteilt, die da wären:

Die andere gängige Bezeichnung hierfür ist "das Dämmern", da dieser Prozess unglaubliche Zeit (meist Monate, oft sogar Jahre oder Jahrzehnte) und vor allem Anstrengung (bzw. Entelligenz) abverlangt und sowohl langsam als auch spärlich ist, wird veranlasst das betroffene Personen nicht mehr im Dunkeln sondern in der Dämmerung tappen. Und da laufen sie dann bis sie über irgendetwas stolpern oder vom Blitz getroffen werden.
Beispiel: Reinhold Messner:"Ja dann machs doch wieder zu."
...und er sah, dass es gut war.
  • Finsternis
Der Volksmund bezeichnet sie häufig als Dunkel. Finsternis setzt direkt vor dem Spätzünder ein und ist immer unweigerlich daran angeknöpft, somit wird der Kreislauf der Erkenntnis erneuert, das Dunkeln kehrt zurück und das Gehirn bereitet sich auf eine weitere Zündung also Licht vor.
Finsternis wird häufig, aus Angst vor Lord Helmchen vergessen und verdrängt. Zu diesen Zeiten sehen die Menschen meist schwarz. Die meisten können im Dunkeln ohnehin schlecht sehen. Was jedoch auf der Nordhalbkugel schwieriger als im Westen ist, wo es so viele strahlende Lichter gab und gibt.
Besondere Bedeutung gebührt den schwarze Löchern (familienfreundlicher Inselurlaub und beliebte Urlaubsziele), die man in der Dunkelheide nicht sehen kann und daher nie weiß, was sich in ihnen befindet. Manche Menschen brennen für finstere Zeiten der Vergangenheit und graben nach Löchern.
Beispiel: Der Untergang von Atlantis und die dunkle Seite des Monds.
  • Spätzünder
Eine Art Nachbrennen, das jedoch viel mehr einer verzögerten, funkensprühenden Reaktion gleicht, die weit heftiger als Licht ist und somit die anfängliche Dunkelheit blitzartig erleuchtet. Folglich ist die finsteren Zeit die hellste des gesamten Vorgangs.
Beispiel: „Jede Erkenntnis ist mitteilbar und alles Mitteilbare ist Erkenntnis“ ...äh, das R.A.F. ich nicht
Einige Menschen haben zwar Momente des Aufleuchtens, aber Erleuchtung im eigentlichen Sinne ist Gott und dem Papst vorbehalten. Er leuchtet auf Grund verschiedener medizinischer Apparate, die in seiner Umgebung Tag und Nacht laufen. Deswegen strahlt er immer so, wenn ihm tausende zujubeln.
Die meisten dieser Suchenden haben zwar genug Feuer unterm Hintern, um sich bloß nicht den Arsch zu verbrennen, aber können dennoch nicht auf dem Wasser gehen.
Beispiel: Jemand, der es trotz aller Hindernisse geschafft hat, bis in fernste Winkel auszustrahlen und weite Teile seiner Umgebung zum Strahlen zu bringen, war Anatoli Stepanowitsch Djatlow.

Die Suche nach der Erkenntnis

Menschen benutzen die unterschiedlichsten Wege auf der Suche nach der Erkenntnis. Hier sind vor allem die Profibrüller und die Lichtarbeiter erwähnt, die der Überzeugung sind, dass sie alles begreifen, wenn sie sich in einer dualen Welt lediglich eine Seite anschauen. Alles hat zwei Seiten und ein Ende. Alles wirft einen Schatten, außer eine Flamme. Der Volksmund sagt "Wer suchet, der findet.".

Die Erkenntnix

Die Erkenntnix ist mit Gott gleichzusetzen und einfach nicht zu fassen, da es ihn nicht gibt.

Höchste Erkenntnis und Liebe

Jeder soll nach seiner Facon ... oder so ...muss aber nicht.

Gott wird auch oft mit Liebe gleichgesetzt. Höchste Erkenntnis ist Alles, sogar seine Feinde lieben. Die Bibel sagt " liebe deinen Nächsten" (Ok, aber muss ich den dahinter etwa auch mögen!?)

Bei den Amerikanern ist meist der Nächste man selbst, da man sich ja am nächsten steht. Manchmal kann man sie allerdings, mit ihren braunen Schokoladenüberzug, einfach nur vernaschen. Für viele Amerikaner ist "the sky the limit" und so ist der Fernseher der einzige, der mit ihnen spricht. Das Alles, also die wirkliche Welt, übersteigt schlicht ihren Bedarf an Zuneigung (Englisch: Zueignung), da sie mit Reflektionen nicht klar kommen und diese auf Grund des Meeresspiegels sehr häufig über All vorkommen. Auch bei uns verbreitet sich diese Art der Nächstenliebe immer sehr.

Da die Menschen, aber weder Gott noch der Teufel sind, spielen auch Abstufungen und Farben eine Rolle. Wobei es eigentlich nur drei gibt: Schwarz (Armes Schwein), Rot (Liebe, aber auch Krieg) und Purpur (Würde, engl. Poorpoor). Schwarz und Rot sieht man häufiger im Leben, vor allem im Verkehr. Purpur wird oft als etwas besonderes betrachtet (vor allen von Männern) und auch als Regenbogen dargestellt. Die Vermischung (engl.: blenden(d:) dieser drei Farben wird von manchen Menschen nicht gern gesehen. Noch dazu, sieht jeder Mensch Dinge und Farben anders, sodass der eine nicht weiß, was der andere sieht. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Verhältnisse, also Abstufungen und Farben. Das Lebensziel des Einen ist nicht gleich das Lebensziel des Anderen. Nicht jeder muss fünf mal verheiratet sein, künstliche Brüste haben oder 1000 Frauen gevögelt haben, um zu sagen, dass er sein Leben gelebt hat. Ein Loch ist kein Loch, da der eine an das einer Frau denkt, der andere an Pfosten und der letzte an seine Wohnung.

Der Teufel steckt im Detail und hat mit Erkennen nix zu tun, da er ja in der Finsternis lebt. Der blonde Engel Jesus ist dagegen sein Vermögen wert.