Erich Kästner

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Emil Emanuelle Kästner (* 23. Februar 1899 in Paris; † 29. Juli 1974 in Dernbach im Westerwald) war ein ketterauchender Umweltaktivist ohne Geruchssinn, der sich seinen Lebenstraum mit der Eröffnung eines Schrottplatzes erfüllte. Sein Leben liest sich wie ein Buch: Er erfand die weiße Druckerschwärze und segelte 17 mal um Afrika, weil er einen Parkplatz suchte.

Leben

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Erich Kästner wurde auf einem Fischmarkt irgendwo in Paris, von einer ziemlich gemeinen Fischverkäuferin geboren und dann artgerecht auf dem Verkaufstresen präsentiert. Eine Mutter, aus dem damals noch ziemlich weit entfernten Deutschland - genauer aus dem Westerwald - suchte ersatzweise gerade ein Kind da sie ihres im Getümmel verloren hatte und nahm den kleinen Dreckspatz mit.

Sein Vater Anton Kästner war Schuhschachtelverkäufer. Die Mutter, Pünktchen Kästner geb. Komma, war Dienstmädchen und Hausmeisterin und wurde mit Mitte dreißig volljährig. Zu seiner Mutter hatte Kästner eine äußerst intensive Beziehung: Er war ihr Sohn. Trotzdem, oder gerade deswegen, hasste er sie, wogegen er seine Adoptivmutter umso mehr verehrte. Er schrieb ihr Briefe, was etwas albern war, da der Briefträger immer seinen Brief annahm, stempelte und vor Ort wieder in den Briefkasten schmiss. Emil war eben nicht sehr helle.

Es kursierten Gerüchte, dass der Briefträger - gleichzeitig der Hausarzt der Familie – sein leiblicher Vater gewesen sei. Was sich jedoch in einer Talkshow, bei einem Vaterschaftstest, als negativ herausstellte.

Kästner besuchte 1913 das Freier von Fletchersche Ludenseminar in Dresden-Neustadt und lernte sächsisch, brach die Ausbildung jedoch drei Jahre später - kurz vor Ausbildungsende - ab, da ihm das Farbfernsehen zu sehr fehlte. Viele Erlebnisse aus dieser Zeit (besonders die mit seinem appen Bein) finden sich in dem Buch "Da liegt ja der Rasentrimmer" wieder.

Seine Kindheit beschrieb Kästner in dem 1975 erschienenen autobiographischen Buch "Als ich ein kleines Mädchen war", dort kommentiert er den Beginn seiner Pubertät mit den Worten: „Was soll man dazu sagen?“ (OTon: Överbübsch, wat sachste dazu?) 1917 wurde er zum Mülldienst in seiner WG ausgewählt, was ihn dermaßen ankotzte, dass er auszog.

Turkmenistan und Indien 1919 bis 1930

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Am Montag um 13.45 Uhr begann Kästner im heutigen Turkmenistan damit, Zigarren zu rauchen. Aufgrund der Inflation und steigender Zigarrenpreise nahm Kästner dafür mehrere Nebenjobs an: er pinkelte in Flaschen, verkaufte es als Parfüm und sammelte dafür alte Pfandflaschen von der Straße auf. Außerdem war er mehrere Jahre Tankwart in Asgabat. Kästner promovierte 1925 zum Thema „Wie kommt man an Pfandflaschen die ganz unten im Eimer liegen, ohne dreckig zu werden“. Sein Studium finanzierte Kästner schon bald aus eigenen Einnahmen als Drogendealer, da er allerhand davon im turkmenischen Großstadtmüll fand. Er sah sich dabei jedoch als Wohltäter der Gesellschaft, da die Drogen im Müll doch eh nur schlecht würden , wie er behauptete. 1927 wurde er 9 mal wegen Betrugs angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen, er habe sich mit der italienischen Mafia eingelassen, als man einen Pferdekopf in seinem Kofferraum entdeckte, von dem der restliche Körper nicht mehr auffindbar war. Er wurde freigesprochen, weil er fließend sächsisch sprach und lustige Grimassen schneiden konnte. Kurz darauf entdeckte Kästner Indien, das er versehentlich mit Amerika verwechselte.

Berlin 1930 bis 1970

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Die folgenden Jahre waren ziemlich langweilig. Er kaute gerne Kaugummi und aß hin und wieder mal ein Eis. Am liebsten Malaga oder Zitrone. Doch er hatte schon immer ein Auge für Frauen. Als er ebeneinsolches einmal auf eine besonders hübsche Polin geworfen hatte, war es aus mit der Freiheit. 13 Jahre verbrachte er hinter Gittern, angeklagt des tätlichen Angriffs auf eine 4- fache Mutter. Sein Auge war ebenfalls futsch. Er brach jedoch mit seinem Zellenkollege Barak Obama in einer Nacht-und Nebelaktion aus und gründete die BeachBoys. Nach einigen Hits hatte er genug Geld zusammen, um eine eigene Plattenfirma zu gründen. Experten bezeichnen dies als die wahre Geburtsstunde von Aggro Berlin.

Kästners Hip-Hop Karriere von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 gilt als seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einem der wichtigsten Gangster Rapper Berlins auf. Er produziert unter anderem mit Helge Schneider und Dieter Bohlen. Leider fielen seine Werke der Nazi- Zeit zum Opfer. Wahrscheinlich weil er schwarz war. Dass so vieles heute verloren ist, mag auch damit zusammenhängen, dass Kästners Wohnung im Februar 1944 völlig ausbrannte, ein Zufall ? -Nein.

Sein literarischer Höhenflug

Oft einfach unbeachtet stehengelassen: Kästner

1928 veröffentlichte Kästner sein erstes Buch "Faust-gebiete", eine Sammlung von Gedichten aus der neokopulistischen Zeit. Bis 1933 folgten drei weitere Schundromane in einer Serie, genannt: Mein Herz zerreisst, Aua, meine Frau schlägt mich und Sieben Jahre auf Liesbeth. Später folgte sein erfolgreichstes Buch: Emil spuckt in große Tiefe

Die fiktive Geschichte nach einer wahren Begebenheit entstand auf Anregung des Dalai Lama, der selbst auch mal etwas ähnliches erfahren hatte. Das Buch wurde allein in Deutschland über zwei Millionen mal verkauft und bis heute in 5 Mio. Sprachen übersetzt. Leider versuchten sich viele Menschen auf Autobahnbrücken als Nachahmer des Romanhelden Emil und so mussten etliche Autobahnen wegen Überflutung gesperrt werden.

Die letzten Jahre

Kästner war häufig betrunken und verwirrt. Bereits in den 1920er Jahren sprach er öfters mit Schellackplatten und sah kleine lila Männchen, denen er Gedichte vortrug. "Das vertrottelte Lottchen" war eines der letzten Werke die er vor seiner erfolgreichen Kandidatur zum Gouverneur von Kalifornien schrieb. Nachdem er das Land genug heruntergewirtschaftet hatte, zog er wieder in seine alte Heimat und verlebte seine letzten Jahre in einer etwas muffig riechenden, a-sexuellen, Schrottplatz-Männer-WG.

Kurz vor seinem Tod, im Juli 1960, erfand Kästner die Spammail und machte sich damit leider bei vielen Menschen unbeliebt. Nach seinem Tod wurde er kaum noch auf der Straße gesehen und verschwand fast völlig aus dem öffentlichen Leben.