1 x 1 Silberauszeichnung von Meister ProperGanda

Erich Honecker

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Wer war Honecker wirklich?

Erich "Honni" Honecker (* 25. August 1912 in Russland, † später im Exil) (lies: Earüsch Honägga, 1337: 32!c Pwn3ck0r, Griechisch: Σяicн Hοηεcκεя, Englisch: Eric Hownecker), Möchtegernsozialist alter Schule und entfernter Onkel von Eric Cartman, war ein stets missverstandener, aber trotzdem erfolgloser Komiker. Seine Erkennungszeichen waren zeitlebens ein kackbrauner Hut und die unverwechselbare Kulturwichserbrille. Der Name "Erich" ist das Kürzel für eine Sexstellung aus der Schwulenszene und funktioniert ähnlich wie der Doggystyle. Man kann sich dies sehr einfach bildlich vorstellen: vorne "Er" hinten "Ich".

Leben

Honni, das olle Ferkel!
An der linken Kragenseite -im Foto rechts- eine Wanze des BND, der ihn ja stetig überwachte.

Honecker war schon als Jugendlicher sehr naiv, weshalb er aufgrund böser Sprüche seiner Mitschüler ("Honni hat 'nen Dachschaden") eine Dachdeckerlehre absolvierte. Nach der Machtergreifung Hitlers kam Honecker in eine Gummizelle, wo ihn die Kommunisten jedoch wieder rauswarfen ("Honecker, Sie sind raus!").

Als er nun von dem netten Herrn Ulbricht, den er später plötzlich nicht mehr leiden konnte, den Auftrag erhielt, das Deutsche Land durch den Bau eines Moschndrohdzauns und in Berlin sogar durch den Bau einer Mauer zu trennen (dies missfiel besonders dem Oberami Kennedy), gefiel ihm das gut, weil er dadurch nicht mehr mit dem anti-kommunistischen Westen zusammenhing und auch nicht mit ihm zusammen arbeiten musste. Die Zusammenarbeit nahm er jedoch später wieder auf, weil ihm plötzlich der Gedanke kam, dass er ja ein Problem bekommen könnte, wenn das Nachbarland ihn nicht mögen würde!

Da Honecker sich als Dachdecker bestens mit Höhen auskannte, setzten ihn die Russen nach Ulbricht auf den höchsten Posten, den es in der DDR gab: Er wurde Vorsitzender der SED, ein Zusammenschluss aus SPD und KPD.

Auch unter seinen Untertanen wollte er keinen Unmut aufkommen lassen, weshalb er kurzerhand entschied den halben Osten in den Westen übersiedeln zu lassen, wobei er immer wieder betonte, dass die Ossis sein Land ja so lieben würden! Warum trotzdem eine sooo große Party beim sich bildlich vorzustellenden Fall der Mauer (eigentlich war es eher eine Besteigung) stattfand, wird immer noch von Experten diskutiert!

Nach seiner Hochzeit mit Marge Simpson, spätere Marge Honecker (sie wurde aufgrund der Ehe in Springfield verstoßen und nannte sich daraufhin "Margot", um nicht erkannt zu werden) gab er all seine Machtbefugnisse an Selbige ab.

Seine asexuelle Hörigkeit zu dieser Frau trieb ihn in den Fieberwahn, woraufhin er sich in Leonid Iljitsch Breschnew verliebte und ihn fast zu Tode knutschte. Dieser Augenblick ging als Bruderkuss in die Weltgeschichte ein.

Früher in der gesamten DDR bekannt und nach dem Mauerfall überall publik geworden war sein Tagesbeginn:

- 05.30 h machte er das große Geschäft

- 06.15 h das kleine Geschäft

- 07.00 h Aufwachen und aufstehen.

Erich Honecker gilt als der einzige Saarländer, der es zu etwas gebracht hat. In vielen öffentlichen Gebäuden in der DDR und in Privatwohnungen hing sein Foto oft neben dem Foto eines Pavianhintern. Beide Fotos sollten einen roten Arsch darstellen.

Zitate

So leicht wird man ihn wohl nicht los...
  • Der Maurer muss seine Arbeitsaufgabe bekommen,
    denn nur durch seine Arbeit,
    wird der Sozialismus für immer
    bestehen bleiben.
    Die Steine in der Hauptstadt
    mussen
    in Reihen und Glied
    aufgebaut werden,
    damit der Sozialismus,
    durch seine Straße und Tor,
    in einer vernünftigen
    Form
    kann marschieren, ...
    *



* -an dieser Stelle stolperte Honecker über einen Stein und wurde in eine Moskauer Spezialklinik ausgeflogen. Er musste mehrfach operiert werden und trat nach dieser Operation eine 40jährige Rehamaßnahme in einem Wandlitzer Pflegelager des ZK an. Damit er dort nicht vereinsamte, wurden weitere ZK-Mitglieder zu einer Betriebsuntersuchung in die Moskauer Klink bestellt, wo sie nach und nach alle ihre Überweisung in das Wandlitzer Rehazentrum erhielten. 1989 besuchten junge Journalisten aus Berlin und Leipzig ihre schwer leidende Patenbrigade in der Therapiestation um ein paar Fotos und Zelluloidfilmaufnahmen für das Klassenalbum und zur Vorführung beim wöchentlichen Fahnenappell auf dem Schulhof zu machen-
Artikel aus dem Teuren Goldland - September 1989

Als Honecker dieses Zitat aussprach, begannen vor allem Bewohner aus dem Westteil der Hauptstadt den Maurern, die sofort mit der Arbeit begannen, Steine zuzuwerfen. Leider kam es dabei zu diesem tragischem Unfall.

Attentate

Neben zahlreichen dummen und tragischen Unfällen, die von den westlichen Medien als Attentate ausgegeben wurden, kam es auch zu einer Reihe wirklicher Attentate auf Erich Honecker. Dies waren jedoch meist sinnbildlich gemeinte, sodass dem Staats- und Parteichef nie wirklich etwas schlimmes als Folge von Attentaten zustieß.

  • 1987 kam es in der Polytechnischen Oberschule von Schipkau im Bezirk Cottbus zu einem Angriff mit einer Pellkartoffel.
    Der Jungpionier René Lisson katapultierte eine Pellkartoffel mittels einer Gabel auf das Bild von Erich Honecker, welches sich in der Schulküche an der Wand befand. Und, die Kartoffel traf Honecker an der Nase. -René selbst, der Pellkartoffeln schon in der Küche seiner Mutter herum schleuderte, wurde vom sozialistischen Lehrerkollektiv als dumm und schwachsinnig ausgegeben. Er galt als Anwärter zur Umschulung an einer Sonderschule, wurde jedoch 1990 feierlich mit 8.Klassenabgangszeugnis den neuen imperialistischen Machthabern übergeben. Er machte selbst unter den neuen Machthabern noch ein Lehre zum Maurer. Nach einigen Jahren auf den Baustellen studierte er heimlich auf Kosten der Arbeitsagenturen Verkehrswissenschaft und -technik, sowie Jura, Theologie und Geschichte. Ebenso befasste er sich mit der Germanistik und Slawistik und beteiligte sich an einigen künstlerischen Objekten. Leider konnte er die Krankheit der Legasthenie nie überwinden. René ist heute Hausmeister in Westberlin und spricht nun polnisch mit deutschem Akzent.-

Das Ende

Später baute er in Ost-Berlin seinen eigenen Laden: "Erichs Lampenladen", der später als Palast der Republik bekannt wurde. Ursprünglich wollte er in seinem Lampenladen eigentlich nur Lampen verkaufen, allerdings strahlte das Fernsehen der DDR in seinem Laden immer öfter Konferenzen aus, wonach er seinen Lampenladen verlassen musste. 2005 bis 2008 wurde dieser sowieso abgerissen.

Nachdem Honecker jahrelang Spreewaldgurken predigte, selbst aber Bananen des Klassenfeindes aß, revoltierte das Volk gegen ihn, und zum zweiten Mal hörte er den Spruch: "Honecker, Sie sind raus!"; er kam abermals in die Zelle, die ihn die Nazis schon vermacht hatten. Honni, ein aalglatter Typ, entkam den Griffen seiner homosexuellen Knastbrüder und nahm eine Ilyushin nach Chile, um im schmalsten Land der Welt an Krebs, Hummer und Kaviar zu sterben.

Erich Honecker starb unvorhergesehen während des Putzens seiner Kulturwichserbrille, als ihm beim Blick in einen Spiegel plötzlich das Lachen im Halse stecken geblieben ist. Getreu seinem Lebensstil bezog er natürlich kein sozialistisches Erdmöbel sondern eine Urne von Tschibo. Über Erich Honeckers Tod waren viele Ostdeutsche erzürnt. Gerne hätten sie Erichs Kadaver in einer Sondermüllverbrennungsanlage anstatt in einem Krematorium wiedergesehen - mit anschließender Beisetzung auf einer Müllhalde. (Be)stattdessen ist Honnis Asche noch immer in Südamerika und keiner weiß, was passieren wird (außer der Wind und die Südamerikaner).

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Der Grosse Diktator.jpg
Stalin mit Hitlerbart.jpeg