Erfurt

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Erfurt ist die umstrittene Landeshauptstadt des ostdeutschen Bundeslandes und der Volksrepbublik Thüringen östlich von Schmalkalden. Es ist, mit einer Fläche von fast einem Zehntel des Saarlandes, zugleich die größte Stadt Thüringens. Erfurt ist eigentlich keine Thüringer Stadt, es gehörte vormals zu Kurmainz bzw. später zu Preußen, wurde aber durch einen einem Verwaltungsfehler in der Führerzeit an Thüringen überstellt. Wichtigste Institution ist das Bundesarbeitsgericht. Erfurt hat sogar einen Dom, der steht neben einer Kirche auf einem Berg. Am nordöstlichen Rand des Domplatzes befindet sich das einzige Möchtegern-Hipster-Caffee der Stadt und dem gegenüber, auf der Rückseite eines Imbisslokals, das "Bodo's", eine öffentliche Toilettenanlage (nur echt mit Deppenapostroph). Darüber hinaus besitzt die Stadt einen sehr großen alten mittelalterlichen Altstadtkern und diverse ost-stylishe Plattenbaugebiete.

Allgemein

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Erfurt, auch Vieselbach oder Weimar-West, ist Messestadt (nach Leipzsch die zweitgrößte Messe in den neuen Bundesländern). Erfurt ist wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Zentrum Deutschlands. Das glaubt aber nur die Bahn, denn leider klappt nie ein Anschluss. Allerdings versteht auch keiner die Bahnhofsansage. Der wichtigste Sportverein der Stadt ist der FC Rot-Weiß Erfurt, nebenbei ist er immerhin die Nummer 2 (hinter FC Carl Zeiss Jena und vor TSV Kerspleben ) in Thüringen. Erfurt ist bekannt für seinen Gartenbau (ega) und als Medienzentrum (Sitz des Kinderkanals). Die Stadt liegt im südlichen Thüringer Becken an der Gera. Die besten Thüringer Becken haben aber die Erfurterinnen. Außerdem besitzt die Stadt eine eigene Sprache, die jedoch keiner der Einwohner fließend beherrscht(Das Wörterbuch dazu ist in allen teilnehmenden Buchhandlungen zu erwerben.).

Geschichte

Als das Schreiben erfunden wurde so um 742 wurde Erfurt erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich bereits kurz nach seiner Gründung zum Zentrum des Thüringer Raumes. Bis 1802 gehörte es zu Kurmainz, danach zu Preußen, zwischendurch auch mal zu Frankreich. Die Universität wurde 1392 gegründet und ist somit die drittälteste Deutschlands. Der Martin Luther war ihr bekanntester Student.

1948 entschieden die Befreier aus der Sowjetunion spontan, dass Erfurt jetzt zu Thüringen gehöre und dann auch gleich Hauptstadt sein solle. Als Thüringen kurz darauf wieder aufgelöst wurde oder einfach verschwand, stand man kurzzeitig alleine da. Und da dies auch andere Städte betraf, gründete man den Bezirk Erfurt. Nicht ganz so groß wie das Land Thüringen aber immerhin etwas. Nach der sogenannten Wende überlegte man, dass Erfurt doch nur ganz kurz Hauptstadt war und gab der Stadt eine zweite Chance. Leider wartet man bis heute vergeblich auf einen Nutzen dieser Möglichkeit.

Erfurt Heute

Erfurt hat heute 210.000 Einwohner, was Übrigens dem 492-fachen von Kleinpösna entspricht, von denen gerade einmal 40.000 (wenn man Kinder, Rentner und andere Arbeitsunfähige mitrechnet [120.000]), arbeitslos sind. Erfurt ist weltberühmt. Der wichtigste Ort ist das Bundesarbeitsgericht, ein Treffpunkt zahlreicher Jugendlicher zum Kampfsaufen. Der berühmteste Bürger Erfurts ist, Jan F. der wunderschöne, 15-jährige Schlüpferträger beeindruckt seine Mitbürger durch eine Komposition von In-die Straßenbahn-kotzen und Urin trinken. Er gehört außerdem Erfurts größter Organisation an: der DPKJ (Deutsch-Polnische Kampftrinkerjugend).

Weitere bekannte Bürger der Stadt sind:

"der Militarier" (ein Freizeit-Uniformträger aus dem Erfurter Norden),

Schrei-Tussi (kann nichts dafür, sollte aber hier trotzdem nicht unerwähnt bleiben, da sie jeder kennt),

Bausi-Bär (örtlicher Schaffner des Schulz-Zuges),

Andreas (bekannt aus "Frauentausch")

Bernd Bollmann (nicht berühmt, aber man kennt ihn eben).

Ex Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, welcher langjährig in Erfurt residierte, wurde durch die Stadt mit einer improvisierten Inschrift eines unbekannten Künstlers an einem repräsentativen Haus nahe der Krämerbrücke geehrt: "Bei uns regiert der Bernhard, obwohl ihn keiner gern hat."


Urlaubern kann man nur die Diskothek "Spot" empfehlen, dort kann man entspannen, leise Musik hören und dazu eine lauwarme Milch trinken. Nicht zu empfehlen ist jedoch die Diskothek "Fun" & "Lollipop", denn hier ist alles Kinder gerecht eingerichtet. Sie haben einen Krabbelplatz für die kleinen (auch genannt "Floor"), sowie eine Milchbar wo es für 5€ 2cl Milch und Tee gibt.

Leider sind die o.g. Diskotheken heute nicht mehr da. Dafür hat sich am Hauptbahnhof eine Discothek namens "Musicpark" etabliert. Das "Spot" steht leer und einsam am Naherholungssee "Nordstrand" da und verkümmert. Auch das "Fun & Lollipop" hat sich mittlerweile in die Kampftrinkerarena "Crash" verwandelt. dafür sind die Hotspots "Centrum" und Engelsburg" immer noch als Drogenumschlagplatz Nr.1. verfügbar.

Alljährlich zum 1. Mai findet eine ganz besondere Demonstration in Erfurt statt. Dabei bewerfen sich Punks und Glatzen mit leeren Bierflaschen. Außerdem werden wehrlose Türen des Hauptbahnhofes zerstört, die eigentlich gar nichts dafür können. Die Ausdauer der Erfurter Demonstranten wurde deutlich erhöht. Denn bei dem lauten Ruf "RENNT, RENNT EINFACH, RENNT" rannte einfach jeder. Es herrschten Zustände wie beim großen Sommerschlussverkauf im neuen IKEA. Jedoch war es ein bisschen traurig, dass die Bullizei die Demo mit Silvester verwechselt hatte, denn es fielen Schüsse aus einer Waffe. Sie wollten einfach nur knallen.

Kultur

Erfurt ist bekannt für sein reichhaltiges kulturelles Angebot, erwähnt seien hier das traditionelle Plastik-Enternrennen auf einem, die Stadt durchquerendem Rinnsal Namens Gera, das Brämerkrücken-Fest, das Aufstellen der Grünschnittcontainer und die alljährlichen großen Vatertagsbesäufnisse in den städtischen Parks.

Bisheriger Höhepunkt des Jahres 2017 war am 31. März, der öffentliche Guss einer Bronzeglocke. Die feierliche Zeremonie vor circa 600 Menschen endete mit den wohlgewählten Worten des nicht-ortsansässigen Glockengießers: "'S isch verrkackt!" und dem anschließendem Abtransport des erkaltenden Bronze-Klumpens.

Straßennetz

Erfurt hat eine gut ausgebaute Anbindung an das Autobahn- und Bundesstraßennetz, so dass man der Provinz-Tristesse schnell in alle vier Himmelsrichtungen entfliehen kann. Da östlich von Erfurt aber die Welt zuende ist, kann man die Ostrichtung als Fluchtweg eigentlich nicht ernsthaft in Erwägung ziehen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Erfurt hat seit paar Jahren ein Strassenbahnnetz. Der Betrieb EVAG (oder auch E-Fuck genannt) bildet Fahrer aus, die einem vor der Nase die Türen zuknallen und grinsend einen durch den Rückspiegel anstarren. Während man im Winter immer die Fenster freikratzen darf, endet man im Sommer als Mutantenschmelze.

Erfurt teilt sich mit einer Kleinstadt, die auch gerne Landeshauptstadt geworden wäre und dem Landkreis Sömmerda den internationalen Großflugplatz - "Fluchthafen". Dieser rangiert in der Flugdichte kurz vor dem Luftfahrt-Drehkreuz Cochstedt in Sachsen Anhalt.

Fußball

Auch in Erfurt versucht man sich des königlichen Sports um das runde Leder. 1927 begann die Stadt Erfurt am Rande eines Bauernhofes der sich vorrangig mit der Schweinezucht befasste mit dem Bau eines großen Spielplatzes namens "Mitteldeutsche Kampfbahn". Diese wurde 1948 im Verlauf einer 3 Monate dauernden Wodkaparty in "Georgij-Dimitroff-Stadion" umbenannt. Daher stammt auch die Tradition an den Wochenenden die Punks und Glatzen mit dieser wohlschmeckenden Flüssigkeit in das Stadion zu locken um sie von der Innenstadt fernzuhalten und den Flaschenwerfern einen Ort zur Verfügung zu stellen an dem sie sich wohl und geborgen zu fühlen. Rot und Weiß sind die Farben des Fußballclubs. Die Lizenz zum Tragen dieser Farben erkaufte sich der FC Rot-Weiß Erfurt teuer bei einen Karnevalsverein, dem 1. FC Köln. Momentan zahlt man immer noch an diesen Lizenzgebühren, deshalb ist der Ballsportverein chronisch pleite.

Viel ist zum FC Rot-Weiß Erfurt nicht zu erwähnen außer, dass am 04.12.1999 nur wenige Tage vor geplanten der Einweihung der neuen Flutlichtanlage ein Mast kurz unterhalb der Strahler abgeknickte. Dies lag daran, dass die Statik dieser Flutlichtanlage in Ermangelung der finanziellen Mittel vom Namensgeber des Stadions mit einer russischen Rechenmaschine ermittelt wurde. Da sich der Verein "Carl-Zeiss-Jena" in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hat, regiert jetzt noch als letztes Thüringer Bollwerk, der 1. FC Rot-Weiß-Erfurt. Die Trachtentruppe wird es auch bei einem Neubau des umstrittenen Stadions nicht schaffen, durch TV-Einnahmen ein paar vernünftige Plätze zu gewinnen um so in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Schätzungsweise spielen die in der Saison 2012/14 zusammen mit dem FC Bayern München in der 3. Liga. Mit dem Unterschied das die Spieler des RWE einen Bruchteil dessen bekommen was bei FCBM verdient wird.