Erdgas

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Erdgas, oder auch Erdbeergas, ist ein von kleinen, roten Früchten ausgestoßenes Gas, welches zur Selbstverteidigung gegen Schnecken, Vögel und Marmeladenhersteller verwendet wird. Es führt zu starken Kopfschmerzen im Magen, sowie einem von Halluzinationen begleiteten Rausch und kann in seltenen Fällen Schwiegermütter anlocken. Erkennen kann man das Gas am besten durch seinen penetranten Geruch nach Algebra.

Erdgas in der Medizin

In der Psychologie wird Erdgas vor allem aufgrund seiner Fähigkeit, Schwiegermütter anzulocken als Schocktherapie bei familiären Problemen verwendet. Allerdings gibt es auch noch andere Verwendungszwecke. So wurde 1923 das erste Mal erfolgreich die Angst vor Staubsaugern (Saugolophobie) mithilfe von Erdgas bekämpft. In der modernen Chirurgie spielt das Gas heute kaum noch eine Rolle und findet nur bei Amputationen des Präfrontalen Kortex eine sinnvolle Verwendung. Da der Kortex der Menschheit allerdings schon vor mehr als acht Jahren abhanden kam, ist dies überflüssig.

Chemische Eigenschaften

Erdgas ist im Periodensystem das Element mit der Nummer 666. Daher ist es in den meisten Kirchen verboten (die ballern sich dort stattdessen mit Weihrauch weg). Erdgas ist sehr dicht und neigt zu Explosionen, wobei das Geräusch einer mit Vanillepudding gefüllten Socke entsteht, auf die mit einem AK-47 gefeuert wird. Erdgas leuchtet im Dunkeln rot und kann, wenn es älter wird, anfangen, geschmacklose Witze zu erzählen (d. h. kühl & trocken lagern! Nach dem Öffnen innerhalb von 3 Tagen verbrauchen!).

Theorie des intelligenten Erdgases

1892 (drei Jahre vor der Entdeckung des Erdgases) stellte ein schwachsinniger Atomphysiker eine Theorie über das Erdgas auf, welche die Menschheit für immer verändern sollte. Seiner Meinung nach läge die Ursache für Tausende verschwundener Kugelschreiber jährlich nicht daran, dass es einen Planeten gäbe, auf den sie flüchten, um dort ein besseres Leben zu beginnen (wie bis dahin allgemein angenommen), sondern an riesigen Erdgasansammlungen in der Mitte der Bermudainseln, welche komplexe Organismen aus Erdgasbasis bilden und somit selbst das menschliche Gehirn um Längen schlagen. Da sowohl die erste als auch die zweite Theorie recht realistisch erscheinen, streiten Forscher noch heute über den Verbleib von Kugelschreibern.