1 x 1 Silberauszeichnung von Sebus

Erbsensuppe

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1853 wurde die Erbsensuppe in der Nähe von Frankreich City durch einen zufälligen archäologischen Fund einer Bergziege bekannt und errang ab diesem Zeitpunkt Weltruhm. Da diese Suppe ein archäologischer Fund war, konnte man sie nicht nachkochen, sondern klonte die Erbsensuppe in einem mehrwöchigen Verfahren in Form eines holländischen Holzschuhs, da dieser ähnliche Erbinformation besitzt. Nach der Vermehrung dieser Warmspeise wurde sie ab 1933 unter Reltih Floda zur Nationalmahlzeit gekührt.

Da langsam keiner mehr Lust hatte, die holzähnliche Suppe zu essen, erfand der Tütensuppenmessias Rolf Maggi kurzerhand eine synthetische Nachbildung aus reinem Linoleum, welches bei einer Schauspielveranstaltung dem jungen Daniel Küblböck aus Intelligenzmangel aus der Hand fiel und dem Boden einen neuen Look verpasste, und dieses Linolium nur kurze Zeit später wieder einmal Weltruhm erlang.
Doch 14 n.Chr. war es soweit. Als Jesus Christoph sich eine Kartoffelsuppe kochte, hatte er keine Kartoffeln, musste improvisieren, stieß mit dem Kopf gegen das Küchenregal und eine Packung Erbsen gelang in die Suppe. Somit wurde die Erbsensuppe neu geboren.

Die unvorteilhafteste Werbung war dennoch auf RTL zu sehen, als im Film Exorzist unmittelbar nach dem erbrechen von einer undefinierbarer grünen Paste auf den Schlag auch eine grüne Brühe gezeigt wurde, was nämlich eine Erbsensuppe ist. Seitdem sagen sich Kiezbewohner:

"Isst du grüne Brühe von Erbsen ist das die Kotze von `nem Mädel, was durchdreht wg. Satan oder Jesus. Ne, dat ess isch net!"