Eldorado

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Ein Eldoraner auf dem Weg zum Milchmann

Eldorado ist ein sagenumwobenes Land, welches vollständig aus Gold bestehen soll.

Geschichte

Das sogenannte Eldorado tauchte im Zusammenhang der missionarischen Tätigkeit der Dominikaner im Schriftgut des 17. Jahrhunderts auf. Neuere Forschung hat jedoch zweifelsfrei nachgewiesen, dass die Sage des Eldorado mit Absicht von den Inkas und Azteken unter den Missionaren eingestreut wurde. Auf diese Idee kam das Tourismusbüro der Inkas, welches von dem Beamten Montezuma geleitet wurde.
Hintergrund war, dass das damalige Touristenaufkommen sehr gering war. Um nun die Region um Eldorado touristisch zu erschließen, kam man auf die glorreiche Idee zu behaupten, dass es eine Stadt gäbe, die aus reinem Gold bestehe. Diese Maßnahme brachte großen Erfolg, da immer mehr Europäer (besonders Spanier) auf diesen Marketing-Gag hereinfielen und die Region aufsuchten. Einer der ersten Besucher war Hermann "die Klinge" Cortez, der aufgrund seiner Enttäuschung, dass er verarscht wurde, dem Tourismusbeamten Montezuma einsperren und kurzum hinrichten ließ.

Auswirkung auf die Region und Bevölkerung

Besonders die Souvenir-Verkäufer bejubelten anfangs diese Maßnahme und konnten ihren Gewinn spielend maximieren. Doch nahm das Touristenaufkommen dermaßen krasse Züge an, dass die indigene Bevölkerung fast vollständig an den Rand der Existenz getrieben wurde (Vgl. ähnliche Entwicklung wie auf Mallorca). Anfangs wehrte man sich noch dieser Entwicklung und verwies auf die eigene kulturelle Identität (z.B. Menschenopfer oder Pfarrerflucht durchsetzen). Denoch fand eine so drastische Unterwanderung statt, dass sich der Rest der Inkas den Europäern anpasste, soff und hurte bis die eigene Identität auf den Grund einer Schnapsflasche sank. So übernahmen sie die Sprache, das sündenbeladene Christentum, das Paella essen, Feuerwasser und Coca Cola trinken.

Heutige Situation

Obwohl immer mehr Menschen erkannt haben, dass es Eldorado nie in der propagierten Form gab, halten einige Volksgruppen immer noch an diesem hartnäckigen Gerücht fest (die Einheimischen geben diesen die Namen "locos" (Verrückte). So ging Aiman Abdallah der Sache, in seiner Sendung Galileo Mystery auf den Grund und stellte fest, dass Eldorado müsse in den Meerfluten des Pazifiks versunken sein. Er leitet daraus ab, dass Eldorado eigentlich Atlantis ist, welches durch konterrevolutionäre Griechen im 5. Jh. vor Jesus Christoph gegründet wurde. George Bush glaubte zwar nicht an das Gold in Eldorado, meinte aber, dass sich dort Öl befinden könnte und erklärte daraufhin Eldorado zur Achse des Bösen und damit den Krieg. Leider stellte sich dies als Fehlschlag heraus, woraufhin der Irak zur Mehrung nationaler Ölvolumina herangezogen wurde, erfolgreich.