Eisratte

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Hier eine Unterart der Eisratten, ist wohl eine Kreuzung mit den am Südpol lebenden Pinguinen. Hat Flügel, kann aber nicht damit fliegen

Die Eisratte (Ratticus Bestialica), auch Eisnager, ist eine weit verbreitete Raubtierart aus der Familie der Nager (Ratticanten). Sie bewohnt sowohl den Nord- als auch den Südpol.

Merkmale

Größe und Gewicht

Erwachsene männliche Eisratten erreichen im Durchschnitt eine Gesamtlänge von fünf bis sechs Metern, in Einzelfällen sogar bis zu 8,30 m, die Schulterhöhe beträgt meistens um die zwei Meter. Das Gewicht variiert ständig, da die Eisratte andauernd frisst, jedoch wiegt sie durchschnittlich 2-3 Tonnen. Weibliche Eisratten hingegen erreichen eine Körperlänge von zwei Metern und nie das vierte Lebensjahr, da sie nach dem Austragen der Babyratte sterben.

Auf diesem Bild der Eisratte ist der Vitaminvorrat gut zu erkennen

Gang

Die Eisratten unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre außergewöhnliche Gangart von anderen Vertretern der Nagerfamilie. Diese setzt sich nämlich auf ihren Hintern und krallt sich mit den Vorderpfoten im Eis fest und zieht sich förmlich heran. Dies erfolgt solange, bis sie den nötigen Schwung erreicht und die restliche Strecke auf ihrem Hinterteil rutscht.

Sinne

Bei den Sinnen muss die Eisratte passen, da sie nur zwei besitzt: hören und riechen. Sie ist blind und muss sich lediglich auf ihren außergewöhnlichen Geruchssinn verlassen, um die Beute zu erledigen. In dem Schwanz speichern die Eisratten Vitamin C, jedoch weiß die Wissenschaft nicht wieso, da man nie so nah an das Tier gelangen konnte, ohne selbst verzehrt zu werden. Man schätzt jedoch, dass der Rattenschwanz an sich gesund ist, wobei man jedoch nicht übertreiben sollte. Eine Überdosierung von Vitamin C führt zu touretteartigen Ausrufen und nervösen Zuckungen, gefolgt von Selbstverstümmelungszwängen. Gerüchten zufolge hat sich ein Inuit nachts an eine Eisratte herangetraut und ihr in den Schwanz gebissen. Daraufhin drehte sich die Eisratte um und biss dem Inuit in den Schwanz...was danach geschah ist keinem bekannt.

Lebensweise

Sozialverhalten

Die Eisratten agieren oft in der Gruppe und verachten oder verzehren andere Tiere in ihrem Lebensraum wie z.B. Eisbären, Pinguine und ab und zu gönnt sie sich den ein oder anderen Inuit. Sie fressen im Endeffekt alles, was ihnen in die Quere kommt und genau deshalb sind sie noch sehr ungenau erforscht worden.

Fressverhalten und Fresstaktik

Die Eisnager sind sehr schlaue und taktisch vorgehende Jäger. Sie umkreisen ihr Opfer und springen brachial auf dieses, um es zu lähmen. Daraufhin bricht eine Ratte der Beute das Genick, in dem sie ihren Schwanz als Peitsche benutzt. Letztendlich stürzen sich nun verbliebenden Nager auf die Beute und zermalmen diese mit ihren bis zu 13 cm langen Fangzähnen.

Fortpflanzung

Dabei geht es hart zur Sache! Die Männchen umklammern das Weibchen und krallen sich an den Schulterblättern fest um auf dem glatten Untergrund nicht auszurutschen. Daraufhin beginnt der Paarungsakt, bei welchem das Männchen als dominanter Partner agiert. Nach der Austragungszeit von ca 25 Monaten findet die Geburt statt, nach welcher das Weibchen stirbt. In den folgenden zwei Monaten ernähren sich die Eisrattenbabys von dem Fleisch der Mutter.

Bedrohung durch Menschen

Durch Wissenschaftler

Die Wissenschaftler stellen eine große Gefahr für die Eisratten dar, da diese unaufhaltsam in ihr Gebiet eindringen und folglich die Idylle der Nagerfamilie stören. Dieses hat jedoch auch einen positiven Aspekt, da so auch immer Nahrungsnachschub vorhanden ist.

Durch Jäger

Die Jäger stellen keine große Gefahr dar, da Harpunen und Speere das flauschige Eisrattenfell nicht durchdringen können. Doch reagiert die Eisratte oft aggressiv, sobald schwere Geschütze wie Maschinengewehr oder Flammenwerfer aufgefahren werden. Beim Versuch sich zu verteidigen wird der Jäger meist mitsamt Waffe verspeist.

Fazit

Die Eisratten sind sehr gesellige Tiere und haben Menschen zum Fressen gern, was sie auch öfters zeigen. Doch auf der ganzen Welt gibt es nur noch etwa 50.000 Exemplare von diesen wundervollen Geschöpfen Gottes.