Ed Hardy

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt Ed Hardy, den Halbbruder des hinlänglich bekannten Ex-Ehemannes. Für das beliebte Mode-Label bitte hier klicken.

Ed Hardy ist der Halbbruder des hinlänglich bekannten Ex-Ehemannes der "Prinzessin" Stefanie von Monaco-dem Fischhändler Daniel Ducruet. Die Ähnlichkeit zwischen beiden Brüdern mag sich äußerlich nur auf die recht schmalen Augenpartien beschränken. Geistig und IntelLECKtuell handelt es sich aber hier um zwei gleichrangige Größen, die sich an Nichtsnutzigkeit in nichts nachstehen.

Werdegang

Eduard (auch Hauptdarsteller von Twilight) wuchs mit Daniel als Fischerjunge in einem kleinen Ort nahe Marseille auf. Während Daniel schon früh sich in seinem Beruf übte und im zarten Alter von vierzehn Jahren mit seinen muskulösen Armen die Dorfmädchen am Strand beeindruckte, während er das Fischernetz auswarf, saß der 30jährige Ed oft nur tatenlos mit auf dem Boot, ließ sich durch nichts zur Arbeit motivieren, grübelte und grübelte und wurde deswegen des Öfteren von seinem Vater von Bord geworfen.

Eines Tages, als sich justament dies ereignet hatte, trieb es ihn, zerstreut und gedankenverloren, wie er war, durch die schmalen Gassen des Dörfchens Püfe. Seine Aufmerksamkeit wurde letztendlich nur durch Schreie erregt, die aus einer heruntergekommenen Bretterbude kamen. Hier lebte Monsieur Boef, der, wie es in der Ortskirche stets gepredigt wurde, sündhafte Zeichen des Teufels mit einer langen Nadel implantierte. Ed, der noch einen großen Fisch in der Tasche hatte, gab diesen Boef und ließ sich aus purer Neugier, einem Gefühl des Verlassenseins/der Andersartigkeit und purem Überdruss von Hals bis zum Knöchel tätowieren mit Totenköpfen und allerlei Kram.

Seine 14jährige Freundin Philine, die tadellos nähen konnte, war entsetzt über Eds neuen Ganzkörperanzug, ließ sich aber im Laufe ihrer noch immerwährenden Beziehung von den Motiven inspirieren und brachte diese mit Stoffmaler auf selbstgenähten Hemden an. Dies war die Geburtsstunde von Ed Hardys neuem Imperium.

Charakter

Ed hat es leider nie geschafft aus seinem Abhängigkeitsverhältnis herauszutreten. Vielleicht liegt dies auch daran, dass er schon seit Kindheitstagen auf Grund seiner heiseren Stimme überhört und nicht ernst genommen wurde. Dies hat ihn zu dem werden lassen, was er heute ist, einem Abkupferer von Tattoobildern. Aus diesem Grund laufen schon viele Klagen namhafter Tatttookünstler gegen ihn, dies wurde aber immer zu Gunsten Eds abgelehnt, da die Motive als zu allgemein, schlecht und trashig eingestuft wurden.

Jenes krönte in dem Richterspruch P.C Millers, der verkündete, dass es sich alleine um bodenlose Dummheit handeln könne ein solches Motiv auf dem Leibe zu tragen. Eduard lebt von dem Können seiner jungen Gattin, die er in seiner Schusseligkeit gerne schonmal mit anderen Frauen verwechselt, trotz ihres Schlauchbootmundes. Er liebt es sich in Denkerposen ablichten zu lassen, wobei er stilsicher hierzu sein Gesicht mit der Hand abstützt und einen zum Horizont gerichteten Blick auflegt. Außerdem setzt er sich für die Legalisierung von Cannabis ein, damit ein jeder ihm ins Reich des gechillten Denkens folgen kann.