Echnaton

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 27.10.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Echnaton festgehalten von einem höfischen Maler Nimaatres - Die Inschrift lautet: Jahr 28 unter der Majestät des Königs von Ober- und Unterägypten Nimaatre, er möge ewig leben

Echnaton war ein ägyptischer Papyrologe, der sein Handwerk nie wirklich beherrschte, und deshalb Nachhilfe bei der Hohepriesterin Nofretete in Sachen Hieroglyphen und anderer schöner Dinge bekam. Nofretete war Mitglied der ägyptischen Band "schöne heiße Sonne " und steckte den angehenden gelehrten mit ihrer Leidenschaft dafür an. Also trat der angehende Gelehrte in die Gruppe ein, und bald gab es in ganz Ober,- und Unterägypten keine erfolgreichere. Dann im Jahre 28 nach vorchristopherischer Zeitrechnung, wurde er mit Anhang, an den Hof von Pharao Nimaatre gerufen, um ab sofort nur noch für diesen die Zitter zu zupfen. Dieser war so angetan von den Klängen, das er Echnaton porträtieren ließ und mit Nofretete ins Bett ging.

Weiterer Werdegang

Es kam wie es kommen mußte, und der Pharao verliebte sich Hals über Kopf in die hübsche Sängerin der Band. Doch da Nimaatre als Jugendlicher, der Aussicht als Haremswächter arbeiten zu dürfen wegen, Mitglied im Eunuchenclan war und Nofretete sich Kinder wünschte und eigentlich sowieso irgendwie Echnaton toll fand, trennten sich ihre Wege kurz darauf wieder. Nun wurden neue Bande geknüpft und ein Kind namens "Hamses?" gezeugt, später auch "RammsesI." genannt.

Der Alltag hielt Einzug und Echnaton wurde süchtig nach Kokain, das er sich extra per Schilfboot von den Vorfahren der Kosovo-Indianer, welche damals in Südamerika eine Stufenpyramide bewohnten einschiffen ließ. Er brauchte das Kokain auch um seine Schmerzen zu betäuben, da Nofretete ihm regelmäßig in die Fresse boxte, wenn er nicht nach ihrer Pfeife tanzte. Denn die gute war nach der Nacht mit dem Regenten Ägyptens größenwahnsinnig geworden und wollte selbst auf den Thron. Aus diesem Grund wurde aus der harmlosen Musikgruppe "schöne heiße Sonne" eine volksverhetzende Sekte die nur die Sonne anbetete.

Revolution

Die Mitgliederzahl der Glaubensgemeinschaft wuchs rasant an, bis eines Tages ein Putsch folgte, der die machthungrige Sängerin als Regentin legitimierte. Die erste Amtshandlung bestand darin ihren Gatten Echnaton, durch einen gut aussehenden Nubier zu ersetzen, dessen Gemächt, dem eines Pferdes in nichts nachgestanden haben soll. Der gedemütigte Papyrologe machte sich nun gezwungenermaßen auf die Welt zu erkunden, da er auch noch für 7 Jahre, aus Ägypten verbrannt wurde.

Der lange Weg

Zeitgenössische figürliche Darstellung Echnatons als vertriebener Wandersmann mit Spazierstock.

Nachdem er nun aufbrach fuhr er den Nil hinauf bis ans Mittelmeer wo sich ihm ein imaginärer Freund, der ebenfalls auf der Durchreise war anschloss. Dieser erzählte ihm von einer sonderbaren Analverschwörung mit dem Ziel ein gewisses Gayland zu errichten. Da unser Held diese Ziele als ehrenhaft empfand, und er sowieso die Schnautze voll von weiblichen Humanoiden hatte, willigte er ein an der nächsten Vollversammlung der sogenannten "analen Konferenz", teilzunehmen. Diese fand in Griechenland vor dem Leuchtturm von Schwulos statt, und so brauchten sie ein Boot um das Mittelmeer zu überqueren.

Der imaginäre Freund, nennen wir ihn Ben Hur, schlug vor ein Schilfboot zu bauen, was aber zu lange gedauert hätte, da man es erst noch flechten hätte müssen. So wählte man die Anhaltermethode und fuhr auf einer römischen Galeere als Anhalter-Ruderer mit. Doch der Kapitän, hatte von dem Vorhaben der beiden Reisenden erfahren, und da er eine tiefe Abneigung gegen Verschwörer hatte beschloss er sie nach Rom zu bringen wo sie versklavt werden sollten um ewig die Kanalisation in der Hauptstadt des Imperiums zu reinigen. So wurde es wahr und sie fanden sich unter Rom wieder um ein Netz bestehend aus hunderten von Kilometern Kanalisationsschacht, von Verstopfungen zu befreien.

Einige Wochen später nun, bei einem ihrer allmorgendlichen Rundgänge, trafen sie direkt unter dem anderen Ufer des Tibers, Romolus und Remus. Die beiden hatten sich hier versteckt, da ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt war, weil sie Flugblätter verteilten die eine anale "Revolution zum Wohle eines kommenden Gaylands" propagieren sollten. So vereinten sie sich innig, überwältigten gemeinsam die Wachen am unteren Ausgang der Kanalisation und flohen Richtung Griechenland. Dort angekommen wurden sie von Kaiser Popos II. herzlich empfangen und fürstlich bewirtet, was sie allen Schmerz vergessen ließ, so das sie sogar Lust bekamen eine Orgie (Kürzel für Orgasmus) zu feiern, was in einem Blutbad endete, da jeder der erste sein wollte. So starb Echnaton an diesem Tag, ohne seine Heimat je wieder gesehen zu haben.

Seine getrockneten, mumifizierten Überreste werden auch heutzutage noch als Basis für Natronlauge benutzt.

Echnatons Erbe

Nofretete starb im hohen Alter von 66 Jahren ohne ein weiteres Kind zu bekommen als ihr neuester nubischer Freund sie zu Tode bummste. Daraufhin bestieg "Hamses?", den Thron, und ward fortan "RammsesI." geheißen. Er besiegte die Armee der Gaylandsymphatisanten in glorreichem Kampfe im Jahre 95 v.J.C.Z. am Ufer des Rheins, in der Höhe des heutigen Kölns vernichtend, worauf diesbezüglich lange Ruhe herrschte.

Literatur

  • Carl Gregor zu Mecklenburg von Heitz: Ägyptische Rhythmik (Broschiert)
  • Kenneth J. Dover: Homosexualität in der griechischen Antike (Taschenbuch)
  • Joachim Campe (Broschiert - August 1994):Matrosen sind der Liebe Schwingen. Homosexuelle Poesie von der Antike bis zur Gegenwart.
  • Ralf König: Trojanische Hengste (Broschiert)
  • Hans Reichardt von Tessloff: Was ist was?, Bd.61, Pyramiden (Gebundene Ausgabe)
  • Terry Pratchett und Andreas Brandhorst von Piper: Pyramiden. Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt
  • Diverses:Skarabäus-Die Wahrheit über den Mistkäfer